Frost & Sullivan zeichnet GE Healthcare’s Centricity® Cardiology IT Lösungen aus

Verbesserter Workflow, sichere Diagnosen und Patientenbilder jederzeit, an jedem Ort mit Centricity Carddas Xi² 3.0
Centricity Carddas Workstation (PresseBox) (München, ) GE Healthcare, die 17 Milliarden Dollar Medizintechnik-Sparte von General Electric (GE), gibt heute bekannt, dass Frost & Sullivan seine Kardiologie-IT-Lösungen Centricity Carddas Xi² mit dem Product Line Leadership Award 2008 auszeichnen wird .

„Heute entwickeln sich Informationssysteme in der Kardiologie mehr und mehr weg von Einzellösungen hin zu integrierten. Damit steigt sowohl das Potenzial als auch der Bedarf an fortschrittlichen Features. GE Healthcare hat dieser Entwicklung Rechnung getragen, indem das Unternehmen in ein starkes Produktportfolio für kardiologisches Bild- und Datenmanagement investiert und dadurch hohe Standards für die Funktionalität der Lösungen geschaffen hat“, sagte Konstantinos Nikolopoulos, Projektleiter Healthcare IT & Life Sciences IT bei Frost & Sullivan. „Beste Kenntnisse über die Anforderungen der Nutzer sowie laufende Forschungs- und Entwicklungstätigkeit ermöglichen es dem Unternehmen, den Bedürfnissen der Kardiologen entgegenzukommen und den Kundenstamm stetig auszubauen. Inzwischen hat sich GE Healthcare auf dem europäischen Markt für Kardiologie-Informationssysteme einen starken Namen gemacht. Ein stabiles Fundament für künftiges Wachstum ist gelegt“, betonte Nikolopoulos.

Zusätzlich zu dieser Neuigkeit präsentiert GE Healthcare erstmals die neue Version 3.0 von Centricity Carddas Xi² auf dem Europäischen Kardiologie Kongress in München. Die neue Version 3.0 bietet ein umfangreiches Set an neuen Features wie beispielsweise den Wechsel auf die aktuelle Microsoft® .NET™ Technologie, die graphische Aufarbeitung von Statistiken, eine verbesserte Terminplanung und den schnellen Druck von Einbestellbriefen für definierte Zeiträume.

„Die Auszeichnung für die Vorreiterrolle bei den Kardiologie-IT-Lösungen ist eine große Ehre für uns. Sie spiegelt die starke Position von Centricity Carddas auf dem europäischen Markt wider und beweist, dass wir die richtigen Lösungen für die klinischen und bildgebenden Herausforderungen in einer modernen Kardiologie-Abteilung bieten“, erklärte Jürgen Reyinger, Vize Präsident and General Manager bei GE Healthcare IT. „Dennoch ruhen wir uns nicht auf unseren Lorbeeren aus und sind stolz darauf, dieses Jahr auf dem Europäischen Kardiologie Kongress die neue Software Version 3.0 unserer Kardiologie Linie präsentieren zu können“, fügte Reyinger hinzu.

Centricity Carddas Xi² 3.0 optimiert den Workflow in der Echokardiographie. Erstmalig wird ein neuer Funktionsbereich für die kardiologische MRT-Untersuchung vorgestellt. Dies erlaubt eine extrem schnelle und aussagekräftige Diagnose von MRT-Bildern. Das Tool zur Anfertigung eigener Datenfelder erhöht die Flexibilität bei der Dokumentation von beispielsweise klinischen Studien oder relevanten Daten und wird außerdem den zunehmend wachsenden individuellen Ansprüchen der Nutzer gerecht.

“Wir gehörten zu den ersten Häusern, die das Pilotprodukt Centricity Carddas Xi² 3.0 in Europa testen konnten“, sagte Dr. Ralf Birkemeyer, Leitender Kardiologe für das Katheterlabor und die Intensivpflege am Schwarzwald-Baar Klinikum in Villingen-Schwenningen im Schwarzwald. „Die Lösung ist ideal geeignet für eine tiefergehende Diagnose und die Optimierung des Workflows in allen Bereichen unserer Kardiologie-Abteilung. Die neuen Möglichkeiten, kardiale MR-Studien auszuwerten, helfen uns sehr, unsere Datenbanken sowie Befunde und Ergebnisse, die wir in der Abteilung gewinnen, konsistent zu halten“, sagte Dr. Birkemeyer abschließend.

Herz-Kreislauferkrankungen gehören heute zu den häufigsten Todesursachen weltweit. Centricity Cardiology erfüllt die Anforderungen der Kardiologen an ein zukunftsweisendes Bild- und Datenmanagement in einer gemeinsamen Infrastruktur für Kardiologie und Radiologie. Es bietet übergreifende Funktionalität in vereinfachter Architektur und verbessert die klinischen Arbeitsabläufe über alle Bereiche der Kardiologie. Das spart Zeit, Kosten und hilft, Prozesse zu optimieren.

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Nicole Lipphardt
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