RSA Security stellt neues Produkt vor: RSA Federated Identity Manager

Erste eigenständige Lösung auf den Markt, die Identitäten auf voneinander unabhängige Anwendungen übertragbar macht
(PresseBox) (Mainz, ) RSA Security (NASDAQ: RSAS) führt mit dem RSA Federated Identity Manager das weltweit erste unabhängige Software-Produkt auf dem Markt ein, das in der Lage ist, Identitäten auf unterschiedliche Anwendungen zu übertragen. Das Prinzip ist mit einem Führerschein oder Reisepass vergleichbar: Ein Staat stellt einen individuellen Berechtigungsnachweis bereit, der als absolut vertrauenswürdig gilt und somit auch in anderen Ländern als Identitätskennung anerkannt wird. Der RSA Federated Identity Manager (FIM) ist ein eigenständiges Produkt, das Identitäten sowohl beim Austausch vertraulicher Daten und Informationen unter internen Abteilungen als auch mit externen Geschäftspartnern verwaltet. Die Lösung ist basiert auf Webservices und setzt zum einen bestehende Standards wie XML oder SOAP ein und unterstützt zum anderen Spezifikationen wie SAML 1.1, Liberty Alliance ID-FF 1.2 oder WS-Federation.

Sichere Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden mit nur einem Identitätsnachweis

Seinen Mitarbeitenden einen Zugang zu unternehmensinternen Ressourcen zur Verfügung zu stellen ist relativ trivial. Im Anschluss daran jedoch denselben einfachen und sicheren Zugang zu externen Geschäftsstellen, unabhängigen Abteilungen oder gar Geschäftspartnern zu ermöglichen, stellte für Unternehmen bis dato ein sehr komplexes Unterfangen dar. In der heutigen Zeit verschmelzen jedoch Geschäftsabläufe immer mehr. Die e-Business-Landschaft ermöglicht Interkonnektivität und Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit weit über die eigenen Standorte hinaus. Gerade der Austausch unter einzelnen Anwendungen oder die Kommunikation zwischen Geschäftspartnern oder angrenzenden Abteilungen steigt rapide an. Im gleichen Atemzug erhöht sich die Komplexität beim Management der Identitäten. Der RSA FIM ermöglicht einen sicheren Infomationsaustausch zwischen verschiedenen Adressaten und dies mit nur einem Berechtigungsnachweis. Er verbindet dabei die Identitäten von Geschäftspartnern, Abteilungen oder unterschiedlichen Anwendungen. Der FIM stellt eine „out-of-the-box“ SAML 1.0/1.1-Lösung dar und ist somit nicht nur als Toolkit zu sehen. Das Produkt funktioniert eigenständig und ist nicht wie vergleichbare Lösungen an ein Identity- oder Access-Management-Produkt gekoppelt. RSA FIM ermöglicht eine direkte Interoperabilität mit Anwendungen oder anderen Identity- und Access Management-Lösungen. Somit können Unternehmen den Federated Identity Manager einsetzen und dabei die bereits existenten Identity Management-Produkte nutzen.

Einfache Integration mit RSA SecurID rundet Sicherheitskonzept ab

Es ist evident, dass sich bei einer Zunahme des Datenaustauschs und der damit verbundenen Übertragbarkeit von Identitäten gleichzeitig die Frage stellt, ob die Identitäten auch vertrauensvoll und gültig sind. Die starke Zwei-Faktor-Authentifikationslösung RSA SecurID trägt dieser Forderung Rechnung und stellt sicher, dass die Berechtigungsnachweise auch tatsächlich valide sind. Kunden, die RSA SecurID bereits einsetzen, können ihr Investment schützen. Darüber hinaus müssen Anwender, die bis dato mehrere Sicherheits-Token eingesetzt haben, um sich für unterschiedliche Anwendungen zu authentifizieren, nur noch einen Token einsetzen. Dieser wird dann von den unterschiedlichen RSA ACE/Server -Installationen erkannt, die mit dem Federated Identity Manager kommunizieren. Somit wird der komplette Authentifikationsprozess stark vereinfacht.





Der RSA FIM und seine Vorteile

Für Organisationen erhöht sich durch die Übertragbarkeit von Identitäten die Möglichkeit einer engeren Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern. So können zum Beispiel Abläufe in der Warenwirtschaftskette vereinfacht oder neue Umsatzkanäle erschlossen werden. Der Anwender profitiert von einer freundlicheren Benutzbarkeit und einer erhöhten Profitabilität. Er erhält möglicherweise Zugang zu einem breiteren Spektrum an Informationen und Services. Außerdem reduzieren sich die Kosten und der Zeitaufwand für die zum Teil komplexe Administration unterschiedlicher Identitäten eines Benutzers. Die Tatsache, dass der RSA FIM alle gängigen Standards unterstützt erleichtert die Installation und erhöht die Interoperabilität mit anderen Produkten.

Verfügbarkeit

Der RSA Federated Identity Manager ist ab sofort verfügbar. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.rsasecurity.com/.... Sollten Sie Interesse an weiteren Hintergrund-informationen oder an grafischem Material haben, melden Sie sich bitte bei der billo pr GmbH (Adresse siehe unten).

Zitate

„Federated Identity stellt einen nicht zu unterschätzenden Geschäftsnutzen dar. Viele Anwender haben jedoch nach wie vor Probleme, für derartige Projekte eine Web Access Management-Lösung zu installieren oder einen Upgrade durchzuführen,“ kommentiert Dan Blum, Vice President der Burton Group. „Eigenständige Produkte erlauben eine unkomplizierte Installation und die einfache Durchführung von Projekten in Bezug auf die Übertragbarkeit von Identitäten.“


„Der RSA Federated Identity Manager funktioniert als eigenständiges Produkt. Der komplexe Vorgang der Übertragbarkeit von Berechtigungsnachweisen ist einfach und bequem,“ so kommentiert Thomas Friedel, Manager der Enterprise Solutions Group RSA Security für Deutschland und Österreich. „Wir unterstützen sämtliche gängigen Standards und machen somit WebServices zu einer sicheren Sache. Unternehmen können durch diesen Ansatz ihre Produktivität steigern und sind viel flexibler.“

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