Perfektion seit 40 Jahren: Kunstwerkstätten Kelleter verzaubern Räume

Auf Innenarchitektur und Wellnessbereiche spezialisiert
Vollendetes Ambiente für höchstes Badevergnügen (Bildquelle: Kunstwerkstätten Kelleter, Herzogenrath) (PresseBox) (Herzogenrath, ) Ob die Maler- und Stuckarbeiten der Firma Kelleter noch Handwerk sind oder schon Kunst - wer wollte das entscheiden?! Fest steht, dass die Übergänge fließen zwischen dem, was man als Malerhandwerk zu betrachten pflegt und seinem Resultat, das auf ganz wunderbare Art ein Raumgefühl vollkommener Harmonie erzeugt. 1968 von Maler- und Lackierermeister Egon Kelleter gegründet, feiern die auf 30 Mitarbeiter angewachsenen gleichnamigen Kunstwerkstätten im Herbst 2008 ihr 40-jähriges Bestehen. Die Redaktion nimmt das enorme Leistungsspektrum dieses Vorzeigebetriebs zum Anlass, wichtige Momente der bewegenden Erfolgsgeschichte nachzuzeichnen.

Vier Umzüge zur betrieblichen Erweiterung markieren die Entwicklung des bis heute familiär geführten Handwerksunternehmens, das seit 1997 über eine eigene Stuckwerkstatt verfügt. Privatkunden, die das Exklusive lieben, Auftraggeber aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft mit gehobenem Repräsentationsanliegen sowie öffentliche Einrichtungen wie Kirchen, Schlösser und Museen bilden die durchweg anspruchsvolle Klientel. Den auf Exklusivität gerichteten Erwartungen gemäß ergänzt seit 1998 eine auf Schwimmbadgestaltungen spezialisierte Gründung die vorhandene Kapazität: Die Firma Kelleter-Tiépolo veredelt Wellnessbereiche unter anderem durch Wandmalereien, die den Räumlichkeiten eine ganz besondere Aura geben.

Jeder Raum ein Kunstwerk

Individuelle Wohnträume wahr werden zu lassen, war die Vision des Firmengründers Egon Kelleter. "Alles Menschenmögliche zu geben, damit selbst anspruchsvollste Kunden absolut begeistert sind, dieser Maxime ist das Unternehmen vom ersten Tag bis heute treu geblieben", berichtet Malermeister Gerd Koch, der die Kunstwerkstätten Kelleter seit Jahrzehnten als Verkaufsberater für Farben, Lacke und Bautenschutzprodukte aus dem Hause Caparol betreut. Den Tätigkeitsschwerpunkt des außergewöhnlichen Malerbetriebs bildet nach wie vor hauptsächlich die perfekte Raumgestaltung. Der Innungsbetrieb aus Herzogenrath, dessen sehenswerte Ausstellung unweit der deutsch-niederländischen Grenze liegt, vertraut bei hochwertigen Applikationen wie speziellen Lasur- und Glättetechniken ausschließlich Qualitätsprodukten für professionelle Maler. Aus dem Sortiment von Caparol kommen im Innenbereich unter anderem Artelasur, Capaplex, Decolasur und Indeko plus zum Einsatz. Darüber hinaus führt das mittelständische Handwerksunternehmen auch hochwertige Wärmedämmarbeiten und Fassadenbeschichtungen aus, wobei die Maler und Stuckateure aus Herzogenrath vornehmlich auf innovative Systementwicklungen wie Capatect von Caparol vertrauen. Zur Putzveredelung kommen im Außenbereich unter anderem Muresko, Permasilan und Sylitol sowie die carbonfaserverstärkten Putzbeschichtungen Amphisilan und Thermosan mit der revolutionären Nano-Quarzgitter-Technologie zum Zuge.

Bis zum Bundespräsidenten

Eine der größten Bewährungsproben erwartete das Malerunternehmen Kelleter im Jahre 1984: Knapp sechs Monate nach dem Amtsantritt Richard von Weizsäckers als Bundespräsident galt es, die Villa Hammerschmidt innen komplett zu renovieren. Anlass war eine marode Heizungsanlage, die damals samt Verrohrung schleunigst auszutauschen war, was in der Folge umfassende Malerarbeiten notwendig machte. Rund 2.000 Quadratmeter antiker Wand- und Deckenputz sollten in den präsidialen Räumen Zug um Zug erneuert werden, wobei eine aufwändige Lasurtechnik anzuwenden war. Alternative Wandbekleidungen wie Tapeten kamen in dem historischen Gebäude von vornherein nicht in Betracht. Gerade einmal sechs Wochen standen für die Fertigstellung sämtlicher Gewerke zur Verfügung, von denen das des Malers bekanntlich stets als letztes an der Reihe ist. Der Termindruck, der auf den Handwerkern lastete, war umso größer, als ein absolut makelloses Erscheinungsbild gefordert war. Schließlich handelte es sich um Räume, in denen der Bundespräsident Staatsgäste zu empfangen pflegte. Für Egon Kelleter, der den Renovierungsauftrag von der Bundesbaudirektion mit Dringlichkeitsvermerk erhalten hatte, war es Ehrensache, allerbeste Qualitätsarbeit zu leisten - erst recht im Amtssitz des höchsten deutschen Würdenträgers. Termindruck hin, Nachtarbeit her, die Räumlichkeiten wurden tadellos und pünktlichst übergeben. Der Bundespräsident bedankte sich bei Egon Kelleter persönlich für die exzellente Leistung. So erklärt es sich, dass auch in den Folgejahren Malerarbeiten, die in Bundesliegenschaften auszuführen waren, an das gewissenhafte Unternehmen aus Herzogenrath vergeben wurden. Nach dem Erdbeben von 1992 beispielsweise stand die komplette Innenrenovierung der Villa Hammerschmidt zum zweiten Male an. Auch dieser Auftrag wurde zur höchsten Zufriedenheit des Bundespräsidialamtes und der Bundesbaudirektion vom Malerbetrieb Kelleter erledigt.

Schlüssel des Erfolgs

Das ehrgeizige Malerunternehmen beschäftigt schon seit seiner Gründung eine eigene Innenarchitektin, die professionelle Planungshilfe leistet: Mit Genauigkeit und Feingefühl verwandelt sie Einrichtungsskizzen in perspektivische Zeichnungen und Gestaltungspläne - oft bevor der eigentliche Auftrag überhaupt im Hause ist. "Innenarchitektonische Planung ist unser Aushängeschild", hebt Unternehmerin Bettina Kelleter die Wichtigkeit präziser Vorarbeit hervor. Weil räumliches Vorstellungs- und farbliches Abstraktionsvermögen nicht jedermann gegeben sind, wollen die Kunstwerkstätten Kelleter dem Kunden schon im Voraus einen Eindruck davon vermitteln, wie die Räume nach der Fertigstellung ausschauen könnten. "Das gehört bei uns zum Service und wird dankend angenommen", weiß die Firmenchefin.

Streben nach Vollkommenheit

Das beharrliche Bestreben, sich von allen Mitbewerbern abzuheben, zielt bei den Entwürfen der Kunstwerkstätten Kelleter auf das ästhetische Erlebnis gestalterischer Stimmigkeit in Perfektion. Das Gelingen dieses Unterfangens setzt auch in der Praxis besonderes handwerkliches Können und Geschick voraus. Hinzu muss aber noch etwas kommen, das man nur bedingt auf einer Meisterschule lernt: ein Gespür für Proportionen zu entwickeln, für die Harmonie von Farbnuancen im Zusammenspiel sowie für den akzentuierenden Kontrast geschickt platzierter Accessoires. "Um einen Raum vollendet zu gestalten, benötigt man die seltene Gabe, mit untrüglichem Stilempfinden vorhandene und neue Elemente so zu formen und zu arrangieren, dass schon beim Betreten der Eindruck originärer Zusammengehörigkeit entsteht", erläutert Berater Josef Plum, der den Kunstwerkstätten Kelleter seit zwei Jahren angehört.

Nachfolge gemeistert

Firmengründer Egon Kelleter, der 2005 im Alter von nur 66 Jahren starb, hat diese essenzielle Fähigkeit seinem ältesten Sohn vermitteln können. Führt man sich vor Augen, was es für eine Familie und ihr Handwerksunternehmen heißt, mit einem Mal den Vordenker, den Firmenchef, den Ehemann und Vater zu verlieren, wird man der ungeheuren Aufgabe gewahr, vor der Torben Kelleter zum damaligen Zeitpunkt stand. Schon mit 20 Jahren (!) Meister seines Fachs, ausgezeichnet als jahrgangsbester Absolvent in der gesamten Aachener Region, trat er mit bewundernswertem Mut die Nachfolge an der Spitze der elterlichen Kunstwerkstätten an. Zuerst - ganz im Sinne seines Vaters - waren die Wünsche anspruchsvoller Auftraggeber mit gewohnter Perfektion zu erfüllen. Parallel galt es, neue Aufträge im In- und Ausland zu akquirieren - schon um den Betrieb auf Wachstumskurs zu halten. Dass ihm all dies gelang, ist auch dem unermüdlichen Engagement seiner Mutter Bettina Kelleter sowie der Einsatzfreude der Belegschaft zu verdanken. "Torben Kelleter ist ein würdiger Nachfolger seines Vaters und ein ausgesprochen angenehmer Chef. In meinen Augen eine Idealbesetzung", würdigt Josef Plum die fachlich wie auch menschlich reife Leistung.

Vor allem der Kunde

Bettina Kelleter, die schon in den 70er Jahren im Betrieb ihres späteren Ehemannes Egon Kelleter eine Ausbildung zur Bürokauffrau abschloss, kümmert sich heute um die kaufmännischen Belange. Bisweilen ist die Geschäftsführerin auch beratend tätig: "Die Kunst besteht darin, zu erkennen, was sich der Kunde wünscht. Diesen Wünschen stilsicher Gestalt zu geben, ist für uns erfolgsentscheidend. Wir wollen unseren Auftraggebern schon im Voraus zeigen, wie die Raumgestaltung später wirkt. Deshalb werden unsere Ideen zunächst von Hand skizziert, dann in perspektivische Zeichnungen umgesetzt und koloriert, bevor sie der Interessent zusammen mit unserem konkreten Angebot erhält. Selbstverständlich sind immer einige Gestaltungsvarianten eingeschlossen, so dass sich der Auftraggeber für den jeweils trefflichsten Entwurf entscheiden kann. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass der Kunde seine Idealvorstellung in diesen Designbeispielen wiederfinden will", betont Bettina Kelleter. Während sie vorrangig intern agiert, kümmert sich ihr Sohn Torben Kelleter im In- und Ausland um die Wünsche bestehender und neuer Auftraggeber. Vor Ort skizziert er seine Stileindrücke, notiert die aktuellen Farbvorlieben, bespricht mit Interessenten zur vorhandenen Möblierung passende Designvorschläge und präsentiert auf Wunsch Alternativen. Ausgefallene Kundenwünsche lassen sich bisweilen nur mit historischen Werkzeugen und ausgefallenen Handwerkstechniken realisieren. Dann strengt man sich im Unternehmen Kelleter besonders an, probate Lösungen zu finden - getreu der Devise Egon Kelleters aus der Zeit der Firmengründung: "Es gibt nichts, was nicht geht." Daran hat sich bei Kelleters bis heute nichts geändert.

Stuck aus eigener Werkstatt

An Decken und Wänden hatte Stuck einst einen festen Platz. Heute erwacht die Tradition zu neuem Leben: Bau- und Dekorelemente erfreuen sich seit geraumer Zeit wieder wachsender Beliebtheit. Die Kunstwerkstätten Kelleter haben diese Trendwende schon früh vorhergesehen und den Betrieb im Jahre 1997 um eine eigene Stuckwerkstatt erweitert. Hier werden dekorative Elemente in beinahe jeder Form und Größe passend zu fast jedem Ambiente hergestellt. Unzählige Werkzeuge, Formstücke und Schablonen stehen dafür zur Verfügung. Mit Gesimsen, Profilen, Konsolen, Säulen und Pilastern oder klassischen Rosetten lassen sich verschiedenartige Effekte ganz im Stil des jeweiligen Raums erzielen. "Stuck kann große Flächen gliedern, teilen, Aufmerksamkeit gezielt erregen, Großzügigkeit und Weite suggerieren oder einfach nur historisch wirken", sagt Stuckateurmeister Manuel Diaz. Selbst Teile der Raumbeleuchtung lassen sich mit Stuck verblenden - zum Beispiel um elektrisches Licht in Altbauwohnungen, Anwaltskanzleien oder Arztpraxen indirekt zu streuen. Ganzheitlich dem Stil des Hauses angepasst, verschönert Stuck das räumliche Erleben, ohne aufgesetzt zu wirken. Form und Funktion sollten dabei idealerweise eine Einheit bilden.

Illuminierte Decken

Ebenso verstehen sich die Kunstwerkstätten Kelleter auf die Gestaltung raffinierter Zimmerdecken. Bei einem Rundgang durch das neue Firmengebäude am Chorherrenweg in Herzogenrath wird das sofort deutlich: Hier ein aufregender Spiegel, der so manchen Raum viel größer als in Wirklichkeit erscheinen lässt, dort kunstvoll gespachtelte Flächen, die keineswegs von ungefähr an Michaelangelo erinnern, anderswo verglaste Ornamente, die sich symbiotisch in das Deckenumfeld integrieren, oder höchst flexible Folien, die in vollkommen gespanntem Zustand wie die eigentliche Decke wirken und ihr semitransparentes Naturell erst bei eingeschalteter Beleuchtung offenbaren - in der Tat gibt es fast nichts, was die Kunstwerkstätten Kelleter nicht möglich machen würden. Wer mag, kann sogar vom Schwimmbecken aus in den illuminierten Sternenhimmel schauen, die Milchstraße betrachten oder sich von einer Lichtdusche in variablen Farben bei sanfter Musik berieseln lassen. Vollendetes Badevergnügen ist in einem solchen Ambiente garantiert.

Kelleter-Tiépolo - Bäder wie von Michelangelo

Bäder und Whirlpools haben mehr zu bieten als ihren funktionalen Nutzen; mit der passenden künstlerischen Ausgestaltung können Sie zu Wellness-Oasen werden. Diese Nische kann die 1998 gegründete Kelleter-Tiépolo GmbH für sich reklamieren. Private Badelandschaften, in denen Säulen aus echtem Stuck illusionierende Wandmalereien säumen, sind der eigentliche Luxus unserer Tage. Dem Wunsch nach Spontanurlaub auf Zeit, nach Regeneration im eigenen Zuhause kommt Kelleter-Tiépolo mit ganzheitlichen Gestaltungsangeboten stilsicher entgegen. Um gewollte Sinnestäuschungen perfekt zu machen, wird die private Badelandschaft mit kunstvollen Wunschmotiven ausstaffiert, die das Auge des Betrachters in eine andere Wirklichkeit entführen. Unendlich weite Südseestrände, Palmen, Papageien, tropische Sonnenuntergänge oder sonstige Motive betten den Pool in eine Landschaft voller Phantasie, in der selbst weit Entferntes greifbar schient. Erholung durch Ablenkung vom Alltag ist hier immer inklusive.

Am liebsten nur das Beste

Farben, Lacke und Lasuren für anspruchsvolle Applikationen aller Art beziehen die Kunstwerkstätten Kelleter traditionell über den Farbengroßhandel Bock aus Aachen. Für das systematisch abgestimmte Sortiment mit dem gestreiften Elefanten kann sich Torben Kelleter begeistern: "Premium-Produkte für professionelle Maler sind die beste Basis für eine tadellose Leistung. Wir legen deshalb allergrößten Wert auf sichere Qualität. Das gilt auch für Sondermischungen und ganz spezielle Rezepturen. Caparol betrachten wir vor diesem Hintergrund als leistungsstarken Partner, der über seinen Außendienst einen exzellenten Service bietet."

Glanzlichter des Malerhandwerks

Versucht man, das Charakteristische des Kelleter-Designs in Worte zu fassen, verfestigt sich der Eindruck konsequenter Perfektion. Mit so viel Leidenschaft das Malerhandwerk zu betreiben, verdient von Branchenkennern höchstes Lob, anspruchsvolle Aufträge von treuen wie von neuen Kunden und vom Wettbewerb Respekt.

Achim Zielke M.A.

Adressenspiegel:

Kunstwerkstätten Kelleter GmbH
Verwaltung
Im Strasser Feld 23
D-52134 Herzogenrath
Fon: +49 (0) 24 06/25 68
Fax: +49 (0) 24 06/1 26 67
Mail: info@kelleter.com
Web: www.kelleter.com

Tiépolo-Kelleter GmbH
Ausstellung
Chorherrenweg 4
D-52134 Herzogenrath
Fon: +49 (0) 24 06/9 36 89
Fax: +49 (0) 24 06/9 36 88
Mail: info@tiepolo.de
Web: www.kelleter.com

Caparol
Farben Lacke Bautenschutz GmbH
Roßdörfer Str. 50
D-64372 Ober-Ramstadt
Fon: +49 (0) 61 54/71-0 (Zentrale)
Fax: +49 (0) 61 54/71-13 91
Mail: info@caparol.de
Web: www.caparol.de

Caparol Verkaufsberater im Außendienst
Gerd Koch
Maler- und Lackierermeister
Alter Römerweg 18
D-52477 Alsdorf
Fon: +49 (0) 24 04/6 12 47
Fax: +49 (0) 24 04/9 71 94
Mobil: 01 71/5 52 08 19
Mail: gerd.koch@caparol.de
Web: www.caparol.de

Farbengroßhandel
Gerhard Bock GmbH & Co. KG
Feldchen 9
D-52070 Aachen
Fon: +49 (0) 2 41/9 18 00-0
Fax: +49 (0) 2 41/9 18 00-99
Mail: info@farben-bock.de
Web: www.farben-bock.de

Kontakt

Caparol Farben Lacke Bautenschutz GmbH
Roßdörfer Str. 50
D-64372 Ober-Ramstadt
Ute Schader
Deutsche Amphibolin-Werke von Robert Murjahn Stift

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