VVA Networks richtet ihre omnisuite®-Produkte auf prozessorientierte SOA-Anforderungen aus

(PresseBox) (Düsseldorf, ) Ein neuer Begriff hat in den letzten Jahren in der Wirtschaftsinformatik Raum gegriffen: "SOA - serviceorientierte Architektur". Die Wissenschaft betrachtet SOA als eine Methode, nach der einzelne EDV-Komponenten koordiniert und zum Zweck der Optimierung von Geschäftsprozessen effektiv zusammenführt werden. Die VVA Networks GmbH, Spezialist für IT-Lösungen in den Bereichen Kommunikation, Multimedia und Systemtechnologie, hat die enorme Tragweite der SOA-Idee frühzeitig erkannt unterwirft ihre Produkte bereits seit einiger Zeit den Erkenntnissen der SOA.

"Unser Ziel ist es seit jeher, durch die Kombination kompatibler Einzelprodukte integrative Systeme zu schaffen, die individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind und den geschäftlichen Mehrwert von Prozessen im Unternehmen bestmöglich unterstützen", so Rolf Christian Kassel, Geschäftsführender Gesellschafter der VVA Networks GmbH in Düsseldorf.

Das Produktportfolio der VVA Networks trägt daher auch den bezeichnenden Namen omnisuite®. Die Einzelprodukte dieser Produktpalette bieten webbasierte Softwarelösungen in den Bereichen Content- Management, Produktinformations- und Katalog-Management, Redaktions-Management, E-Commerce und Web-to-Print. Sie lassen sich bereits heute so orchestrieren, dass ihre Leistungen nach den entsprechenden Erfordernissen zu spezifischen Diensten optimiert zusammengefasst werden können.

"In der ständigen Weiterentwicklung und Erweiterung unserer omnisuite®-Produkte legen wir Wert darauf, dass wir der zukunftsträchtigen SOA-Idee in hohem Maß Rechnung tragen. Dabei bleibt die Vielschichtigkeit der einzelnen Anwendungen hinter vereinheitlichten Schnittstellen unsichtbar", erläutert Kassel.

SOA wird zukünftig eine gewichtige Rolle bereits bei der Auswahl von IT-Komponenten spielen. Durch die hohe Integrationsfähigkeit ihrer omnisuite®-Produkte unterstützt die VVA Networks GmbH ihre Kunden bereits jetzt in dem Ziel, eine an deren jeweiligen Geschäftsprozessen ausgerichtete ITInfrastruktur aufzubauen. Durch das reibungslose Zusammenspiel der Komponenten können die Kunden schnell, flexibel, umfassend, sicher und auch kosteneffizienter auf veränderte Anforderungen reagieren. Rolf Christian Kassel nennt den offenkundigen Grund: "Bei Systemumstellungen muss nicht mehr jede Komponente einzeln neu abgestimmt werden, denn sie stehen im System vernetzt in einem logischen Gesamtzusammenhang."

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