FrontRange Solutions: Fünf-Punkte-Plan für Software- und Lizenzmanagement

Software-Asset-Management-Spezialist hält Tipps bereit, wie Unternehmen Compliance-Anforderungen erfüllen und Kosten sparen
(PresseBox) (Unterschleißheim, ) "Behaltet eure Softwarelizenzen im Blick!" Diesen Appell richtet FrontRange Solutions an alle Firmen und Organisationen, denen der umfassende Überblick über die im Netzwerk installierte Software und die dazugehörigen Lizenzen fehlt. Ein systematisches Programm zum Software Asset- und Lizenzmanagement kann nicht nur Ärger sondern auch Kosten und Mühen ersparen. Daher gibt FrontRange Solutions Unternehmen einen Fünf-Punkte-Plan mit den wichtigsten Tipps und Ratschlägen an die Hand.

Laut der Studie der Universität Regensburg "Software- und Lizenzmanagement in deutschen Unternehmen" haben bislang lediglich 36 Prozent aller Firmen Richtlinien zur Installation von Software formuliert und kontrollieren diese Regeln auch. "Diese Zahl ist bedenklich", meint Matt Fisher, Vice President Marketing Centennial, FrontRange Solutions. "Da immer mehr Unternehmen Software aus vielen verschiedenen Quellen beziehen, wird es immer wichtiger und gleichzeitig schwieriger, das Lizenzmanagement im Griff zu behalten. Themen wie Compliance und Auditfähigkeit werden aber weiterhin an Bedeutung gewinnen. Unser Fünf-Punkte-Plan sorgt dafür, dass Unternehmen einem eventuellen Hersteller-Audit gelassen entgegensehen können."

Die fünf Schritte auf dem Weg zum systematischen Software Asset Management (SAM):

1. Die Grundlage eines umfassenden Lizenzmanagements ist ein automatischer Audit aller Software-Anwendungen eines Netzwerks. Dies spart Unternehmen Zeit und Kosten. Spezielle IT Asset Management-Lösungen führen dynamische Bestandserhebungen des kompletten Unternehmensnetzes gänzlich automatisiert durch.
2. In einem weiteren Schritt folgt die Software- und Lizenzerfassung. Unternehmen sollten dringend prüfen, ob sie bei einigen Anwendungen Lizenzdefizite haben. Fragen, die an dieser Stelle beantwortet werden sollten, sind: Ist jede Software entsprechend lizenziert oder gibt es womöglich illegale Kopien? Gibt es ungenutzte oder doppelte Kopien, die entfernt oder verschoben werden könnten? So ließe sich bares Geld sparen.
3. Nach der Inventur kommt die Nutzungskontrolle: Hat jeder Mitarbeiter Zugriff auf die von ihm oder ihr benötigte Software? Außerdem sollten die Firmen und Unternehmen herausfinden, ob die installierte Software auf den einzelnen Rechnern auch wirklich regelmäßig genutzt oder vielleicht nie aufgerufen wird, um potenzielle Einsparungen zu identifizieren.
4. Beim Abgleich der Lizenzen mit den tatsächlich installierten Programmen können Unternehmen auf die Unterstützung von Lizenzmanagement-Lösungen setzen. Centennial License Manager 2.1 beinhaltet beispielsweise einen verbesserten Support für Wartungslizenz-Modelle wie das "Software Assurance"-Modell von Microsoft. Mit dieser Lösung lassen sich die verschiedenen Bestimmungen und Compliance-Berichte einfacher verwalten. So verringern Unternehmen das Risiko, unabsichtlich gegen die Lizenzbestimmungen eines Herstellers zu verstoßen.
5. Durch den Einsatz des Centennial-Online-Softwarekatalogs verringert sich zudem der manuelle Overhead im Fall einer Validierung der Lizenzeinträge von Softwareprodukten eingetragener Hersteller.

Software Asset Management-Experte Fisher resümiert: " Ein professionelles Lizenzmanagement schützt vor möglichen Konflikten mit dem Urheberrecht. Und auch bei Firmenfusionen oder Aufkäufen hilft es, einen klaren Überblick über die IT-Struktur zu behalten."

Weitere Informationen zum Thema Software Asset Management stehen unter: http://www.centennial-software.de

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