Thema : Risikofaktor Unternehmensnachfolge

(PresseBox) (Winsen/Luhe, ) Die Mehrzahl der mittelständischen Unternehmer hat kein tragfähiges Nachfolgekonzept. Um das Bestehen eines Betriebes zu sichern, ist jedoch eine frühzeitige Planung (über-)lebenswichtig - sonst drohen nach dem Ausscheiden des alten Chefs Verkauf oder gar Schließung. Welche Möglichkeiten der Sicherung es gibt, darüber informiert eine Veranstaltung des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) mit dem Thema "Unternehmensnachfolge" am 16. September (18:30 Uhr) im VW Autohaus Wolperding, Schloßring 48, Winsen/Luhe.

"Die Komplexität des Themas wird anhand konkreter Beispiele erläutert", sagt Josef Spang, BVMW-Landesbeauftragter für Niedersachsen/Bremen und Organisator der Veranstaltung. RA Peter Weiss von Weiss und Partner zeigt " Wege und Ziele einer gesicherten Unternehmensnachfolge" auf. RA Michael Semrau von der Kanzlei Dr. Jenckel & Kollegen referiert über "Unternehmen im Erbfall - Risiken und Haftungsgefahren" und Gregor Schiff von der Credit Suisse informiert über "Vorgehensweise bei der Nachfolgeplanung unter Berücksichtigung der Erbschaftssteuerreform". An einem Fallbeispiel wird erläutert, wie ein vermeintlich sachgerechtes Testament in einer familiären und finanziellen Katastrophe enden kann. "Abgerundet wird das Thema mit Ausführungen über die Erbschaftssteuer", so Josef Spang.

Kontakt

BVMW e.V. Landesverband Niedersachsen / Bremen
Bahnhofstr. 71
D-21423 Winsen
Josef Spang
BVMW Niedersachsen/Bremen
Landesbeauftragter
Social Media