Hertha BSC spielt Teraport den Ball zu

Leonberger Outsourcing-Spezialist übernimmt IT-Migration beim Bundesligisten / 100 neue Arbeitsplätze / TCC als mobiles Rechenzentrum
(PresseBox) (Leonberg, ) Fußball-Bundesligist Hertha BSC Berlin vertraut bei der IT-Umstellung auf die Erfahrung und Kompetenz der Teraport GmbH. Der Hauptstadtclub hat die Leonberger Outsourcing-Spezialisten mit dem Projekt IT-Migration beauftragt. Teraport hat die Aufgabe übernommen, rund 100 neue PC-Arbeitsplätze einzurichten und das komplette Rechenzentrum bei den Herthanern zu migrieren, ohne den laufenden Betrieb in der Verwaltung des Bundesligisten zu stören. Dazu wird ein neues Rechenzentrums-Konzept realisiert, das die Leonberger entwickelt haben. Die technische Realisierung stellt eine große Herausforderung für jeden Dienstleister dar, da die Migration im Parallelbetrieb stattfinden muss. „Das ist für uns eine sehr reizvolle Aufgabe, die wir aufgrund unserer über viele Jahre aufgebauten IT-Kompetenz lösen können. Idealerweise haben wir mit dem Teraport Compact Center auch eine kompakte Rechenzentrumslösung in unserem Portfolio. Sie passt hier maßgenau ins Anforderungsprofil“, so Teraport-Geschäftsführer Thomas Fichtner.
Partner von Teraport ist die Triumph-Adler Corporate Consulting GmbH (TACC). Sie scannte im Auftrag der Hertha-Verantwortlichen den Markt nach IT-Dienstleistern. Und hier erwies sich Teraport als der ideale IT-Partner für die Berliner. Das Leonberger Unternehmen überzeugte mit seinem Konzept und setzte sich gegen Mitbewerber durch. Teraport setzt bei der RZ-Migration auf das Teraport Compact Center (TCC), ein mobiles und flexibles Rechenzentrum, das alle zentralen IT-Funktionen vereint. Das TCC beinhaltet Exchange-, File-, Print- und Domainserver. „Die erfolgreiche Umsetzung unseres Auftrages bei Hertha BSC Berlin könnte der Startschuss für weitere solche Projekte werden. Warum nicht wieder bei einem Fußball-Bundesligisten?“ so Teraport-Geschäftsführer Michael Grünschloß.

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Martin Jung
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