Aktuelle Artikel- und Preisdaten – der Schmierstoff für das Handelsgeschäft

Zentraler Datenpool ermöglicht automatische Preispflege
(PresseBox) (Celle, ) Umkomplizierte Erfassung durch einheitlichen Datenstandard

Jedes Warenwirtschaftssystem ist nur so gut wie die Daten, mit denen es arbeitet. Stammdaten brauchen sie alle, denn Artikel- und Preisinformationen sind der Schmierstoff, ohne den kein Geschäftsprozess ins Laufen kommt. Mehr noch: Qualitativ hochwertige Artikelstammdaten sind heute ein wesentlicher Erfolgsfaktor für den Baustoff-Fachhandel, der in Zeiten knapper Margen zeitnah auf Preisänderungen seiner Lieferanten reagieren muss. Die IndustrieStammDatenbank, der zentrale Artikeldatenpool der BauDatenbank GmbH, Celle, ermöglicht eine automatische Preispflege und die schnelle Umsetzung neuer Verkaufspreise.

Die Vorteile lassen sich rechnen. Die manuelle Pflege von 1.000 Artikeln eines Lieferanten kostet erfahrungsgemäß zwischen 1,5 und zwei Manntage. Bei Nutzung elektronischer Preislisten reduziert sich der Aufwand bei gleicher Artikelanzahl auf 15 Minuten. Das erspart bereits bei einem Lieferanten gut und gerne 200 EUR. In der IndustrieStammDatenbank stellen deshalb über 200 marktführende Industrieunternehmen ihren Handelspartnern elektronische Preislisten zur Verfügung. Der Einsparungsfaktor ist erheblich, zumal verspätete Preispflege zusätzlich auf Kosten der Marge geht. Und der zentrale Stammdatenpool weist noch ein weiteres Plus auf: Die dort verfügbaren Daten haben eine geprüfte Qualität und sind für alle beteiligten Lieferanten einheitlich aufgebaut. „Diese Tatsache,“ so Ulrich Schmidt-Kuhl von der BauDatenbank GmbH, „macht die elektronische Übernahme in die Warenwirtschaft des Handels denkbar einfach. Die Nutzung ist für jedes Handelsunternehmen, unabhängig vom EDV-technischen Niveau, einfach und schnell möglich, denn alle praxisrelevanten Datenaustauschformate stehen zur Auswahl.“ Voraussetzung für die automatische Preispflege sind lediglich zwei Schlüsselfelder, die in der Warenwirtschaft und in der elektronischen Preisliste des jeweiligen Lieferanten identisch sein müssen: Artikel-Nummer – vorzugsweise EAN – und Preismengeneinheit.

„Wer heute die Preise noch manuell pflegt, ist von gestern und verschenkt bares Geld, weil er auf Preisaktualität verzichtet.“ sagt Alfred Remy, Leiter der Arbeitsgruppe Elektronischer Datenaustausch, die im Auftrag des Gesprächskreises Baustoffindustrie/BDB e.V. und in Zusammenarbeit mit der BauDatenbank die Datenstandards für elektronische Preislisten definiert hat.

Weitere Informationen sind erhältlich im Internet unter www.baudatenbank.de oder telefonisch unter 0180 5 339833 (0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, ggf. abweichender Tarif aus Mobilfunknetzen) oder per E-Mail an kundenservice@heinze.de.

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