Neues Diagnose-Joint-Venture Hella Gutmann Solutions steht im Mittelpunkt der Messepräsentation – Weltpremiere für Zusatzfernscheinwerfer-Baureihe „Luminator" mit Xenonlicht

(PresseBox) (Lippstadt/Frankfurt, ) Innovationen, die sich für die Kunden auszahlen, präsentiert Licht- und Elektronik- Spezialist Hella auf der diesjährigen "automechanika", die vom 16. bis 21. September 2008 in Frankfurt stattfindet. Neben dem Standplatz in Halle 3.0, D91 ist Hella erstmals zusätzlich in Halle 8.0, J58 zu finden.

Ein Schwerpunkt der Präsentation ist das Thema "Umfassende Werkstatt-Kompetenz". Dabei steht das neue Gemeinschaftsunternehmen Hella Gutmann Solutions für Fahrzeug- Diagnosesysteme im Mittelpunkt. Ziel des Joint Ventures ist die Bereitstellung von werkstattgerechten technischen Problemlösungen bei der Diagnose von Fahrzeugen. Der Zusammenschluss bündelt die Kompetenzen der Gutmann Messtechnik GmbH im Bereich der Kfz- Diagnose- und Servicegeräte mit den Aktivitäten von Hella auf dem Gebiet der Bereitstellung technischer Daten für den Kfz-Service auf dem freien Teilemarkt. Der operative Start des neuen Gemeinschaftsunternehmens mit Sitz in Ihringen ist noch für das Jahr 2008 geplant.

Darüber hinaus zeigt Hella in Frankfurt aktuelle Innovationen aus dem besonders breiten und tiefen Produkt-Sortiment in den vier Kompetenz-Bereichen Licht, Elektrik/Elektronik und Thermo Management. Weltpremiere feiert die neue Generation der Zusatzfernscheinwerfer-Baureihe "Luminator" mit Xenonlicht. Damit setzt Hella erneut Maßstäbe in Lichttechnik und Design. Die neue Generation überzeugt außerdem durch die erstmalige Integration des Xenon-Vorschaltgeräts in das Scheinwerfergehäuse.

Beste Unterstützung für den Arbeitsalltag in der Werkstatt bietet Hella mit zwei neuen LED-Akku-Handleuchten. Sie vereinen die Vorteile der lichtstarken, langlebigen und sparsamen LED mit der Flexibilität der integrierten Stromspeicher ohne lästiges Stromkabel und sorgen für optimale Ausleuchtung bei schnellen Sichtprüfungen oder Reparaturen.

Ebenfalls neu ist das Scheinwerfer-Einstellgerät SEG IV-C. Dabei steht das C für eine Mini-Kamera, die das Lichtbild des eingeschalteten Scheinwerfers aufnimmt, das Mikroprozessor und Software dann auswerten. Im Display erscheint nun die Ist-Position des Scheinwerfers als schwarzer Balken. Jetzt richtet der Fachmann den Scheinwerfer über die Stellschrauben so lange aus, bis die korrekte Position optisch mit dem Hinweis "OK" angezeigt wird. Das erleichtert die Arbeit beim alljährlichen Lichttest im Oktober.

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D-59552 Lippstadt
Ulrich Köster
Hella KGaA Hueck & Co.
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