Blade sucht Anschluss: NAS-Anbindung leicht gemacht

HP stellt ersten NAS-Server im Blade-Format vor
(PresseBox) (Böblingen, ) Mit einem vorinstallierten NAS-SAN-Gateway im Blade-Formfaktor vereinfacht HP die Anbindung von Speichersystemen an Blade-Infrastrukturen: Ueber den HP ProLiant SB460c SAN Gateway Storage Server lassen sich File- und Print-Services bereitstellen und dazu externe Speichersysteme wie etwa Modular Smart Arrays, Enterprise Virtual Arrays und XP-Arrays anschliessen. Weitere Vorteile sind die Einbindung von Active Directories sowie ein konsolidiertes Speichermanagement. Die Komplettloesung besteht aus einem Standard-basierten HP ProLiant Blade-Server mit vorinstalliertem MS WUDDS (Microsoft Windows Unified Data Storage Server 2003 - Enterprise x64 Edition), Management-Tools sowie zahlreichen Lizenzen - etwa fuer MS Cluster Services, Windows SharePoint Services und viele File System-Protokolle. Die neue Loesung ist ab sofort im Fachhandel verfuegbar. Der Preis fuer die Einstiegskonfiguration inklusive Software und Lizenzen betraegt 7.299,-- Euro.

Weniger Aufwand und Kosten, mehr Funktionen

Das Bereitstellen von File- und Print-Services und die Anbindung externer Speichersysteme an Blade-Infrastrukturen ist fuer Administratoren bislang meist mit umfangreichen Installations- und Konfigurationsarbeiten verbunden. Abhilfe schafft hier das neue NAS-SAN-Gateway: Da alle Hard- und Software-Komponenten sowie Lizenzen im Lieferumfang enthalten sind und er ueber Installations-Wizzards und Management-Tools verfuegt, reduziert sich der Aufwand fuer die Implementierung und Verwaltung auf wenige Minuten. Hinzu kommt, dass sich die Speicherkapazitaet eventuell bereits vorhandener Storage Arrays konsequent fuer die Filedaten-Speicherung nutzen laesst und somit keine isolierten NAS-Filer benoetigt werden. Dies spart Anschaffungskosten, laufende Lizenzkosten und reduziert den Aufwand fuer die Verwaltung drastisch.

Das vorinstallierte Microsoft Windows Unified Data Storage Server 2003 bietet zudem zahlreiche Funktionen, die bei Standard-Server-Betriebssystemen von Microsoft nicht verfuegbar sind. Dazu zaehlt die De-Duplizierung mittels Single-Instance Storage, die bis zu 35 Prozent Speicherplatz einspart. Zudem steigert MS WUDSS die Performance der File-Services um bis zu 20 Prozent. Eine Indizierung sorgt fuer die schnelle Suche und Bereitstellung der Dateien. Der integrierte StorageManager for SAN ermoeglicht darueber hinaus eine einfache SAN-Verwaltung unter einer einheitlichen Oberflaeche.

Zahlreiche Lizenzen runden das Komplettangebot ab: Diese umfassen neben MS WUDDS auch Microsoft iSCSI Software Target, Microsoft Cluster Services, File Server Resource Manager, Distributed File System Management Console, Distributed File System-Replication, Print Management Console (unlimitiert) und erlauben den Zugriff einer unbegrenzten Anzahl von Clients (unlimitierte Anzahl CAL). Saemtliche Funktionen und Lizenzen sind bereits im Grundpreis enthalten und muessen nicht jaehrlich erneuert werden.

Blades auf dem Vormarsch

Immer mehr Unternehmen setzen Blade-Systeme ein, um so Energiekosten zu reduzieren und den IT-Betrieb zu vereinfachen. Fuer das laufende Jahr prognostiziert IDC weltweit ein Marktwachstum von 45 Prozent. Mit dem HP ProLiant SB460c SAN Gateway Storage Server rundet HP sein Angebot an Blade-basierten Storage-Loesungen ab: Neben HP ProLiant und HP Integrity Servern zaehlen dazu auch zahlreiche Speichersysteme - vom Direct Attached Storage-Blade ueber All-in-One-Loesungen bis hin zu Bandspeichern. Damit koennen Unternehmen komplette Infrastrukturen in diesem kompakten Formfaktor realisieren.

Weitere Informationen zum HP ProLiant SAN Gateway Storage Server finden sich unter http://www.hp.com/de/nas

Zusaetzliche Informationen zu Blade-basierten Loesungen von HP stehen unter www.hp.com/de/bladesystem.

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