SoftM Konzernbericht Q1/2004

Umsatz gesteigert - Ergebnis verbessert
(PresseBox) (München, ) Steigerung des Konzernumsatzes um 32 % auf 19,7 Mio. Euro (Vj. 14,9)
Steigerung des operativen Ergebnisses (EBITDA) um 67 % auf 1,0 Mio. Euro (Vj. 0,6)
Verbesserung des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBT) um 34 % auf –0,5 Mio. Euro (Vj. –0,8)

München, 19. Mai 2004 – Im traditionell für IT-Anbieter schwachen ersten Quartal konnte der SoftM Konzern den Gesamtumsatz um über 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern und das Ergebnis deutlich verbessern. Insbesondere der Hardwarebe-reich legte erheblich zu; im Softwaregeschäft war die nach wie vor bestehende Investi-tionszurückhaltung der mittelständischen Kunden spürbar.

Standardsoftware
Im Geschäftsbereich Standardsoftware, der die Erlöse aus dem Verkauf von Software-lizenzen und die Wartungseinnahmen für die Software umfasst, erzielte SoftM in den ersten drei Monaten einen Umsatz in Höhe von 3,2 Mio. Euro (Vj. 3,5). Hier wirkt sich die nach wie vor schwache Konjunktur belastend aus, da die Bereitschaft, in betriebs-wirtschaftliche Standardsoftware zu investieren, in hohem Maß von der gesamtwirt-schaftlichen Entwicklung abhängig ist.

Beratung
Im Geschäftsbereich Beratung lag der 3-Monats-Umsatz mit 6,1 Mio. Euro (Vj. 5,8) leicht über dem Vorjahr. Damit erwies sich der Beratungsumsatz trotz der schwierigen Konjunkturlage wieder als stabil, da aufgrund der dauerhaften Geschäftsbeziehungen mit den Softwarekunden weiterhin eine kontinuierliche Nachfrage nach Beratungslei-stungen besteht.

Hardware
Im Geschäftsfeld Hardware konnte SoftM den Umsatz im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 86 % auf 10,4 Mio. Euro (Vj. 5,6) steigern. Positiv auf den Hardware-umsatz hat sich dabei die Neuaufnahme der update Systemintegration GmbH & Co KG in den Konsolidierungskreis ausgewirkt, welche zum 1. Januar 2004 von SoftM voll-ständig übernommen wurde.

Ergebnis
Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 79 % auf 1,0 Mio. Euro (Vj. 0,6).
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBT) verbesserte sich um 34 % auf –0,5 Mio. Euro gegenüber –0,8 Mio. Euro im Vorjahr.
Der Jahresüberschuss blieb im ersten Quartal mit –0,6 Mio. Euro gegenüber dem Vor-jahr (Vj. –0,6) aufgrund steuerlicher Effekte unverändert.
Das Ergebnis je Aktie liegt bei –0,11 Euro (Vj. –0,13).
Der operative Cash Flow lag im ersten Quartal bei 11,6 Mio. Euro (Vj. 12,8). Der Fi-nanzmittelbestand betrug zum 31. März 2004 7,9 Mio. Euro (Vj. 8,6).

Ausblick
In den vergangenen Monaten haben die Kontakte mit Interessenten deutlich zuge-nommen. Zudem hat sich bestätigt, dass als Folge des Investitionsstaus beim Mittel-stand zunehmend Nachholbedarf für IT-Infrastruktur-Maßnahmen besteht. Aufgrund konkreter Vertriebssituationen rechnet SoftM im zweiten Quartal 2004 mit einem deut-lich höheren Auftragseingang für Softwarelizenzen. Insgesamt ist aber weiterhin unge-wiss, ob sich in nächster Zeit das konjunkturelle Klima verbessert und sich damit der Investitionsstau bei Hardware und ERP-Software tatsächlich aufzulösen beginnt.

Der vollständige Bericht zum Q1/2004 steht im Internet zum Download bereit: www.softm.com/ir (Finanzberichte).

Kontakt

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SoftM Software und Beratung AG
Pressereferent / Investor Relations
Dr. Johannes Weidelener
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