Startschuss für noch mehr Kundenservice

Einweihungsfeier des größten Rittal Vertriebs- und Logistik Centers in Gera
(PresseBox) (Herborn/Gera, ) Mit der Eröffnung seines neuen Vertriebs- und Logistik Centers (VLC) in Gera verstärkt Rittal sein Angebot an kundennahen Serviceleistungen in Ostdeutschland deutlich. Insgesamt über sechs Millionen Euro investiert das mit weltweit 11.100 Mitarbeitern größte Unternehmen der Friedhelm Loh Group. An der feierlichen Einweihung am 18. September nehmen prominente Gäste und Persönlichkeiten teil, so Birgit Diezel, Finanzministerin von Thüringen, Dr. Norbert Vornehm, Bürgermeister von Gera, sowie Friedhelm Loh, Vorstandvorsitzender der Friedhelm Loh Group, und Norbert Müller, Vorsitzender der Geschäftsführung von Rittal.

Mehrere Hundert geladene Gäste - darunter zahlreiche Rittal-Kunden aus Thüringen, Sachsen, dem südlichen Sachsen-Anhalt und Oberfranken - können sich am 18. September von der Größe und der Leistungsfähigkeit des neuen, bundesweit größten Rittal VLC in Gera persönlich überzeugen. "Wir setzen auf Kundennähe. Deshalb haben wir hier am Standort Gera unser Leistungsangebot deutlich erweitert und kräftig investiert. Vor allem geht es uns darum, die mechanische Bearbeitung der Schaltschränke für unsere Kunden so zu leisten, dass die Installation deutlich zeitsparender und damit kostengünstiger möglich ist. Rittal beweist sich damit einmal mehr als wertschaffender Partner vor Ort", so Norbert Müller, Vorsitzender der Geschäftsführung von Rittal, bei seiner Begrüßungsrede am Tag der Eröffnungsfeier.

Für Rittal, einer der weltweit führenden Lösungsanbieter für Gehäuse- und Schaltschranktechnik, System-Klimatisierung und IT-Solutions mit Hauptsitz in Herborn, Hessen, steht die Steigerung des Kundennutzens stark im Vordergrund. Geschäftspartner werden nicht nur schnell mit den sofort ab Lager lieferbaren Serienprodukten versorgt. Der Hersteller von über 10.000 Standardprodukten bietet zudem kundenspezifische Modifikationen an: so etwa Ausschnitte an Türen oder Montageplatten sowie den Ausbau von Standardschränken mit Lüftern, Stromsammelschienensystemen und Zubehör. Kunden wie Steuerungs- und Schaltanlagenbauer müssen sich so nicht mehr mit einfachen Montagetätigkeiten aufhalten. Sie können sich auf ihre Kernkompetenzen - wie Engineering, Projektierung und den elektrotechnischen Ausbau der Anlagen - konzentrieren und bleiben flexibel.

Für noch mehr Schnelligkeit sorgen dabei auch IT-gestützte Engineeringwerkzeuge, die deutlich optimierte Prozesse beim Kunden schaffen. So unterstützt Rittal die gesamte Leistungskette im Schaltschrankbau - vom ersten CAD-Engineering mit Eplan Electric P8 sowie Eplan Cabinet über die Bearbeitung des individuellen Schaltschranks bis zur Montage und abschließenden Dokumentation.

Neues Eplan-Trainingscenter

Ebenfalls aktiv am neuen Standort in Gera ist Eplan Software & Service, Tochterunternehmen von Rittal im Unternehmensverbund der Friedhelm Loh Group. In modernen Räumlichkeiten ist das lokale Team des Engineering-Lösungsanbieters professionell aufgestellt. Ob Vertrieb, Consulting, Schulung oder technischer Support: Anwender bekommen vor Ort die komplette Unterstützung in allen Fragen der Software-Anwendung. Kunden profitieren von der örtlichen Nähe, bestens ausgestatteter Technik und dem neuen Trainingszentrum, in dem Seminare und Schulungen professionell durchgeführt werden.

Mit einer Investition von über sechs Millionen Euro hat Rittal auf einem 28.000 Quadratmeter großen Areal, auf dem Gelände der ehemaligen GUS-Kaserne, direkt an der A4, ein hochmodernes Servicezentrum geschaffen. Das neue Vertriebs- und Logistik Center verfügt insgesamt über 3.700 Quadratmeter Lagerfläche inklusive 3.600 Palettenplätzen, 1.000 Quadratmeter für den Modifikations-Center und 4.500 Quadratmeter bebaute Grundfläche. Dazu zählen innovative Lagertechnik sowie ein hochmodernes Schulungszentrum, attraktiv gestaltete Arbeitsplätze für Kundenbetreuer und ein repräsentativer Ausstellungsraum. Mittelfristig wird Rittal hier 60 Mitarbeiter beschäftigen.

"Das 'Ja' von Rittal zum Standort Gera ist ein wichtiger Impuls für die Zukunft dieser Stadt. Für Gera bedeutet diese Neuansiedlung nicht nur einen Zugewinn an Know-how, sondern vor allem auch Investitionen von über sechs Millionen Euro sowie die mittelfristige Schaffung einer Vielzahl von Arbeitsplätzen", erklärt Birgit Diezel, Finanzministerin von Thüringen.

Insgesamt rund 240 Mitarbeiter am Standort Gera

Mit dem Neubau bündelt das Unternehmen die Synergien innerhalb der Friedhelm Loh Group. In unmittelbarer Nähe, im Gewerbegebiet Gera-Langenberg siedelten sich bereits zu Anfang des Jahres 2000 die Schwestergesellschaften Neef und Starcon an. Die Friedhelm Loh Group ergreift damit eine weitere Maßnahme zur Sicherung bestehender sowie zur Schaffung neuer Arbeitsplätze und beschäftigt insgesamt rund 240 Mitarbeiter am Standort Gera.

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