MACH AG entwickelt Software kunden- und nutzenorientiert weiter

(PresseBox) (Lübeck, ) Der Spezialist für Public Management und E-Government baut insbesondere die Web- basierten Funktionen der integrierten ERP-Software aus

Einen nutzenfokussierten Ausbau der Funktionen, mehr Flexibilität in der Bedienung und eine an vielen Stellen optimierte Programmlogik das bietet die neue Version der integrierten MACH Software, die Ende September ausgeliefert wird. Die Erweiterungen gehen Hand in Hand mit den spezifischen Anforderungen der Kunden aus dem öffentlichen Bereich. Wie zum Beispiel für Bundeseinrichtungen: Hier ist im Dialog mit zahlreichen Behörden ein Konzept zum Re-Design der so genannten F15-z-Schnittstelle entstanden. Über dieses Verfahren wickeln Bundeseinrichtungen ihren Zahlungsverkehr mit der Bundeskasse (HKR-Verfahren) und dem Zahlungsüberwachungsverfahren (ZÜV) auf elektronischem Weg ab. Mit dem Versionswechsel werden die ersten Optimierungen dieses Konzepts umgesetzt und fließen in den Standard ein.

Web-Anwendungen: Funktionen im Finanzwesen ausgebaut Mit der neuen Version wurde die bestehende Client/Server-Anwendung für das Mahnwesen entschlackt und in der Browser-Technologie umgesetzt. Dabei standen ein hoher Anwendungskomfort und eine einfache Bedienung im Vordergrund. Besonders ergonomisch und nutzerorientiert zeigt sich die neue Eingabemaske für die Rechnungswesenbelege, die sehr flexibel konfiguriert werden kann. Dadurch kann der Bediener die Maske so einstellen, wie er sie für seine spezifische Aufgabenstellung benötigt. Als weitere Neuerung stehen erste Funktionen der Anlagenwirtschaft Web-basiert zur Verfügung. Damit kann die bisherige zweigleisige Belegerfassung von anlagenrelevanten und nicht anlagenrelevanten Belegen aufgelöst werden. Der gesamte Prozess der Belegerfassung inklusive der Zusatzkontierung von anlagenrelevanten Belegen kann vollständig via Browser erfolgen.

Elektronische Personalakte optimiert
MACH Personalmanagement berücksichtigt mit der neuen Version die Besonderheiten der öffentlichen Verwaltung noch präziser als bisher, zum Beispiel in der elektronischen Personalakte in Bezug auf Verträge, Vertragsversionen sowie Stellenzuordnungen. Gleichzeitig wurde der Funktionsumfang erweitert und die Praxistauglichkeit ausgebaut. Ein Beispiel: Künftig kann eine Vertragsversion ohne spezifische Stellenzuordnung angelegt werden. Das macht besonders dann Sinn, wenn noch nicht endgültig klar ist, welche Stelle eine Person besetzen soll.

Neuer Standard bietet Mehrwert
Nicht nur für wichtige E-Government-Vorhaben wie die IT-Umsetzung der EU- Dienstleistungsrichtlinie ist ein effizientes Fristenmanagement wichtige Voraussetzung. Mit der Möglichkeit, die Wiedervorlage sowie einen Kurzhinweis für eine Bearbeitungsaktion direkt in der Bearbeitungs- und Federführungsliste editieren zu können, bietet das System neue Komfortfunktionen für die fristgerechte Aufgabenerledigung. Weiter investiert wurde auch in einen zukunftssicheren Standard: Für die sichere Langzeitarchivierung elektronischer Dokumente unterstützt MACH InformationManager das ISO-zertifizierte Format PDF/A. Der besondere Pfiff dabei: Die Konvertierung in dieses universelle Format nutzt die Software gleichzeitig für die Vorschau im integrierten Viewer. Der Nutzen:

Dokumente verschiedener Formate lassen sich auf diese Weise im System laden und anzeigen, ohne die mit dem Dokument verbundene Anwendung starten zu müssen.

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Jochen Michels
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