"Nachvermittlungsbörsen für Schulabgänger"

(PresseBox) (Frankfurt, ) Jugendliche, die trotz des Überhangs an Ausbildungsplätzen in der Region Frankfurt Rhein Main in diesem Sommer noch keinen Ausbildungsplatz finden konnten, haben über Nachvermittlungsaktionen spezifische Angebote erhalten. Die Partner des Ausbildungspaktes - die Arbeitsagentur Frankfurt am Main, das Rhein-Main-Job Center, optierende Kommune, die IHK Frankfurt und die Handwerkskammer Rhein-Main - hatten alle noch "unversorgten" Bewerber zu gemeinsamen "Nachvermittlungsbörsen" und zur individuellen Beratung in Frankfurt, Hofheim und Bad Homburg eingeladen. Insgesamt 180 Jugendliche haben sich in den vergangenen Wochen auf diese Weise über die Angebote informiert. Angesichts der sehr guten Lage auf dem Ausbildungsmarkt konnten sich alle Schulabgänger nach der Vermittlungsbörse mit Unterlagen zum Berufseinstieg auf den Weg machen. Die beteiligten Partner des Ausbildungspaktes bewerten die Nachvermittlungsaktion als effektives Instrument, da sie die Möglichkeit bietet, auch kurzfristig zwischen der hohen Nachfrage nach Auszubildenden in den Unternehmen und den noch nicht versorgten Schulabgängern zu vermitteln. Allerdings stellten die Beteiligten fest, dass viele, die sich nach der Schule wegen der Suche nach einem Ausbildungsplatz gemeldet hatten, inzwischen daran nicht mehr interessiert waren, da sie in den vergangenen Monaten offenbar andere Berufs- und Bildungswege eingeschlagen haben. Zudem passten die noch vorhandenen Angebote nicht für alle noch unvermittelten Bewerber. Die beteiligten Organisationen unterbreiten allen Bewerbern ein Angebot für den Einstieg in den Beruf.

Kontakt

Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main
Börsenplatz 4
D-60313 Frankfurt
Sabine Karl
IHK Frankfurt am Main
Abteilungssekretärin
Social Media