SOFT-up interviewt Citrix-Spezialisten Andreas Müller (miller computertechnik GbR)

Citrix-Spezialist Andreas Müller (PresseBox) (Neunkirchen am Sand, ) Durch die Kooperation der SOFT-up KG seit dem Jahr 2005 mit der miller computertechnik GbR in Schnaittach bei Nürnberg ist es gelungen eine einzigartige Plattform, sowohl aus technischer als auch inhaltlicher Sicht, zu gestalten. Erste Kunden sind nun auf der Plattform. SOFT-up startet jetzt mit einem Konzept, welches sich von dem allgemeinen Trend, sprich Wikis, Blogs & Co., distanziert und abhebt.

Im Gespräch mit Peter Birkel (Geschäftsführer der SOFT-up KG) hat sich Andreas Müller von der Firma miller computertechnik und „technischer Direktor der SOFT-up KG“, als Citrix-Spezialist wie folgt geäußert und einige grundsätzliche Fragen zur Plattform-Gestaltung, insbesondere zur Sicherheit und Effektivität beantwortet:

Was zeichnet denn Ihre Plattform aus und haben Sie besondere Hardware im Einsatz?
“Wir bedienen uns vorhandener Software-Technologien von Microsoft, Citrix u.a. sowie Stan-dard-Server-Hardware und Firewall-Lösungen.“

Wie ist das mit der externen und internen Sicherheit bei Ihrer Plattformgestaltung?
“Der gesamte externe Datentransfer zwischen dem Kunden und der Plattform wird verschlüsselt ("Citrix Secure Gateway"). Zugangsdaten werden mittels Token-Lösung ("Einmal-Kennwörter" - "Safeword") gegen Phishing, Keylogging etc. abgesichert. Die gesamte Anlage ist mittels Firewalls gegen Attacken aus dem Internet abgesichert.“

„Intern ist die Plattform selbst mit tagesaktuellen Virenscannern und präemptivem, regelbasiertem Ausführungsschutz abgesichert. Diese Kombination ermöglicht 100%igen Schutz vor Ausführung unerwünschter Anwendungen (Viren, Malware etc.).“

Wie ist dabei höchste Sicherheit und jederzeitige Erreichbarkeit gewährleistet?
“Die Plattform befindet sich physikalisch in einem hervorragend performant angebundenen Internet Serverhome. Der Zugriff kann von praktisch jedem Endgerät - unabhängig von Hardware und/oder Betriebssystem - mittels beliebiger Internetverbindung auch über geringste Bandbreite (z.B. GSM) erfolgen. Minimalanforderung ist lediglich ein gängiger Internet Browser.“

Wie haben Sie das leidige Problem der Druckeranbindung gelöst?
“Die im Server Based Computing Umfeld bekannten Probleme beim Anbinden von unbekannten Druckern am Endgerät sind 100%ig treiberfrei gelöst.“

Zusammenfassend und abschließend kann ich sagen:

“Alle Kernkomponenten (Domänencontroller, Anwendungsserver) der Plattform sind redundant ausgelegt. Die Benutzer werden mittels Lastenausgleich ("Citrix Load Management") gleichmäßig auf die Applikationsserver verteilt. Störungen, die durch einzelne Prozesse verursacht werden könnten, werden mittels intelligentem Prozess- und Thread-Management abgefangen und die Kapazität der Anwendungsserver mittels Speicheroptimierung maximiert (= Performance und Stabiliät).“

„Der "Kniff" ist es also, die verfügbaren Komponenten und Technologien zu einem sinnvollen und den Anforderungen gerecht werdenden Ganzen zusammen zu setzen. Alle Arten von Störungen und das Erreichen von Auslastungsschwellwerten und -grenzen werden aktiv an das ASP-Supportteam übermittelt.“

"Hier habe ich (und miller computertechnik im Allgemeinen) in der Tat sehr gutes Know How aufgrund jahrelanger Erfahrung mit Citrix-Umgebungen", so Andreas Müller/Citrix-Spezialist.

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