Hochschule Bremen setzt auf Imperia 8 bei Website-Relaunch und Geschäftsprozessoptimierung

(PresseBox) (Hürth, ) Die Hochschule Bremen hat unter www.hs-bremen.de einen neuen Webauftritt realisiert, der das Erscheinungsbild weiter vereinheitlicht und die Inhalte noch stärker an den unterschiedlichen Zielgruppen ausrichtet. Die redaktionellen Prozesse werden auf Basis des zentralen Content-Management-Systems Imperia 8 umgesetzt, das neben höherer Performance und erweiterter Funktionalität auch Perspektiven im Hinblick auf die geplante Geschäftsprozessoptimierung bietet.

Rund 8.000 Studierende sind in über 60 Studiengängen aus den Bereichen Ingenieur-, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Hochschule Bremen eingeschrieben. An der Website der Hochschule arbeiten insgesamt ca. 500 Redakteure mit: Jeder Hochschul-Mitarbeiter hat traditionsgemäß seine eigene Homepage, die er selbst bearbeitet. Zur Verwaltung der Zugriffsrechte der Mitarbeiter und zur Einhaltung des Styleguides war bereits früh ein proprietäres Content-Management-System (CMS) mit Anbindung an die LDAP-Datenbank (Lightweight Directory Access Protocol) entwickelt worden: „Ob ein neuer Benutzer angelegt wird oder einfach eine E-Mail-Adresse auf der Webseite erscheinen soll, das Content-Management-System holt sämtliche Benutzerdaten konsequent aus dem zentralen LDAP-System“, erklärt der zuständige Projektleiter Prof. Dr.-Ing. J. Schormann.

Im Zusammenhang mit dem geplanten Ausbau zur Plattform für elektronische Geschäftsprozesse waren allerdings die Grenzen des bestehenden CMS zu Tage getreten, das auch hinsichtlich Funktionalität und des personellen Supports an seine Kapazitätsgrenzen stieß. Als mögliche Nachfolgelösungen wurden einschlägige CMS-Lösungen in Betracht gezogen, für die bereits Erfahrungswerte aus Hochschul-Referenzprojekten vorlagen. „Von Open-Source-Lösungen haben wir uns relativ schnell verabschiedet, weil wir aufgrund unserer Personaldecke einfach nicht die kontinuierliche personelle Wartung vor Ort gewährleisten können“, so Prof. Schormann.

Bei der Wahl des Content-Management-Systems Imperia 8 war die hohe Flexibilität ausschlaggebend, auch die spezifischen Besonderheiten der bisherigen Lösung zu gewährleisten: „Imperia hat im Vergleich zum Wettbewerb durch besonders umfassende Fachkompetenz überzeugt, die auch bei der Realisierung der LDAP-Anbindung ein schnelles positives Ergebnis brachte“, kommentiert Prof. Schormann, der auch den personellen Support hervorhebt: „Unser Ansprechpartner bei Imperia hat schon nach kurzer Zeit unsere Sprache gesprochen. Er wusste genau, wo die Reise hin gehen soll, was unsere Anforderungen sind und hat diese dann im Backoffice ‚in Imperia‘ übersetzt. Wir mussten wirklich nur noch das – in der Regel bereits im ersten Anlauf positive - Endergebnis evaluieren.“

Mit den vielfältigen Flex-Modulen und der automatischen Link-Konsistenz-Prüfung eröffnete Imperia 8 zudem komplett neue Freiheiten bei der Erstellung der neuen Website. Sascha Peschke, der für die Pressestelle der Hochschule Bremen die Chefredaktion der zentralen Website-Bereiche verantwortet, erklärt: „In punkto Styleguide mussten wir uns schon selbst am Riemen reißen, so vielfältig sind die Gestaltungsmöglichkeiten. Auch die bisher nur schwer umsetzbare Einrichtung von mehreren parallelen, zielgruppenspezifischen Einstiegen ist dank der Link-Konsistenz-Prüfung nun mühelos realisierbar.“

Ein weiteres entscheidendes Argument war die zusätzlich integrierbare Workflow-Engine zur kompletten Automatisierung von Geschäftsabläufen. „Obwohl viele der Geschäftsprozesse im Rechenzentrum bereits jetzt hochautomatisiert sind, haben wir in vielen Fällen noch unnötige Medienbrüche, von digital zu analog zu digital“, erklärt Prof. Schormann. „Ziel ist es, zum einen die Geschäftsprozesse zu beschleunigen und von Medienbrüchen zu befreien, zum anderen möchten wir unseren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, ihre Geschäftsvorfälle selbst transparent und lückenlos nachverfolgen zu können.“

Im Vergleich mit verschiedenen externen Workflow-Systemen entschied sich die Hochschule Bremen schließlich für die Workflow-Engine von Imperia: „Die Standard Plug-Ins in der Imperia Workflow-Engine bildeten unseren gewünschten Workflow zunächst nicht ab. Aber eine entsprechende Plug-In Erweiterung lag bei verschiedenen Systemhäusern bereits vor. Das machte das Ganze sehr einfach. Wir konnten beispielsweise allein in Bremen mehrere Angebote für das Workflow-Plug-in einholen und es bequem zukaufen“, erklärt Prof. Schormann. Als erste Prototypen sollen die Geschäftsvorfälle Urlaubsantrag und Beschaffung im Rahmen der Workflow-Management-Implementierung automatisiert werden.

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