IBM eröffnet vier neue Cloud Computing-Center für steigenden Bedarf in Wachstumsmärkten

(PresseBox) (Stuttgart, ) Das weltweit größte Netzwerk an Cloud Computing-Centern bringt entsprechend es Fachwissen näher zum Kunden und zu den Geschäftschancen

IBM (NYSE: IBM) hat vier neue Cloud Computing-Center in Ländern mit Wachstumsmärkten eröffnet. Diese befinden sich in Brasilien, Indien, Südkorea und Vietnam, da dort ein erhöhter Bedarf an Internet-basierten Computingmodellen und Skills besteht, die Unternehmen in besonders wettbewerbsstarken Umgebungen unterstützen können. Zusammen mit Centern in Ländern mit etablierten und wachsenden Märkten verfügt IBM nun über 13 Cloud Computing-Center und damit über das weltweit größte Netzwerk an Cloud Computing-Fachexpertise.

Unternehmen jeder Größe müssen sich mit der Datenflut, steigenden Energiekosten, immer komplexeren gesetzlichen Vorgaben und der Konkurrenz durch flexiblere Märkte auseinandersetzen. In diesem Fall kann Cloud Computing zu einer Trendwende bei den Computing-Modellen in allen Branchen führen, da es Unternehmen und Kunden ermöglicht, remote auf ungenutzte Rechenressourcen zuzugreifen und diese je nach Bedarf zu verwenden, um dem Kunden Services der nächsten Generation wie Onlinezugriff auf medizinische Daten oder mobiles Wertpapierportfoliomanagement zu bieten. Cloud Computing verbessert durch das Prinzip einer Shared Infrastructure die Energieeffizienz und erlaubt es Unternehmen, Informationen besser verfolgen zu können, nur für tatsächlich genutzte Ressourcen zu bezahlen und auf mehr Rechenleistung, Speicher, Services und Anwendungen nach Bedarf zurückgreifen zu können.

Seit fast einem Jahr baut IBM die Cloud Computing-Infrastruktur für Kunden weltweit aus und entwickelt Cloud Computing-Projekte innerhalb der IBM Cloud Computing-Umgebung. Die Center sind unter anderem für Kunden aus verschiedenen Branchen wie Banking, Telekommunikation, Verwaltung, Lehre und Hosting Services zugänglich.

In Vietnam gehören Universitäten, Regierungsbehörden und Telekommunikationsanbieter zu den Vorreitern bei der Integration neuer Technologien wie Cloud Computing, um neue Services zu schaffen. In Südkorea wird das neue Cloud Computing-Center Architekturskills und Pilotprojekte für Branchen wie Banking, Telekommunikation, Verwaltung, Lehre und IT-Hosting Services zur Verfügung stellen. In Indien können Kunden wie mittelständische Anbieter, Universitäten, Telekommunikationsunternehmen und Regierungsbehörden auf das Cloud Computing-Center zurückgreifen, um die Ressourcen, die sie für die Pilotierung von Cloud-Infrastrukturen und -Anwendungen benötigen, zu nutzen und ihren Kunden neue Services bieten zu können. Kunden in Brasilien werden die neuen Center nutzen, um Geschäft durch Massive-Scale Collaboration-Programme zu generieren. Da Internetnutzer in Brasilien mehr Mobilität erlangen, wird Cloud Computing w eb-basierte Geschäftsprozesse effizienter gestalten können.

IBM setzt mehr als 200 Entwickler für die Arbeit an Cloud Computing ein und investiert 100 Millionen US-Dollar. Als Anbieter von hochskalierten Computing-Initiativen bietet IBM eine BlueCloud-Lösung, ein Set aus Hardware, Software und Services an.

Erst vor kurzem hat IBM neue Speicherhardware, -software und -services vorgestellt, um die Anforderungen von Cloud Computing zu adressieren. In diesem Jahr hat IBM auch neben dem ersten europäischen Cloud Computing-Center in Dublin, Irland, jeweils ein Center in China, Südafrika, Japan und den USA eröffnet. Bereits im vergangenen Jahr hat IBM verschiedenen internationalen Institutionen Cloud Computing-Services angeboten.

Weitere Informationen unter www.ibm.com/... .

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