Sprit sparend fahren – nicht nur in der Umweltzone

Pflicht in jeder Umweltzone: Die Schadstoffplakette (PresseBox) (Ratingen, ) Mehr als 20.000 mal atmet der Mensch täglich ein und aus – kein Wunder also, dass saubere Luft so wichtig für die Gesundheit ist. Um die Belastung durch Feinstaub zu verringern und so die Luftqualität in den Städten nachhaltig zu verbessern, haben Anfang des Jahres die ersten Städte und Gemeinden Umweltzonen eingeführt. Jetzt folgen weitere: Ab 1. Oktober dürfen auch in Augsburg, München und Frankfurt am Main sowie in zahlreichen Städten im Ruhrgebiet in den gekennzeichneten Zonen nur noch Fahrzeuge mit Umweltplakette fahren.

Der Schutz von Mensch und Natur ist auch außerhalb der Umweltzonen ein wichtiges Thema für Autofahrer. Wer die Umwelt schonen will, sollte generell darauf achten, den Benzinverbrauch so gering wie möglich zu halten. Das senkt die Abgasemissionen und schont nebenbei auch noch den Geldbeutel. Verantwortungsbewusstes und Sprit sparendes Fahren bedeutet beispielsweise, stets den höchstmöglichen Gang zu wählen oder sich auf der Autobahn mit einer konstanten Geschwindigkeit zwischen 100 und 130 km/h fortzubewegen, wenn der Verkehr das zulässt. Und auch ein Check der Lambdasonde in der Werkstatt kann helfen, den Benzinverbrauch zu drosseln. Denn die Lambdasonde garantiert, dass der Motor möglichst wenig Sprit verbrennt. Ist sie defekt oder geschädigt, steigt der Kraftstoffverbrauch um bis zu 15 %.

Unter http://www.lambdasonde.de/... kann jeder Autofahrer den Spritverbrauch seines Fahrzeugs mit den Normdaten des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) vergleichen. Das liefert erste wichtige Hinweise, ob die Lambdasonde in Ordnung ist oder kontrolliert werden sollte. Unter www.lambdasonde.de haben die Experten von NGK außerdem weitere Tipps zusammen gestellt, wie Autofahrer Sprit sparen und die Umwelt schonen können.

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