Zwei neue Patente für weiterentwickelte Authentifizierungslösungen von Imprivata

Neueste Patente betreffen Sicherheits- und Datenschutzaspekte beim Einsatz biometrischer Verfahren in Unternehmen
(PresseBox) (München, ) Imprivata, Anbieter einer Konvergenzlösung für das Identitäts- und Zugangsmanagement, erhielt zwei neue Patente in den USA. Die Patente US 7,356,705 und US 7,398,549 behandeln Weiterentwicklungen bei der Identitätsprüfung durch biometrische Verfahren.

Diese Patente, die maßgeblich von Mitbegründer und Chief Technology Officer (CTO) David Ting entwickelt wurden, sind das jüngste Beispiel für die Anwendung innovativer Technologie durch Imprivata, um für seine Kunden die leistungsfähigsten Lösungen für Identitätsprüfung und Zugangsmanagement zu realisieren, die heute auf dem Markt sind. David Ting hält jetzt insgesamt acht Patente. Imprivata hat derzeit zehn weitere Patente angemeldet, die sich auf Technologien für die Fingerabdruck-Identifizierung, Single Sign-on, das Auditing von Applikationen und die physische/logische Konvergenz beziehen.

"Hier bei Imprivata legen wir viel Wert auf Innovation - sie ist ein Bestandteil unserer Unternehmenskultur - und unsere Mitarbeiter suchen ständig nach neuen Wegen, um den Kunden die wirksamsten und robustesten Technologien für die Identitätsprüfung und das Zugangsmanagement anzubieten", sagte David Ting, Mitbegründer und CTO, Imprivata. "Dass unsere Ideen und Erfindungen als US-Patente anerkannt wurden, ist nicht nur eine große Ehre, sondern auch eine eindrucksvolle Bestätigung für unsere Produkte und unser Konzept."

Das Patent mit der Nummer US 7,356,705 (Biometric Authentication for Remote Initiation of Actions and Services) behandelt ein Sicherheitsmodell, das zur Realisierung einer Trust-Grundlage für Client-seitige Funktionalität zunächst die Prüfung der Benutzer-Identität erfordert - in diesem Fall durch biometrische Authentifizierung.

Das zweite neue Patent mit der Nummer US 7,398,549 (Biometric Authentication with Security Against Eavesdropping) beschreibt ein Modell für die biometrische Authentifizierung, das für mobile biometrische Lösungen vorgesehen ist. Hierbei werden die biometrischen Vorlagen in einem Token, z. B. in einer Chipkarte, gespeichert, und die Überprüfung der Benutzer erfolgt, ohne dass diese Original-Referenzvorlage offengelegt werden muss.

Über David Ting, Mitbegründer und CTO von Imprivata

David Ting wurde von Infoworld zu einem der Top 25 CTOs des Jahres 2006 gewählt und besitzt mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung fortschrittlicher Bilderkennungssoftware und -technik für hochsichere und hochverfügbare Systeme. Vor der Gründung von Imprivata entwickelte er biometrische Anwendungen für Programme der US-Regierung und Web-basierte Anwendungen für die sichere Übermittlung von Dokumenten. Ting hält insgesamt acht Patente und hat weitere Entwicklungen zum Patent angemeldet. Er schreibt regelmäßige Beiträge zum Identity 360 Blog.

Zuvor war David Ting als technischer Leiter beim Boston Technology Center von Kodak beschäftigt und leitete dort die Entwicklung der Softwareplattform, die in den meisten Kodak-Produkten für die digitale Fotografie eingesetzt wird. Vor dieser Tätigkeit leitete er das Imaging Department von Atex System und war in dieser Position verantwortlich für das erste im Zeitungsdruck eingesetzte Vollfarben-Produktionssystem. Ting gehörte zum wissenschaftlichen Stab von BNR/INRS Labs in Montreal, einer gemeinsamen Forschungseinrichtung von Bell-Northern Research und der Universität Quebec, und war darüber hinaus bei mehreren Startup-Unternehmen tätig, u. a. bei Lexidata, Inc., Delphax Systems (heute Teil von Xerox) und eCopyIt.

Kontakt

Imprivata
Bockenheimer Landstraße 17/19
D-60325 Frankfurt
Anne Klein
AxiCom GmbH
Social Media