Mit VersaPOD von Siemon höhere Schrankkapazität und verbessertes Wärmemanagement in Rechenzentren

VersaPOD vertical patch panels (PresseBox) (Frankfurt, ) Siemon (www.siemon.com/de), führender Anbieter von Netzwerk-Verkabelungslösungen, bringt mit VersaPOD eine neuartige, Platz sparende Lösung für Rechenzentren auf den Markt. Innovatives Feature ist der integrierte vertikale Zero-U Patchbereich, der den Platz außerhalb des Einbauraumes zwischen den angereihten Schränken zum Patchen nutzbar macht. Dabei wird eine hohe Packungsdichte mit den Vorzügen eines leistungsstarken Kabelmanagements kombiniert.

Beim Design stehen maximale Flexibilität und Aufnahmekapazität für Equipment im Vordergrund. Neben der außergewöhnlich hohen Packungsdichte sichert das VersaPOD-System uneingeschränkte Zugänglichkeit und ein ausgezeichnetes Wärmemanagement.

Zum Einbau in das VersaPOD-System stehen verschiedene vertikale Zero-U Patchfelder (VPPs) zur Verfügung, die sowohl für Kupfer- wie auch Glasfaserkabel geeignet sind. Die VPPs bieten Platz für 288 Ports im vorderen und/oder hinteren vertikalen Bereich zwischen zwei angereihten Schränken, ohne horizontalen Raum zu beanspruchen.

Durch den frei gewordenen horizontalen Raum lässt sich eine höhere Packungsdichte in den Schränken erzielen. Für ein typisches Rechenzentrum bedeutet dies eine Einsparung von bis zu 20 % Stellfläche.

Bei Nutzung des vertikalen Bereichs neben den senkrechten Befestigungsschienen befinden sich die VPPs in idealer Nähe zu den Aktivkomponenten, so dass die erforderliche Länge der Patchkabel minimiert wird und die Kabelreserve geordnet untergebracht werden kann. Jedes einzelne VPP lässt sich vorziehen und gewährt einen bequemen Zugriff auch auf den hinteren Teil des VPPs. Das Einsetzen oder Entfernen von Anschlussbuchsen für Kupfer- und Glasfaserkabel ist ein Kinderspiel. Genauso leicht lassen sich vorkonfektionierte, gebündelte Kabel oder Plug-and-Play Glasfaserkabelsätze installieren.

Wer ein Mehr an Flexibilität wünscht, für den gibt es eine VPP-Variante mit 6 HE, die Platz für bis zu 12 horizontale Patchfelder mit 1 HE bzw. 4 horizontale Patchfelder mit 3 HE oder Glasfasergehäuse bietet. Entlang jedes VPPs können vertikale 4-Zoll Rangierkämme zur Führung der Kupfer- und Glasfaser-Patchkabel zwischen den Patchfeldern oder für die Verbindung von Schrank zu Schrank befestigt werden. Zurückgesetzte Schrankinnenkanten sorgen für optimale Zugänglichkeit über die gesamte Front- und Rückseite der Schrankreihe.

Siemon's VersaPOD verbindet vertikales Zero-U Patchen mit 45 HE flexibel konfigurierbarem horizontalem Rackbereich. Die Schrankkonstruktion besitzt einen geschweißten Rahmen aus kalt gewalztem Stahl mit industriell brünierter Oberfläche und ist 760mm breit und 1000mm tief. Zur flexiblen Kabelführung ist der Schrankboden offen, und am Deckel sind verschiedene Kabeleintrittspunkte für Horizontal- und Backbonekabel vorhanden.

Die Bauweise des VersaPOD-Systems gewährleistet uneingeschränkte Zugriffsmöglichkeiten auf jeden angereihten Schrank - sowohl von der Vorder- wie auch der Rückseite. Die Fronttüren lassen sich zu beiden Seiten öffnen und auch bequem entfernen. Als Innovation sind auf der Schrankrückseite zweiflügelige Türen angebracht, deren einzelne Flügel unabhängig voneinander jeweils von links und rechts geöffnet oder abgenommen werden können. Zur Verhinderung von unautorisiertem Zugriff auf wichtige Steckverbindungen sind alle Türen und Seitenteile abschließbar.

Angesichts ständig steigender Energiepreise wurde beim Design des VersaPOD-Systems besonderer Wert darauf gelegt, das Wärmemanagement im Rechenzentrum zu optimieren. So sorgen beispielsweise perforierte Türen auf der Front- und Rückseite für einen Luftdurchsatz von mehr als 70 %. In Fällen, da eine Isolierung von Schrank zu Schrank gewünscht ist, minimieren optionale Kabelfächer den Luftstrom zwischen den angereihten Schränken. Gleichzeitig bieten sie die Möglichkeit einer geordneten Kabelführung und der Überlängenbevorratung der Horizontal- oder Backbonekabel hinter den VPPs. Jede VersaPOD-Einheit ist für die Befestigung von Lüftern und anderen Zubehörteilen am Schrankdeckel vorgerüstet, die eine Abgrenzung von Warm- und Kaltgang unterstützen, wie zum Beispiel Bürstenleisten und Kabeldurchführungen an den Kabeleintrittspunkten.

"Von Anfang an ist VersaPOD als modulares Schranksystem für Rechenzentren konzipiert worden und nicht nur als einfacher Netzwerkschrank", erklärt Peter Breuer, Regional Director CEE bei Siemon. "Die speziellen Features wie vertikale Zero-U Patchfelder, vertikale Kabelführungskanäle und die vielfältigen Möglichkeiten des Zugriffs sind so abgestimmt, dass sie nahtlos ineinander greifen. Unser Ziel war es, die primären Erfordernisse eines Rechenzentrums in einer einzigen skalierbaren und zudem auch optisch ansprechenden Lösung zu integrieren. Mit VersaPOD, so glauben wir, ist uns dies gelungen."

Für mehr Informationen zum VersaPOD-System und auch anderen Innovationen von Siemon besuchen Sie unsere Website unter www.siemon.com/de/versapod.

Bildmaterialien und weitere Pressemitteilungen von Siemon können Sie auch unter folgendem Link downloaden: http://www.hbi.de/...

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