Zwei Milliarden Euro für ITK-Unternehmen

7. Forschungsrahmenprogramm (FRP7) für die ITK-Branche / IHK und Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn richten Infoveranstaltung aus
(PresseBox) (Bonn, ) Im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms (FRP7) werden auch mittelständische Unternehmen der ITK-Branche mit bis zu zwei Milliarden Euro in den nächsten zwei Jahren gefördert. "Die neue europäische Fördermittelphase für die ITK-Branche ist mehr als "nur" Forschungsförderung. Die Erfahrungen aus den bisherigen Wettbewerbsphasen haben gezeigt, dass die beteiligten Unternehmen neben der Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten eine strategische Neuausrichtung ihrer Betätigungsfelder erlangt haben", sagt Heiko Oberlies, ITK-Berater der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg: "Zusätzlich entwickeln sich durch grenzüberschreitende Projekte wichtige Kontakte, die vielen Unternehmen bei der Internationalisierung ihrer Geschäftsbeziehungen erfolgreich helfen."

Die IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn eine kostenfreie Informationsveranstaltung zum "7. Forschungsrahmenprogramm (FRP7) für die IKT-Branche: Experten informieren und antworten" aus. Sie findet am Montag, 20. Oktober, im Forschungszentrum caesar, Ludwig-Erhard-Allee 2, 53175 Bonn, statt. Von 14.30 bis 16 Uhr finden zunächst individuelle Beratungsgespräche statt, die Vortragsveranstaltung schließt sich dann von 17 bis 19 Uhr an. Interessenten erhalten einen kurzen Abriss über die aktuelle Entwicklung im Bereich europäischer ITK-Forschungsförderung und Informationen zu den Strukturen und Prozeduren, zu Erfolgsgeschichten und zu Problemstellungen im Rahmen der Antragstellung.

Gefördert werden mit EU-Mitteln Forschungsprojekte im Verbund, die Erschließung neuer strategischer Geschäftsfelder sowie die Erschließung neuer Märkte und Internationalisierung. Oberlies: "Auch für "Neulinge" im Bereich der Europäischen Forschungsförderung bieten sich Möglichkeiten, um in diese Form der Unternehmensentwicklung hineinzuschnuppern. Hier empfiehlt sich die Teilnahme als Projektpartner und nicht als Projektleiter. Die Nationalen Kontaktstellen und die europäische Union bieten hierfür unterschiedlichste Kooperationsbörsen, um ihre Anliegen in andere Forschungsverbünde einzubinden."

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Claudia Engmann
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Heiko Oberlies
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