Mit Cloud Services von IBM zu mehr Flexibilität

Neue Ressourcen und Offene Standards für Cloud-basierte Software
(PresseBox) (Stuttgart, ) Die unternehmensübergreifende Initiative der IBM führt Enterprise Computing vom traditionellen Software Delivery Modell hin zu einem Mix aus lokal installierten Anwendungen und Cloud Computing. Die Cloud Services bieten so genannten Independent Software Vendors (ISVs) und Kunden neue Software und Dienstleistungen sowie technische Ressourcen, ohne dass Software lokal auf jedem Unternehmensrechner installiert und gewartet werden muss. Unternehmen jeder Größe können damit Cloud Computing-Modelle übernehmen und dadurch ihre Daten besser verwalten, Betriebskosten senken sowie die Zusammenarbeit im gesamten Unternehmen hinweg einfacher machen.

Angesichts einer global integrierten Wirtschaft sehen sich Unternehmen vielfältigen Herausforderungen gegenüber: Eine stark ansteigende Datenflut, eine Fülle an Regeln und gesetzlichen Vorschriften sowie ein zunehmender Mangel an IT-Kompetenzen bedeuten zusätzliche Investitionen für bereits unter Kostendruck arbeitende Unternehmen. Die Wirtschaft sucht daher nach immer neuen Wegen, die IT-Infrastruktur zu optimieren, Flexibilität und Mobilität der Mitarbeiter zu gewährleisten und Ressourcen für Investitionen in Wachstum freizusetzen.

Die Strategie der IBM für die optimale Nutzung der Möglichkeiten des Cloud Computing besteht aus vier Stufen:

1. Das IBM-eigene Cloud Computing-Angebot,
2. Unterstützung für ISVs bei der Entwicklung, dem Vertrieb und der Vermarktung von Cloud Services,
3. Hilfe für Kunden bei der Integration von Cloud Services in ihr Geschäftsmodell sowie
4. Cloud Computing-Umgebungen für Unternehmen.

In diesem und dem kommenden Jahr wird IBM die 13 Cloud Computing-Zentren und 40 Innovationszentren mit Spezialisten für Cloud Services verstärken. Hier können Kunden und Partner Anwendungen in einer Cloud Computing-Umgebung testen.

Die neuen IBM Cloud Services beinhalten

- Bluehouse: IBM startet eine kostenlose Open Beta für Bluehouse (http://bluehouse.lotus.com). Dabei handelt es sich um das industrieweit erste Angebot von Social Networking und Online Collaboration Tools für die sichere Zusammenarbeit in Unternehmen und über Firmengrenzen hinweg. Die Suite gehosteter Online-Technologien ermöglicht den Austausch von Dokumenten und Kontakten, gemeinsame Projektarbeit, Online-Meetings sowie den Aufbau von Communities über einen Web Browser mittels Cloud Computing.

Bluehouse kann von jedem genutzt werden, der mit externen Gruppen wie Geschäftspartnern, Agenturen, Zulieferern oder Kunden so einfach und sicher wie mit den engsten Kollegen zusammenarbeiten möchte. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen sowie Abteilungen in größeren Unternehmen profitieren von dieser kostengünstigen SaaS-Plattform (Software as a Service).

- Lotus Sametime Unyte: Erleichtert und beschleunigt die Einrichtung von Web-Konferenzen inklusive des Austauschs von Dokumenten und Präsentationen, unabhängig von Ort oder Internetverbindung; Vor-Ort Installation oder Support sind nicht mehr nötig. Die in mehreren Sprachen verfügbare Software ermöglicht es Unternehmen jeder Größe, ihren Platz in der globalisierten Welt zu finden und die Möglichkeiten eines globalen Netzwerkes von Mitarbeitern, Partnern und Kunden voll auszuschöpfen. In Kürze bietet IBM die Integration von Sametime Unyte mit Lotus Notes und Lotus Sametime an, womit die Nutzer mit nur einem Klick aus ihrem Email- oder Instant Messaging-Programm heraus an Web-Konferenzen teilnehmen können. Lotus Sametime Unyte ist unter www.sametimeunyte.com erhältlich.

- IBM Rational Policy Tester OnDemand: Die Risiken des Internets werden mit Hilfe von automatisierten Web Content Scannings minimiert und damit Compliance-Anforderungen hinsichtlich Datenschutz, Qualität und Erreichbarkeit gemeistert. Die Software ist auf Jahresbasis im Abo erhältlich.

- IBM Rational AppScan OnDemand: Die Software scannt Web-Anwendungen auf Sicherheitslücken hin; Kunden erkennen damit mögliche Risiken sofort und ohne die Notwendigkeit zeit- und kostenintensiver Trainings und Ressourcen.

- Telelogic Focal Point: Hierbei handelt es sich um Portfolio und Product Management Software, die Produktideen auf Basis übergreifender Unternehmensziele sammelt, analysiert und priorisiert. Die Software sorgt für eine bessere Kommunikation von Produktmanagement, Entwicklung, Marketing und anderer beteiligter Gruppen durch zentrale Speicherung der jeweiligen Produktinformationen.

Die neuen Cloud-Enabled Services-Ressourcen für ISVs

1. Whitepaper, Online-Demonstrationen und zum Download verfügbarer Software Code helfen ISVs, Cloud-Enabled Services zu entwickeln. Zu den weiteren Ressourcen gehören technische Baupläne auf der IBM delevoperWorks-Webseite sowie technischer Support über die weltweit 40 Innovationszentren der IBM.

2. Ein neues SaaS-Netzwerk von Infrastruktur-Providern, die die Server-Technologie der IBM nutzen, unterstützen ISVs bei der Entwicklung interoperabler SaaS-Lösungen für die Zusammenarbeit unterschiedlicher Anwendungen. Im laufenden Jahr hat die IBM ihrem SaaS Specialty Program insgesamt 100 Partner hinzugefügt; dies ist der bislang größte Zuwachs in einem Jahr und bedeutet eine annähernde Verdopplung der bestehenden SaaS Partner-Basis.

3. Die IBM Business Partner profitieren zudem von einer Reihe neuer Marketing-Ressourcen, beispielsweise den kostenlosen Web-Konferenz-Services mit IBM Lotus Sametime Unyte.

Weitere Informationen zur IBM sind in unten stehender Originalmeldung sowie unter www.ibm.com erhältlich.

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