NEC führt Richtfunkmarkt in der Schweiz an

Neues NEC Office in Oberwangen eröffnet
Guenther Jugl- Curths, NEC Deutschland:  Mit NEC Richtfunksystemen stellt sich der Schweizer Mobilfunksektor auf die Anforderungen von Next Generation Networks ein. (PresseBox) (Oberwangen, Schweiz / Düsseldorf, ) Der Mobilfunkmarkt steht vor einer entscheidenden Trendwende: Die Migration auf IP-basierte Netze mit Ethernet-Infrastrukturen wird in den nächsten Jahren das beherrschende Thema für die Anbieter sein. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Umstellung auf moderne Richtfunk-Technologien, welche die Migration des Mobilfunk-Backhauls zu IP-basierten Netzen ermöglichen. Um sich auf die kommende IP-Revolution optimal vorzubereiten, statten die führenden Schweizer Mobilfunkanbieter derzeit ihre Netze mit modernsten Richtfunkanlagen aus. Die Firma NEC, Weltmarktführer im Bereich Richtfunk, hat jetzt ein neues Office in Oberwangen eröffnet, um der steigenden Nachfrage nach ihren Richtfunksystemen auch auf dem Schweizer Markt gerecht zu werden. Künftig wird sich NEC in der Schweiz als Lösungsanbieter für die Bereiche Internet, Telekommunikation und Enterprise Business positionieren und hier sein gesamtes Lösungsportfolio anbieten.

„Mit unseren Richtfunksystemen kann sich der Schweizer Mobilfunksektor souverän auf die Anforderungen von Next Generation Networks einstellen“, erklärt Guenther Jugl-Curths, Sales Manager DACH für den Bereich Network Solutions bei der NEC Deutschland GmbH in Oberwangen. „Die Schweiz ist für uns ein Schlüsselmarkt und mit unserem neuen Office können wir unseren hiesigen Kunden einen noch schnelleren und flexibleren Service bieten.“

Für die Netze von morgen gerüstet
Ein wichtiger Grund für die Mobilfunkanbieter auf Ethernet-Backhaul-Infrastrukturen umzustellen, ist die Reduktion von Kosten beim Datentransport bei gleichzeitiger Erhöhung der Netzkapazitäten. Mit der Lösung Pasolink Neo von NEC erhalten sie ein zukunftsfähiges Richtfunksystem, mit dem sie für den rasant steigenden Datenverkehr im Mobilfunk optimal gewappnet sind. Pasolink Neo unterstützt sämtliche Arten der digitalen Sprachkommunikation und Datenübertragung. Die flexible und skalierbare Plattform ermöglicht die Übertragung von PDH-, SDH- sowie Ethernet-Daten und ist sowohl für große Übertragungskapazitäten von 620 Mbps als auch für kleinere Kapazitäten einsetzbar. Die Anbindung von Pasolink Neo an bereits bestehende Infrastrukturen lässt sich durch eine Vielzahl möglicher Schnittstellen komfortabel gestalten.

Wichtig für die Schweiz: Pasolink Neo ist für Frequenzbänder von 6 bis 52 GHz ausgelegt und damit für den Schweizer Markt geeignet, da hier eine Frequenz von 52 GHz offizieller Standard ist. Durch die integrierte Multiplexer-Funktion wird zudem die einfache und flexible Verschaltung des Datenverkehrs an Relaisstandorten und den Knotenpunkten ermöglicht. Mit Pasolink Neo können Netzbetreiber zudem ihre spezifischen Anforderungen durch softwaregesteuerte Konfigurationen flexibel und skalierbar an aktuelle und wachsende Netzoptionen anpassen. Diese Flexibilität ist von entscheidender Bedeutung, da HSDPA- und Ethernet-Schnittstellen für IP-Netzwerke immer höhere Übertragungskapazitäten voraussetzen.

Der Schweizer Mobilfunkmarkt
In der Schweiz besitzen fünf Netzbetreiber die Konzession für den Betrieb eines GSM-Mobilfunknetzes. Sie zählen insgesamt rund 8,4 Mio. Mobilfunkanschlüsse und versorgen die Schweiz mit einer Abdeckung von rund 99,9 % der Bevölkerung flächendeckend mit GSM-Mobilfunk. Daneben sind drei Netzbetreiber im Besitz einer UMTS-Lizenz; die Mobilnetze der dritten Generation (3G) decken bereits über 90% der Schweizer Bevölkerung ab.

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