HP erweitert Zusammenarbeit mit Bea

Service-orientierte Architektur sorgt fuer flexible Unternehmens-IT
(PresseBox) (Böblingen, ) HP erweitert die Kooperation mit Bea und stellt neue Software und Dienstleistungen vor. Dabei stehen Service-orientierte Architekturen (SOAs) im Mittelpunkt, die es ermoeglichen, Business- und Technologie-Services unternehmensweit zu erbringen.

Service-orientierte Architekturen erleichtern den Zugriff auf Daten, die in verschiedenen Systemen gespeichert sind. So lassen sich Services gemeinsam und wiederholt nutzen, die Zusammenarbeit der Systeme verbessern und Geschaeftsprozesse automatisieren. Dies ist ein entscheidender Schritt bei der Umsetzung der Adaptive Enterprise-Strategie.

Das SOA-Modell von HP integriert vor kurzem zugekaufte Management Software-Technologien und stuetzt sich auf die Erfahrungen des Bereichs Beratung und Integration. Kunden schoepfen damit alle Vorteile von SOAs aus und vereinfachen gleichzeitig deren Gestaltung, Einsatz und Management.

Alles rund um SOA

Im Einzelnen stellt HP vor:

· Die Software Real-Time Information Director: Damit verschaffen sich Unternehmen in Echtzeit einen Ueberblick ueber ihre eigenen Systeme sowie die von Zulieferern und Partnern und treffen auf dieser Basis in Echtzeit Entscheidungen. · Management Software fuer SOAs: Diese nutzt die Management-Integrations-Plattform HP OpenView, die teilweise auf Technologien der von HP uebernommenen Firma Talking Blocks basiert. · Dienstleistungen fuer die Implementierung von SOAs: HP verfuegt ueber 2.000 HP Spezialisten fuer Consulting und Integration, die SOAs bereits bei mehr als 500 Kunden implementiert haben. · Staerkere Integration von HP OpenView mit der Bea WebLogic-Plattform. Vorgesehen ist HP OpenView als die von Bea bevorzugte Management-Plattform. So koennen gemeinsame Kunden SOAs einfacher und effizienter gestalten, einsetzen und verwalten.

SOAs ermoeglichen Echtzeit-Informationen

Die Software HP Real-Time Information Director ist in mehrjaehriger Entwicklungsarbeit entstanden. Sie basiert auf Erfahrungen aus mehr als 30 Implementierungen der HP Zero Latency Enterprise (ZLE) Architektur, zu deren Verbreitung die HP NonStop Server einen entscheidenden Beitrag geleistet haben. Die Software verwendet den Bea WebLogic Server, um Geschaeftsregeln in Echtzeit einzusetzen und gleichzeitig wichtige Daten ueber die Systeme des Unternehmens, der Zulieferer und der Partner zu integrieren, zu bereinigen, zu buendeln und zu verteilen. Real-Time Information Director verbindet verschiedene Schluessel-Technologien, um die Integration von Applikationen und Daten zu erleichtern sowie den Aufwand fuer spezielle Anpassungen zu reduzieren, die normalerweise bei Echtzeit-Geschaeftsloesungen anfallen.

Die Software HP Real-Time Information Director bildet eine wichtige Komponente der neuen Real-Time Geschaeftsanwendungen fuer Zulieferer, Finanzdienstleister, Handels- und Telekommunikationsunternehmen, die alle auf der ZLE-Architektur basieren. HP selbst setzt die Software ebenfalls fuer seine Supply Chain-Operationen ein, um Prozesse zu beschleunigen und unternehmensweit einen UEberblick ueber saemtliche Informationen zur Supply Chain zu erhalten.

Schritt fuer Schritt zur Service-orientierten Architektur

HP Services bietet seinen Kunden eine Methode zum schrittweisen Aufbau einer SOA. Diese Vorgehensweise ermoeglicht es, von einer von Datensilos gepraegten Architektur zu einer solchen zu gelangen, die geeignete Elemente Service-orientierter sowie bestehender Architekturen verbindet. So kann HP seine Kunden unterstuetzen, SOAs einzusetzen, um operative und geschaeftliche Kenngroessen darzustellen, Business-Anforderungen mit den Prioritaeten der IT in Einklang zu bringen sowie heterogene IT-Umgebungen zu optimieren.

Bisher haben mehr als 80 Prozent der 250 Kunden von HP im Bereich Enterprise Integration eine SOA auf Basis von Web Services-Technologien implementiert. Sie profitieren dabei von HPs Erfahrungen im Service Management und bei Architekturen aehnlicher Systeme, um leistungsstarke und flexible IT-Loesungen fuer seine Kunden aufzubauen. Dazu gehoeren HP Integrated Service Management und HP Adaptive Application Architecture.

Mehr Loesungen durch Partnerschaften

HP bietet eine breite Palette von SOA-Loesungen, die durch Partnerschaften mit fuehrenden Anbietern von SOA-Plattformen wie Bea ergaenzt wird. Um die Integration dieser Loesungen zu vereinfachen, arbeitet HP ausserdem mit fuehrenden unabhaengigen Software-Anbietern zusammen.

Die gemeinsamen Kunden von HP und Bea profitieren in vielerlei Hinsicht:

· Sie koennen Anwendungen in Bea-Umgebungen besser kontrollieren und stabiler zum Laufen bringen. · Sie implementieren und managen J2EE/Web Services-Umgebungen nicht mehr in einem isolierten Kontext. Dies reduziert die Kosten und die Komplexitaet und steigert die Ertraege. · Durch die gemeinsame und wiederholte Nutzung von Services steigern sie ihre Effizienz. · Sie koennen kundenspezifische Anwendungen so aufbauen, dass sie einfach zu verwalten sind. · Sie sind in der Lage, ihre IT und ihre Geschaeftsprozesse miteinander in Beziehung zu setzen und zu erkennen, wie sich Veraenderungen im einen Bereich auf den anderen auswirken.

HP und andere unabhaengige Software-Anbieter setzen offene Standards wie Web Services Distributed Management (WSDM) und Web Services Resource Framework (WSRF) ein und unterstuetzen diese. So lassen sich mit kuenftigen Versionen der HP OpenView Management Integration Platform IT und Business noch besser aufeinander abstimmen.

Mehrwert durch Management Software

Mithilfe von Management Software lassen sich Services ueber den kompletten Lifecycle hinweg verfolgen und verwalten und so den Wert von SOAs steigern. Die Software verringert die Komplexitaet des Systems, steigert die Flexibilitaet und senkt Kosten. Mit der Management Software HP OpenView koennen IT-Administratoren Beziehungen zwischen wichtigen Business- und Applikations-Services und der IT-Infrastruktur, die alle auf SOA-Plattformen basieren, verfolgen, abbilden und verwalten. Auf diese Weise senken sie ihre Kosten, da ihre Applikationen bei hoeherer Leistung besser verfuegbar sind.

HP hat die HP OpenView Management Integration Platform auf Basis der Technologie der 2003 uebernommenen Firma Talking Blocks entwickelt. Diese Technologie verwaltet SOAs selbststaendig und ermoeglicht es, den Lifecycle der Services zu managen sowie Aktivitaeten innerhalb einer SOA zu verfolgen und zu ueberwachen, ohne bestehende Technologie- und Integrationsebenen signifikant zu durchbrechen.

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