DICOTA Secret:

Datenschutz für jedermann
DICOTA Secret (PresseBox) (14.10.2008, ) Bietigheim-Bissingen, Oktober 2008. Die DICOTA GmbH, Premiumhersteller von Notebooktaschen und Mobile Computing Equipment, hebt den Vorhang für DICOTA Secret, eine Monitorschutzfolie, die effektiv vor ungewollten Blicken schützt. Ihre spezielle Mikrolamellenstruktur sorgt dafür, dass nur der vor dem Rechner sitzende User den Bildschirm einsehen kann.
Seit Mitte September 2008 gibt DICOTA Secret preis und schützt in verschiedenen Größen zu Preisen von 34,90 EUR* bis 99,90 EUR* Daten und Privatsphäre.

Datenschutz überall
Mit der wachsenden Nutzung von Notebooks im öffentlichen Raum werden auch sensible Daten immer mehr zur Zielscheibe neugieriger Blicke: E-Mails, Geschäftliches aber auch private Fotos sind nicht für die Augen Fremder bestimmt. Abhilfe schafft die innovative Schutzfolie DICOTA Secret. Die Kunststofffolie besteht aus feinen, schwarzen Lamellen, die den Betrachtungswinkel des Bildschirmes beidseitig auf je 30° beschränken. So schützt Secret Daten und Privatsphäre ebenso einfach wie effektiv. Unbefugte Dritte sehen nur eine schwarze, spiegelnde Fläche, während der Nutzer wie gewohnt arbeiten kann.

Die Befestigung der Folie für mehr Privatsphäre ist denkbar einfach und praktisch: Secret wird direkt auf den Monitor aufgelegt und mit Laschen befestigt. Dabei bietet die Folie aufgrund ihrer Beschaffenheit zusätzlich einen wirksamen Blendschutz bei Sonneneinstrahlung. Zudem bleiben empfindliche LCD-Monitore von Notebooks oder Desktop-PCs vor Schmutz und Kratzern bewahrt.

Secret ist für 4:3-Monitore in den Größen 14,1“ (44,90 EUR*), 15,0“ (49,90 EUR*), 17,0“ (59,90 EUR*) und 19,0“ (69,90 EUR *) erhältlich.
Speziell für „Widescreens“ bietet DICOTA Secret in den Größen 11,1“ (34,90 EUR*), 12,1“ (34,90 EUR*), 13,3“ (39,90 EUR*), 14,1“ (44,90 EUR*), 15,4“ (49,90 EUR*), 17“ (59,90 EUR*), 19“ (69,90 EUR*) und 22“ (99,90 EUR*).

* unverbindl. Preisempfehlung inkl. MwSt.

Kontakt

OSM Europe GmbH
Pleidelsheimerstr. 15
D-74321 Bietigheim-Bissingen
Arne Trapp
grintsch public relations

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