Offenes Tor zum PC via Internetzugang

Zugriff auf Privates möglich - Wie können sich Anwender davor schützen
(PresseBox) (Nürnberg, ) Wie in der Sendung "Frontal21" des ZDF vom 01.06.2004 eindrucksvoll dargestellt, ist der Zugriff auf private und vertrauliche Daten im PC während dieser online ist, jederzeit von unberechtigten Dritten möglich. Das ist das Ergebnis eines Frontal21-Tests zur Datensicherheit bei Breitband-anschlüssen. "Denn - so Frontal21 - in fremde Computer einzusteigen ist ein Kinderspiel. Um ein Datenleck zu finden, braucht man nur einen Computer, einen Internetzugang, ein DSL-Modem und einen Drucker."

Doch Sicherheitslücken bestehen grundsätzlich auch bei Internetzugängen über ISDN, analogen Fernsprechanschlüssen (Modem), GSM oder GPRS. Der Grund hierfür ist, dass die IP-Adresse, die durch den Internet Service Provider (ISP) zugewiesen wird, von allen Internet-Teilnehmern angesprochen werden kann, sofern keine weiteren Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden. Auf diesem Weg können Viren, Würmer, Trojaner, Fremd-Dialer etc. auf dem ungeschützten PC abgelegt werden. Hat der Benutzer zudem noch die "Datei und Druckfreigabe" beziehungsweise das Protokoll "Netbios over IP" für den DFÜ-Adapter gebunden, so kann - wie im Beitrag von Frontal21 eindrucksvoll gezeigt - auch auf private Daten zugegriffen und nach Belieben gelöscht, kopiert oder verändert werden.

Peter Söll, Geschäftsführer der NCP engineering GmbH, einem Anbieter von Secure Communications-Lösungen, meint hierzu: "Um den Anwender vor Angriffen zu schützen, müssen Soft- und Hardwarekomponenten für die Internet-Kommunikation - sei es einfaches Surfen oder der Zugriff auf ein zentrales Datennetz - grundsätzlich mit Security-Features ausgestattet sein. Um jedwede Attacken aus dem Internet nachhaltig zu verhindern, verfügen alle NCP Secure Communications-Produkte über fest integrierte Sicherheitsmechanismen. So bietet selbst der kostenlose Secure Web Client eine integrierte Personal Firewall und einen eigenen, von Microsoft unabhängigen Dialer, um u.a. möglichen Sicherheitslücken im DFÜ-Dialer von Microsoft vorzubeugen."

Den kompletten Bericht von Fontal21 finden Sie unter: http://www.zdf.de/...

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