Mittelstandsoffensive - Vom Mittelstand für den Mittelstand

Der Mittelstand hilft sich gegenseitig
(PresseBox) (Schwetzingen, ) Mittelständische Unternehmen müssen in IT investieren, wenn sie gegenüber ihren Mitbewerbern auf dem Markt bestehen möchten und die Konsolidierungswelle überleben wollen. Aktuelle Studien belegen es, ansteigende IT-Investitionen untermauern die immer größer werdende Wichtigkeit von IT-Business-Lösungen für den deutschen Mittelstand. Denn durchgängig optimierte Prozessabläufe und die Einbindung aller Prozessbeteiligten in eine unternehmensübergreifende Software sind wichtige Erfolgsfaktoren mehr denn je. Die Frage die sich Mittelständer jetzt stellen müssen: Bedarf es zur Entwicklung einer Business-Software für den Mittelstand Branchenkenntnisse oder ist Software gleich Software egal aus welcher Schmiede?


Big-Business-Offensive versus wahre Mittelstandsoffensive

Neben hausgemachten Problemen kämpfen die deutschen Hersteller von ERP-Standardsoftware mit einem spürbar härteren Wettbewerbsumfeld. Die Preise der Software-Lösungen fallen rapide und die Konsolidierungswelle der Systemhäuser hält weiter an und wird durch große Unternehmen zusätzlich voran getrieben.
So drängen mittlerweile verstärkt auch solche Anbieter in den mittelständischen Markt, die bis dato in erster Linie Großunternehmen adressierten - beispielsweise SAP und Microsoft. SAP zielt nun mit der Business One-und All in One- Lösung" und Microsoft mit der ERP- Software "Navision" in Richtung Mittelstand. Bedingt durch die große Vielfalt an ERP-Angeboten erreicht der Walldorfer Marktgigant damit eine durchaus dankbare Zielgruppe. Denn viele Firmen haben bereits mehrere Jahre ausprobiert und verlassen sich nun auf die scheinbar einzig zukunftssichere Lösung des namensträchtigen ERP-Patrons. Daraus resultieren für mittelständische ERP-Anbieter zwei mögliche Reaktionswege: Resignation und damit einhergehende "Zwangs-Allianzen" mit großen Anbietern oder - zweifelsohne die bessere Variante - Innovation und die Fokussierung auf branchenspezifische Lösungen. Der Erfolg der Mittelstandsoffensiven der Marktgiganten ist allerdings fraglich, wie Marco Mancuso, kaufmännischer Geschäftsführer der Schwetzinger SOU Systemhaus GmbH & Co. KG, begründet: "SAP oder Microsoft beliefern generell Großunternehmen, bzw. den gehobenen Mittelstand. Bei entsprechend hohen Beratungssätzen wird die Produktstrategie dann einfach auf Small- und Midsize heruntergebrochen. Streuverluste für die kleinen Unternehmen sind also vorprogrammiert."
Demnach werden die Anforderungen des Small-Business durch mittelständische Systemhäuser besser bedient. Denn kleine und mittelständische ERP-Anbieter und Systemhäuser haben gegenüber großen Anbietern einen entscheidenden Vorteil: Sie sind in der Lage, besser auf die Wünsche und Anforderungen ihrer Kunden einzugehen und können ob ihrer überschaubaren Unternehmensstruktur zeitnah und vor Ort auf dringende Anfragen und Probleme reagieren. Zudem bieten sie in der Regel weniger komplexe Lösungen an, was ihnen gerade hinsichtlich regelmäßiger Software-Updates und kurzer Implementierungsphasen einen Wettbewerbsvorteil sichert. Diese Punkte sind auch für einen raschen RoI, eines der wichtigsten Kriterien für mittelständische Software, nicht unbedeutend. Die Nase vorn hat also nicht unbedingt das Unternehmen mit dem bekanntesten Namen, sondern das, das kundenspezifische und schlanke Branchenlösungen mit einem Höchstmaß an Serviceleistung, wie beispielsweise Beratung und regelmäßige Schulungen, sowie Effizienz anzubieten in der Lage ist. Denn auch im ERP-Bereich gilt: Klasse statt Masse.
Softwarehäuser wie SOU, die den Trend frühzeitig erkannt und ihre Software diesen Konzepten angepasst haben, konnten der negativen Marktentwicklung ausweichen. Die auf den deutschen Mittelstand zugeschnittene Software sou.MatriXX von SOU beinhaltet sämtliche Module für die Planung und Steuerung interner und externer Unternehmensprozesse.


Maßgeschneidert für den Mittelstand

Um die Nähe zum Mittelstand zu bekräftigen hat das Schwetzinger Systemhaus ein Angebot entwickelt, dass es Unternehmen ermöglicht von einer ERP-Software zu profitieren, ohne sich in die Kreditfalle stürzen zu müssen. Die von SOU entwickelte 0%-Projektfinanzierung soll Unternehmen die noch am zögern sind in neue IT zu investieren dazu bewegen diesen Schritt in die richtige Richtung zu gehen. Über die gesamte Projektlaufzeit bleiben die Kosten konstant niedrig. Ein Angebot, mit dem das Systemhaus den Nerv des Mittelstandes so sehr getroffen hat, dass dieser sich nun trotz allgemein zurückhaltender Investitionsbereitschaft ermutigt sieht, von den Vorzügen einer ERP-Software zu profitieren.


Investitions- und Innovationsschutz für den Mittelstand

Das sich der Mittelstand auch wirklich auf kleinere Systemhäuser verlassen kann, zeigt die Innovationssicherheit der Software sou.MatriXX. Die Software wird hinsichtlich betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Änderung kontinuierlich aktualisiert und ständig an neue Vorschriften angepasst. Das Konzept der Multiuser und Filialfähigkeit bringt den mittelständischen Kunden darüber hinaus die Sicherheit, bei Wachstum nicht in Software, sondern in das eigene Unternehmen investieren zu können.

Die SOU GmbH & Co. KG mit drei Geschäftsführern konzentrierte sich von Anfang an auf das Mittelstandsgeschäft und konnte die Entwicklung ihrer ERP-Standardsoftware sou.MatriXX kontinuierlich aus eigener Kraft heraus weiter entwickeln. Der enge persönliche Kontakt zu den Kunden und die daraus resultierende Nähe zum Markt garantieren dem Unternehmen sowohl im Entwicklungs- als auch im Servicebereich einen Wettbewerbsvorsprung, den die Kunden schätzen. Denn ein Full-Service-Paket bestehend aus Softwareentwicklung, -implementierung sowie Schulungen und Betreuung vor Ort gewährleisten dem Anwender kurze Reaktionszeiten und maximale Effizienz bei der Ausschöpfung seines Budgets.

Marco Mancuso, kaufmännischer Geschäftsführer der SOU Systemhaus GmbH & Co. KG: "Wir haben es uns zum Grundsatz gemacht, sensibel auf die wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen, Probleme und offenen Fragen unserer Kunden zu reagieren. Dies beinhaltet selbstverständlich auch, dass wir ihnen ein individuell angepasstes Produkt anbieten, das dem Unternehmen einen echten Nutzen stiftet und einen nachweisbaren Return on Investment mit sich bringt. Denn mittelständische Unternehmen haben kein Budget für die Einrichtung überdimensionierter IT-Abteilungen. Unsere Kunden haben begriffen, dass die Investition in ein effizientes ERP-System keine lästige Pflichtübung, sondern eine sinnvolle Möglichkeit ist, sich gegenüber Mitbewerbern am Markt einen strategischen Vorsprung zu sichern."

Kontakt

SOU Systemhaus GmbH & Co. KG
Duisburger Straße 18
D-68723 Schwetzingen
Marco Mancuso
Kaufm. Geschäftsführer
Sebastian Klumpp
PR-Division
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