HP mit 100.000 verkauften Blade-Servern weltweiter Marktfuehrer

Linux-Loesungen fuer Blades
(PresseBox) (Böblingen, ) HP hat als erster Anbieter mehr als 100.000 Blade-Server verkauft. Damit uebernimmt HP die Marktfuehrerschaft in dem Segment des Server-Marktes, das am schnellsten waechst. HP bietet seinen Kunden ausserdem Blade-Systeme unter Linux. Neue AMD Opteron- und Intel Itanium-basierte Blade-Server runden das Angebot von HP in diesem Segment ab. Ausserdem ist mit dem HP ProLiant BL30p Blade Server das kompakteste
2-Wege-System verfuegbar.

Wachstumsmarkt Blade-Server

Laut Gartner ist HP auch im ersten Quartal 2004 sowohl beim Umsatz als auch bei der Anzahl der ausgelieferten Blade-Server Spitzenreiter. In der Region Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA) konnte HP im gleichen Zeitraum seinen Marktanteil im Vergleich zum Vorjahr von 42 auf 64 Prozent ausbauen. Der Umsatz wuchs dabei um 536 Prozent.

Ein weiteres Ergebnis der Gartner-Analyse: Blade-Server sind das Segment im Server-Markt mit den hoechsten Zuwachsraten. Sie erleichtern das Systemmanagement und bieten Kunden durch Scale-out-Loesungen groessere Flexibilitaet. Als fuehrender Anbieter in diesem dynamischen Markt setzt HP bei der Entwicklung von Blade-Server-Loesungen auf Industriestandards und hilft so seinen Kunden, einen schnelleren Return on Investment (ROI) zu erzielen.

Blade-Server unter Linux

HP setzt auch bei HP ProLiant Blade-Servern auf Linux. Damit erzielen Kunden signifikante Einsparungen bei den IT-Kosten, ohne Abstriche bei Leistungsfaehigkeit und Sicherheit machen zu muessen. Unternehmen, die beispielsweise von einem Sun Solaris-Server mit 48 Prozessoren auf HP ProLiant Blade-Server mit 24 Prozessoren unter Linux migrieren, koennen die Kosten um circa 30 bis 50 Prozent reduzieren. Die Loesung von HP nutzt das neue „Cluster File System" und bildet so einen einzigen grossen Server, der Kapazitaeten je nach Bedarf bereitstellt, Leistung effizient skaliert und zu 100 Prozent redundant aufgebaut ist.

Ultrakompakter Blade-Server steigert die Rechenleistung je Rack

Mit zwei Intel Xeon-Prozessoren je Blade bietet der HP ProLiant BL30p maximale Rechenleistung je Rack. Im Vergleich mit bisherigen Loesungen benoetigt er bis zu 67 Prozent weniger Stellflaeche. Gegenueber herkoemmlichen 1U-Infrastrukturen senkt er den Aufwand fuer die Verkabelung um bis zu 96 Prozent. Der HP ProLiant BL30p ist ab sofort zu Preisen ab 2.378 Euro verfuegbar.

Blade-Server mit Intel- und AMD-Prozessoren

In der zweiten Jahreshaelfte plant HP die Einfuehrung von Blade-Servern mit AMD Opteron-Prozessoren. Diese sind speziell fuer High Performance Computing (HPC) konzipiert. Das Unternehmen beabsichtigt zudem, Intel Itanium-basierte Blade Server mit 64-Bit-Unterstuetzung auf den Markt zu bringen. Kunden profitieren so von einer breiten Auswahl an Standard-basierten Blade-Servern mit ein, zwei oder vier Prozessoren von Intel oder AMD sowie vom umfassenden Support fuer diese Loesungen.

Herausragende Benchmark-Ergebnisse

Mit den juengsten Benchmark-Ergebnissen untermauert HP seine Fuehrungsrolle bei Blade-Servern. Der HP ProLiant BL20p erhielt den ersten PeopleSoft Certified Performance Report aller Blade-Server und erzielte beeindruckende Resultate beim PeopleSoft Enterprise CRM HelpDesk for HR8.8-Benchmark. Im Verbund mit dem HP StorageWorks Modular Smart Array 1000 unter Windows Server 2003 und SQL Server 2000 erreichte der HP ProLiant BL20p bei 1.250 Nutzern eine durchschnittliche Antwortzeit von 1,585 Sekunden.

Ausserdem erzielte der HP ProLiant BL20p beim Lotus Notes R6iNotes-Benchmark ein Preis-Leistungs-Verhaeltnis von 10,86 Dollar je Anwender beziehungsweise von 12,80 Dollar je NotesMark (Transaktionen pro Minute). Dabei war die Performance rund 35 Prozent besser als bei einem aehnlich konfigurierten IBM eServer BladeCenter. Gleichzeitig liegen die Kosten pro Nutzer bei der Loesung von HP bei weniger als einem Drittel. Beim R6i Notes-Benchmark mit dem simulierten Einsatz von 5.500 Anwendern wurde der HP ProLiant BL20p mit einem IBM Lotus Domino 6.5 Server verglichen. Der Test dauerte sieben Stunden, in denen das System 4.666 NotesMark mit einer durchschnittlichen Reaktionszeit von 0,199 Sekunden erreichte.

WhiteCross setzt auf Blade-Loesung von HP

WhiteCross Systems, einer der fuehrenden Anbieter von Business Intelligence-Loesungen, konsolidierte seine Server-Landschaft auf rund 300 HP ProLiant BL20p Blade Server unter Red Hat Linux. Im Vergleich zur bisherigen Loesung, die aus circa 1.000 Servern - unter anderem von Sun und weiteren proprietaeren Systemen bestand - konnte das Unternehmen so Zeit und IT-Kosten einsparen.

WhiteCross extrahiert geschaeftskritische Informationen aus grossen Datenbestaenden. Dadurch maximieren Unternehmen ihre Einnahmen, minimieren die Abwanderung von Kunden und identifizieren neue Produkte und Dienstleistungen. Die auf Blade-Servern von HP basierende Plattform ermoeglicht eine deutlich schnellere Verarbeitung der Daten, so dass das Unternehmen die Anforderungen der Kunden in kuerzerer Zeit erfuellen kann.

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