SGI auf der ´Supercomputing 2004´ in Heidelberg

Unternehmen zeigt gemeinsam mit Intel und Novell/SuSE Technologien für offene, standards-basierte HighProductivity-Umgebungen
(PresseBox) (München, ) Auf der Konfe­renzmesse ´ISC 2004´, die sich vom 22.-25.06. in Heidelberg mit Perspek­tiven und Entwicklungen rund um das Thema Supercomputing befasst, wird SGI verstärkt vertreten sein. Der Anbieter führender Technologien für HighPerformance-Computing (HPC), HighPerformance-Visualisierung (HPV) und Storage/­Daten-Manage­ment ist bei der ´International Supercomputing Conference 2004´ an den Ausstellertagen ab dem 23.06. an zwei Plätzen zu finden. Die innovative, auf 64-Bit-Linux® und Intel®Itanium®2-Prozessoren basierende HPC-Shared-Memory-Plattform SGI®Altix kann der Besucher in Form des HighEnd- wie auch des neuesten Midrange-Systems erleben. Unter ver­schie­denen Betriebssystemen, im Bundle mit SGI®Storage-Technologie und als Demonstrationsplattform für neueste Software-Engineering-Tools.

Veranstaltungsort der ISC 2004 ist das historische Convention Center.

Am SGI-Stand - prominent im Eingangsbereich - demonstriert SGI ein Server-System der HighEnd-Linie Altix 3000, die beim Hochleistungsrechnen unter Linux neue Skalierbarkeitsmaßstäbe setzte: SGI Altix 3000 ist die erste kom­mer­ziell erhältliche Plattform, bei der in einem Einzelsystem in einer Shared-Memory-Umgebung unter einer einzigen Linux-Instanz bis zu 256 Prozessoren zusammenarbeiten können. Der zusammenhängend nutzbare Hauptspeicher ist bis zu 8 TeraByte ausbaubar.

Die Systemarchitektur SGI®NUMAflex™, die der Altix-Familie zugrunde liegt und für die das Unternehmen eine Reihe von Auszeichnungen erhielt, bietet neben der extremen Skalierbarkeit auch herausragende System­bandbreite. Damit kann die Plattform unter Realworld-Softwareapplikationen von Kunden höchste dauerhafte Anwendungsleistungen erzielen - gleichgültig ob es sich um Shared-Memory-Software handelt oder um Code, der nach einem Distributed-Memory-Programmier-Modell für Cluster geschrieben wurde.

Mit den Systemen Altix 3000 zielt SGI auf Kunden mit Big-Data-Anforderungen. Effiziente Massenspeicherung und schneller Datenzugriff werden in Heidelberg anhand der installierten RAID-Array-Lösungen SGI®InfinteStorage TP9300 und TP900 demonstriert.

Am Stand von Intel demonstriert SGI gemeinsam mit Novell/SuSE und Intel ein System der neuen Midrange-Server Altix 350, die bis zu 16 Itanium2-Prozes­soren und 192 GB Shared-Memory skalierbar sind und das Konzept der feinkörnig modu­­­laren Ausbaubarkeit (Motto "Expand on Demand") noch weiter treiben. Das System wird unter Novells marktführender Betriebsumgebung SuSE Linux Enterprise Server laufen. In der Kombination aus SGI-Sys­tem­architektur, 64-Bit-SuSE-Betriebsystem und 64-Bit-Intel-Prozessoren bietet sich dem Kunden nicht nur eine zuverlässig-leistungs­fähige Durchsatz-Plattform, mit der er komplexe Berechnungsjobs selbst unter variierenden, heterogenen Workflow-Anforderungen durchziehen kann. Das Betriebs­system bildet für SGIs Altix-Plattform zugleich auch eine viel­ver­sprechende Grundlage für eine Vielzahl von Datenbank-Lösungen im technisch-wissenschaftlichen Umfeld wie auch im erweiterten Terrain der Enterprise-Lösungen.

Mit seinen Altix-Systemen zielt SGI auf Anwendungsumgebungen, bei denen neben hoher Performanz und den wirtschaftlichen und technischen Wachstums­möglichkeiten vor allem die erzielbare Produktivität mit im Vordergrund stehen. Einfache Nutzbarkeit und das hohe Maß an Einsatzflexibilität und Verfügbarkeit werden ergänzt durch Kosteneffizienz-Aspekte, die sich durch die Verwendung von Industriestandard-Komponenten anstelle proprietärer Technologien ergeben. Dazu kommen leistungsfähige innovative Entwicklungswerkzeuge: Auf der ISC 2004 in Heidelberg demonstrieren die Partner auf der Altix 350 neueste Software-Engeneering-Tools von Intel.

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Dr. Gernot Schaermeli
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