VMware präsentiert SDK für virtuelle Infrastrukturen

Offene Schnittstelle zur Kontrolle virtueller Infrastrukturen und Integration in bestehende Management-Systeme
(PresseBox) (München, ) VMware, führender Anbieter virtueller Infrastruktur-Software für x86-basierte Computer, gab heute die Verfügbarkeit des VMware Virtual Infrastructure SDK bekannt. Das VMware Virtual Infrastructure SDK stellt auf Standards basierende Schnittstellen zur Verfügung, mit denen Software-Anbieter (ISVs) sowie Partner und Kunden von VMw are die virtuelle Infrastruktur kontrollieren und in bestehende Management-Systeme integrieren können.

Das VMware Virtual Infrastructure SDK bietet umfassende Schnittstellen, um:

virtuelle Maschinen zu erzeugen, zu löschen, zu kopieren und zu klonen; Templates für virtuelle Maschinen und virtuelle Peripheriegeräte zu definieren und zu erzeugen; den Ressourcen-Verbrauch virtueller Maschinen zu definieren, z.B. für virtuelle CPU, Speicher, Festplatten und Netzwerke; die Leistungsentwicklung virtueller Maschinen zu überwachen, u. a. für CPU und Speicher, Plattenzugriffe und Netzwerkauslastung; mit der einzigartigen Technologie Control VMotion die Migration einer virtuellen Maschine während des Betriebs auf einen anderen physischen Server ohne Service-Unterbrechung zu vollziehen. Das VMware Virtual Infrastructure SDK umfas st eine Web-Services-Schnittstelle, die es den Entwicklern durch die Verwendung der SOAP- und WSDL-Standards ermöglicht, in ihrer bevorzugten Umgebung zu programmieren, beispielsweise in Java oder Visual Studio .NET. Das VMware Virtual Infrastructure SDK steht inklusive der WSDL-Schnittstellenbeschreibung, umfangreichem Beispielcode und einer Programmieranleitung zum Download zur Verfügung: www.vmware.com/....

VMware ist der Unterstützung einer umfangreichen Partnergemeinschaft verpflichtet, so dass Anwender der virtuellen Infrastruktur-Lösungen von VMware von erstklassigen Software-Lösungen profitieren können. Zu den ersten dieser Partner, die ihre Management- und Utility-Computing-Lösungen mit der virtuellen Infrastruktur-Software von VMware verknüpft haben, gehören führende Anbieter von Enterprise-Produkten wie Altiris, BMC Software, Computer Associates, Fujitsu-Siemens Computers, HP, IBM und LEGATO Soft ware sowie innovative Lösungsanbieter wie Enigmatec Corporation, Evident, MetiLinx, PlateSpin, Platform Computing, Surgient und Sychron.

Da inzwischen mehr als 5.500 Server-Unternehmenskunden die virtuelle Infrastruktur einsetzen, spielt es für uns eine wichtige Rolle, auf Standards basierende Interoperabilität mit den bestehenden Management-Strategien der Kunden zu gewährleisten und eine offene API für den Einsatz mit Policy-Engines der nächsten Generation anzubieten, erläutert Michael Mullany, Vice President of Marketing bei VMware. Die enorme Akzeptanz bei der Einführung unseres SDK durch zahlreiche System-Management-Partner belegt den Nutzen, den die virtuelle Infrastruktur bietet.

Unternehmen, die den Nutzen ihrer SDK-Aktivitäten ausbauen wollen, können dem VMware Software Alliance Program beitreten. Informationen zu diesem Programm finden sich unter www.vmware.com/....

Vi rtuelle Infrastruktur Mit seiner virtuelle Infrastruktur schafft VMware eine Abstraktionsebene zwischen der Computer-, Speicher- und Netzwerk-Hardware einerseits und der darauf ausgeführten Software andererseits. In der virtuellen Infrastruktur können IT-Organisationen einfach mit Hilfe einer Management-Konsole neue Services einführen oder den Ressourcen-Aufwand für einen Software Service verändern, statt wie bisher Hardware-Einrichtungen physisch neu konfigurieren oder einem neuen Zweck zuordnen zu müssen. Hierdurch wird das Hardware-Management vollkommen vom Software-Management entkoppelt, und die verfügbare Hardware kann als Pool von Rechner-, Speicher- und Netzwerkeinrichtungen betrachtet werden, die wechselnden Anforderungen sofort und im gesamten Unternehmen angepasst werden können.

Durch die Schaffung einer durchgängigen virtuellen Hardware-Plattform im gesamten Rechenzentrum ermöglicht die virtuelle Infrastruktur das Installieren von Software auf jedem physischen System oder ih re Verlagerung von jedem physischen System zu einem anderen, ohne dass hierzu die Software Betriebssysteme ebenso wie Applikationen neu konfiguriert werden muss. Die virtuelle Infrastruktur erhöht die Effizienz und Flexibilität der verfügbaren Ressourcen und reduziert die IT-Kosten.

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