Vom Mainframe zur Standard-Plattform

Bereits über 100 HP Kunden erfolgreich migriert
(PresseBox) (Böblingen, ) Bereits über 100 Unternehmen weltweit haben mit Hilfe von HP ihre geschäftskritischen Anwendungen von Mainframes auf offene, auf Industriestandards basierende IT-Umgebungen migriert. Dazu gehören Kunden wie KCM in Europa, CitiStreet, Atmos Energy Corporation und Aquila in den USA, Hyundai, GM Daewoo und die KorAM Bank in Asien sowie die ABSA Bank in Südafrika.

Überall in der Welt unterziehen Unternehmen den Einsatz ihrer Mainframes einer eingehenden Prüfung. Während neue Mainframes in hochspezialisierten Nischenmärkten nach wie vor gute Dienste leisten, werden alte Großrechner zunehmend zum Hemmschuh. Problematisch sind hier nicht nur die Kosten, sondern vor allem auch die mangelnde Flexibilität. Das hohe Tempo, mit dem sich Geschäftsanforderungen heute ändern, wird so zusehends zur Last. Ein weiteres Problem: Neue Geschäftsanwendungen lassen sich auf den alten Systemen oft nicht implementieren. Ein Lösungsansatz ist HPs Adaptive Enterprise-Strategie. Dabei spielt der Einsatz von Plattformen, die auf Industriestandards basieren, eine wichtige Rolle: IT und Geschäftsanforderungen lassen sich so synchronisieren und die Kosten bleiben unter Kontrolle.

Mit HP migrieren

HP unterstützt seine Kunden bei der Modernisierung ihrer IT-Umgebungen mit einem breiten Angebot Standard-basierter Plattformen. Dazu zählen HP ProLiant und HP Integrity Systeme ebenso wie HP NonStop Server, die ein hohes Maß an Verfügbarkeit und Skalierbarkeit bieten. Viele Unternehmen können ihre in Mainframe-Systemen vorgehaltenen Daten besser nutzen, wenn sie ergänzend auf HP Servern laufende Anwendungen von Microsoft, BEA oder Oracle einsetzen. Solche Systeme bieten ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sowie hohe Skalierbarkeit. Die Zusammenarbeit mit HP eröffnet eine Vielzahl von Integrationsoptionen, die Wahl zwischen verschiedenen Betriebssystemen und Plattformen sowie einfachen, direkten Zugang zu Update-Möglichkeiten.

Zusätzlich profitieren viele Mainframe-Kunden von den Vorteilen, die HP StorageWorks SANs bieten. Durch offene Speichernetze lassen sich die Betriebskosten (Total Cost of Ownership) senken und gleichzeitig der Return on Investment um 100 bis 500 Prozent verbessern.

Agility Assessment Service – So wird Flexibilität messbar

Außerdem bietet HP seinen Kunden einen Agility Assessment Service. Damit lässt sich die existierende IT-Umgebung untersuchen und bewerten. Unternehmen können so den Grad ihrer IT-Flexibilität messen, Möglichkeiten für die Integration neuer Technologien evaluieren und prüfen, wie gut sie in der Lage sind, neue Applikationen zu integrieren und neue Geschäftsprozesse zu implementieren. Weiterer Bestandteil des Service-Angebots ist die Integration von IT-Management Prozessen, die auf Best Practices der Branche basieren. HP Financial Services bietet den Unternehmen außerdem Unterstützung beim Management, bei der Umstellung sowie beim Kauf und Verkauf ihrer IT. Zum Angebot gehören auch Pay-per-use-Lösungen.

Eine Auswahl an Kundenbeispielen verdeutlicht die Vorteile einer Migration von Mainframes auf HP Plattformen:

CitiStreet senkt Kosten für Wartung und Lizenzen

CitiStreet ist in den USA der zweitgrößte Dienstleister für die Archivierung von Dokumenten und entwickelt als einer der führenden Anbieter betriebliche Sozialleistungen für über sechs Millionen Angestellte in Behörden, Regierung, Bildungseinrichtungen, im Gesundheitswesen sowie in Unternehmen. Bei CitiStreet war eine Legacy-Umgebung im Einsatz, die die Anforderungen des wachsenden Geschäfts an Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherung nicht mehr erfüllen konnte. Die Migration auf einen HP Superdome Server hat sich für das Unternehmen ausgezahlt: Innerhalb von drei Jahren verdoppelte sich die Leistungsfähigkeit und die Kosten für die Hardware-Wartung und für Software-Lizenzen konnten um 37 Prozent gesenkt werden. Ein weiterer Vorteil: Die Lösung ist skalierbar.

Atmos Energy Corporation – Schnelles Wachstum managen

Bei Atmos, einem der größten Erdgasversorger der USA, stieß die existierende Mainframe-Umgebung ebenfalls an ihre Grenzen. Als Alternative stand zunächst auch eine neue Mainframe-Plattform zur Diskussion. Jedoch erkannte der Energieversorger bald, dass sich damit die für ein schnelles Wachstum benötigte Kapazität, Ausbaufähigkeit und Geschwindigkeit nicht erreichen ließen. Heute laufen die Geschäftsapplikationen auf HP Servern. Damit ist es möglich, die IT in Echtzeit an veränderte Geschäftsanforderungen anzupassen und das System nach Bedarf zu skalieren. Außerdem lässt sich die neue Lösung einfacher warten und administrieren. Ein 24x7 Support, wie ihn die Mainframe-Umgebung benötigte, ist jetzt nicht mehr erforderlich. Statt dessen sorgt die Management-Software HP OpenView für automatisiertes System-Management und meldet Alarm, schon bevor eine ernsthafte Störung eintritt.

Europäischer Retailer setzt auf Leasing

Eine skalierbare IT-Umgebung, mit der sich gleichzeitig die Kosten senken und der Cash Flow verbessern ließ, war auch bei einem großen europäischen Einzelhändler gefragt. Die Lösung hier: das Sales-Leaseback-Programm von HP Financial Services. Dieses beinhaltet den Kauf der Mainframes durch HP sowie das Leasing von HP Superdome Servern inklusive eines Pakets mit Software und Aktualisierungsoptionen. Das Ergebnis der Migration übertraf die
ursprünglichen Erwartungen: Innerhalb eines Jahres konnten die IT-Kosten um 30 Prozent gesenkt werden. Außerdem erwartet das Unternehmen den Return on Investment in 24 Monaten.

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Klaus Höing
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