SER launcht DOXiS iECM-Suite 2004

Alabama meets enterprise
(PresseBox) (Neustadt/Wied, ) Ende des 19. Jahrhunderts verschmolzen die verschiedenartigen Einflüsse zum ersten vollausgebildeten Stil des Jazz. Unter dem Projektnamen „Alabama” verschmilzt im Jahre 2004 das Produktportfolio der SER Solutions zur DOXiS iECM-Suite. Unter dem Titel „Alabama meets Enterprise“ präsentiert SER anlässlich der DMS-Expo vom 07. - 09. September 2004 in Essen ihre integrierte Enterprise Content Management-Suite (iECM). Die Generalprobe hat die DOXiS iECM-Suite 2004 bereits mit Bravour bestanden: Mit Rang 1 und der Bestnote 1,77 bewertete die Tagung des renommierten Research Instituts BARC und der Computerwoche im Juni und Juli 2004 die D OXiS iECM-Suite als Spitzenreiter des gesamten Wettbewerbs. Der ECM-Motor heißt Konvergenz. Technologiebereiche, die sich bislang parallel entwickelt haben, fließen zusammen. Unterschiede lassen sich in den heutigen Software-Kategorien nicht mehr lange aufrechterhalten. Dies gilt für Einzelanwendungen gleichermaßen wie für deren heterogene technische Plattformen und Nutzungsmodelle. Durch die Bündelung von Capturing, Dokumenten-Eingangsbearbeitung, elektronischer Archivierung, Dokumenten-Management, Workflow und Wissensmanagement lassen sich durch funktionalen und integrativen Mehrwert nachweisbare Produktivitätssteigerungen und Investitionssicherheit erzielen.

DOXiS iECM 2004 steht für integrierte Lösungen, Werkzeuge und Methoden zum Erfassen, Verwalten, Aufbewahren, Erhalten und Verteilen von Daten, Dokumenten und Informationen über den gesamten Lebenszyklus, unternehmensweit und entlang der Geschäftsprozesse.

DOXiS iECM verfolgt einen Ko mponentenansatz, der in mehreren Schichten die notwendige Infrastruktur für beliebige Anwendungen und Services anbietet. So lassen sich gleiche Funktionalitäten in unterschiedlichen Anwendungen nutzen. Dies gilt sowohl für die unterschiedlichen Clients der DOXiS iECM-Suite als auch für vorhandene Fremd-Anwendungen, z.B. SAP, Navision, Varial (Enabling), die auf die Funktionalität, Informationen und Prozesse der iECM-Services zugreifen. Der Vorteil ist, dass für jede Funktionalität jeweils nur noch ein Service bereitgestellt wird und so aufwendig zu pflegende und ebenso teure Redundanzen vermieden werden. Dabei liegt der Vorteil auch darin, dass Teile des DOXiS iECM als eigenständige Lösungen sinnvoll ohne den Anspruch an ein unternehmensweites System nutzbar sind.

Mit DOXiS iECM können unterschiedliche Ebenen der Integration realisiert werden: Integration (ECM) in Applikationen (EAI) und Integration von Informationen in Prozessen. Die Konsolidierung von Anw endungen auf das Notwendige erhöht die Produktivität der Mitarbeiter und senkt die Betriebskosten für das Unternehmen. Vor allem die Integration in vorhandene Anwendungen zeigt, dass iECM die integrierende Kraft für Informations- und Geschäftsprozessmanagement ist.

Grau ist alle Theorie, die Praxis dagegen entscheidet: Im „Kräftemessen der DMS-Spezialisten“, das soeben vom BARC Institut und der Computerwoche mit insgesamt acht Herstellern durchgeführt wurde, setzte sich die DOXiS iECM-Suite in allen drei Veranstaltungen souverän gegen den Wettbewerb durch. 250 fachkundige Anwender votierten und zeichneten SER in Hannover, Düsseldorf und München jeweils mit den Bestnoten aus.

Die Highlights von DOXiS iECM:
Information repository: Kern ist die unternehmensweite zentr ale und / oder vernetzte Informationsbasis für das Unternehmenswissen. Alle Informationen werden in einem einheitlichen Repository gesichert, das wiederum allen Anwendungen die benötigten Informationen bereitstellt. Redundanzen und damit verbundene Inkonsistenzen werden überwunden. Information cubing: Informationen werden verdichtet und Zusammenhänge aufgezeigt. Dies ermöglicht die schnelle Navigation selbst in größten Datenbeständen. Das bedeutet: Zugriff an jedem Ort und zu jeder Zeit.

Information netWorking: Informationen lassen sich nutzen, auch wenn deren Existenz, Speicherort und Format unbekannt ist. Die Voraussetzung ist der gesicherte Zugang zu, das Erhalten und Nutzen von sowie das parallele Arbeiten mit Informationen.

Information goes process: Informationen stoßen Prozesse an. Daten, Informationen, Vorgänge und Akten werden aktiv entlang der Geschäftsprozesse automatisiert verteilt, bereitgestellt und bearbeitet.< p>Process needs intelligence: Informationen intelligent entlang der Prozesse bereitstellen. Verbindungen und Assoziationen aufzeigen und herstellen. iNodes, intelligente Knoten, stoßen Aktivitäten an und verteilen Informationen.

Information on record: Records Management (elektronische Akten) liefert fundierte und abgesicherte Aussagen zu Geschäfts-, Lieferanten-, Kunden-, Patienten- und Bürgerbeziehungen und macht Partner gleich welcher Couleur transparent.

Information under control: Der Rechtsrelevanz von Informationen (Compliance) gerecht werden und die Identität, Eindeutigkeit, Auswertbarkeit und Dokumentation sicherstellen. Revisionssicherheit, Rechtssicherheit und GDPdU-Konformität sind die essentiellen Eigenschaften des „Information repository“.

Lifecycle of information: Den Lebenszyklus und Wert von Informationen – von der Entstehung bzw. dem Eingang der Informationen im Unternehmen bis hin zur Langzeitarchivierung &nd ash; unterstützen und beachten, das zeichnet iECM aus.

In collaboration with information: In internen Teams und mit externen Partnern Informationen und Wissen in virtuellen Umgebungen ungebunden von Ort und Zeit austauschen und erweitern.

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