Neue Sync-Puls-Generatoren von Tektronix stellen die Video-Signal-Kontinuität sicher

Die beiden neuen Modelle SPG600 und SPG300 bieten mit „Stay GenLock“ eine herausragende Signalsynchronisation
Sync-Puls-Generatoren von Tektronix (PresseBox) (Bracknell, GB, ) Tektronix, ein führender Anbieter von Test, Messtechnik- und Monitoring-Systemen, kündigte heute die Sync-Signalgeneratoren SPG600 und SPG300 an, die beide die „Stay GenLock“-Technologie verwenden. Diese Technik liefert die beste Signalsynchronisation, die heute auf dem Markt verfügbar ist. Die „Stay-GenLock“-Technologie bietet stabile Synchronisationssignale, die besonders wichtig sind, um das System-Timing aufrecht zu erhalten, das von digitalen und traditionellen TV-Sendern gefordert wird.

Die gute Synchronisation ist eine der fundamentalsten und wichtigsten Prozeduren in einem Video-Studio. Jedes Gerät in diesem System (Kameras, Video-Recorder, Schnittsysteme, Switcher usw.) müssen miteinander synchronisiert werden, um Video-Bilder und Audio-Informationen in entsprechender Qualität kreieren, übertragen und wieder herstellen zu können. Die Synchronisation wird erreicht durch die Anbindung (locking) von allen Video-Referenzsignalen der analogen und digitalen Studiogeräte an ein gemeinsames Referenzsignal, das von einem Master-Sync-Generator erzeugt wird. Wenn unterschiedliche Video-Quellen kombiniert werden, müssen ihre Signale synchronisiert werden, weil die Bilder sonst rollen, springen, abreißen oder falsche Farben haben. Die neuen Sync-Pulsgeneratoren SPG600 und SPG300 von Tektronix stellen die exakte Synchronisation der Signale mit Stay-GenLock sicher.

„Die exakte Synchronisation der Geräte innerhalb eines Studios ist äußerst wichtig für eine garantierte Systemleistung“, sagte Todd Biddle, Vice President, Video Product Line, Tektronix. „Das Justieren des System-Timings, um eine exakte Synchronisation zu erhalten und beizubehalten ist besonders in solchen Studios wichtig, die mit mehreren unterschiedlichen Formaten arbeiten. Speziell dazu entwickelt, die Bedürfnisse der Mixed-Mode-Übertragung der seriellen Komponenten nach der Aufnahme und in Sendestudios zu erfüllen, verhindern die Sync-Puls-Generatoren SPG600 und SPG300 den Verlust des Referenzsignals, da sie die stabilste derzeit verfügbare Signalsynchronisation bieten.“

Gesicherte Signalsynchronisation

Die Sync-Pulsgeneratoren SPG600 und SPG300 liefern Synchronisations- und Testsignale sowohl für traditionelle analoge als auch gemischte digitale und analoge Videosysteme, in der NTSC/525 und PAL/625-Umgebung. Diese Produkte sind ideal zur Bereitstellung stabiler Master-Sync-Signale, die besonders wichtig für digitale Studioumgebungen sind. Die GenLock-Quelle kann NTSC/PAL-Black-Burst-, NTSC/PAL-Sync- oder ein CW-Signal (Continuous Wave) sein. Es ist dabei äußerst wichtig, die exakte Synchronisation von digitalen Audio-Signalen sicherzustellen, um das Auftreten von „Pops und clicks“ im Audio-Inhalt zu vermeiden. Die Generatoren SPG600 und SPG300 besitzen digitale Audio-Ausgänge (AES/EBU) und einen Wort-Takt (word clock), der als Referenz für das Video-Signal verwendet werden kann, um die Audio/Video-Synchronisation innerhalb der Studiosysteme sicherzustellen.

Fernsteuerung

Netzwerkfähige Geräte innerhalb der Video-Studios sind heute allgemein üblich, um ein integriertes System-Design und eine integrierte Systemsteuerung zu erreichen. Die SPG600 und SPG300 besitzen eine Ethernet-Verbindung, die die Steuerung von vielen Funktionen der Geräte über einen Web-Browser erlaubt. Dies ermöglicht dem Anwender die Synchronisation innerhalb ihres Studios sicherzustellen und, wenn nötig, schnelle Nachjustierungen durchzuführen.

Über „Stay GenLock“

Wenn die beiden Generatoren SPG600 und SPG300 für den „Stay GenLock“-Modus konfiguriert sind, verursacht ein kurzzeitiger Verlust der Synchronisation am GenLock-Referenz-Eingang keine Störung an den Test-Signal- und Black-Ausgängen. Die Referenzwerte werden in einem spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) gespeichert, um die Ausgänge der SPG600 und SPG300 verriegelt zu halten und eine stabile Downstream-Synchronisation sicherzustellen. Wenn das GenLock-Signal erneut angelegt wird, wird das SPG-System schrittweise die Referenz-Anbindung neu erfassen, was kleine Störungen an den Ausgängen der Geräte hervorrufen kann, die aber meist nicht zu bemerken sind.

Kontakt

Tektronix GmbH
Heinrich-Pesch-Straße 9-11
D-50739 Köln
Rolf Bach
PR- Agentur
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