APC: Infrastrukturmanagement für den Mittelstand

APC widmet sich mit kostengünstiger 20kW Einstiegslösung drängenden Sicherheitsfragen im Mittelstand
(PresseBox) (München, ) American Power Conversion (NASDAQ: APCC) stellt eine neue Einstiegsversion seiner integrierten Infrastrukturlösung InfraStruXure™ vor. Mittelständische Unternehmen können so bei geringen Investitionskosten eine höhere Verfügbarkeit ihrer IT-Umgebung erreichen. Gleichzeitig ermöglicht die Lösung ein standardisiertes und wirtschaftlich orientiertes Management physischer Infrastrukturen.

Die InfraStruXure 20kW richtet sich an Betreiber von Serverräumen und kleinen Datencentern von 5 bis 20 Racks inklusive Storage und Netzwerkkomponenten. Mit dieser speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen zugeschnittenen Einstiegslösung entspricht APC der Forderung nach kostengünstigen Lösungen, die sowohl hohe Verfügbarkeit als auch eine bessere Administrierbarkeit der Unternehmensnetzwerke erlauben. Das standardisierte und integrierte Baukastensystem aus modular zusammengesetzten Einzelkomponenten lässt sich nicht nur je nach Anforderung individuell erweitern, sondern berücksichtigt alle Anforderungen an die netzwerkkritische, physische Infrastruktur (NCPI), wie Stromversorgung, Leistungsverteilung, Gehäuse, Kabelverteilung und Kühlung.

Integriertes Management
Mit der 20kW Einstiegslösung eröffnet APC dem Mittelstand den Zugang zu einem lückenlos integrierten Infrastrukturmanagement, wie es bisher meist nur Großunternehmen und Konzernen vorbehalten war. Die monitorfähigen Komponenten der InfraStruXure-Lösung schließen die administrative Lücke zwischen der physischen und der IT-Hardware-Ebene und ermöglichen so lückenlose Sicherheitskonzepte für physische Infrastrukturen. Auf diese Weise entsteht eine lückenlos überwachbare Versorgungskette von der Stromquelle bis hin zum Verbraucher. Verschiedene optionale Stromverteilerkonzepte und Managementeinheiten erlauben ferner eine komfortable Verwaltung und kostengünstige Fernwartung der Anlage. Die Kombination aus bedarfsabhängiger Kapazitätsauslegung, Wartungsfreundlichkeit und interner Redundanz macht sich für den Anwender gegenüber herkömmlichen Architekturen mit bis zu 20% niedrigeren Betriebskosten und einer jeweils bis zu zehnmal höheren Ausfallsicherheit und Flexibilität bezahlt.

Bernhard Böhm, APC Country General Manager für Deutschland und Österreich, zur Bedeutung physischer Infrastruktursysteme im Mittelstand: „In vielen Fällen wird unter Infrastruktur lediglich die entsprechende Hardware, wie Server, Storage oder die entsprechenden Netzwerkkomponenten, verstanden. Doch all diese Komponenten können nur in einem entsprechenden Umfeld effizient und vor allem ausfallsicher funktionieren. Gerade im Zuge der Re-Zentralisierung und der immer höheren Leistungsdichte pro Fläche sind zeitgemäße und flexible physische Infrastrukturen erforderlich, um das informationstechnische Herz mittelständischer Unternehmen auf ein effizientes und zuverlässiges Fundament zu stellen.“

Inhärente Skalierbarkeit
Die Basiskomponente der InfraStruXure 20kW Einstiegslösung bildet ein Modul zur unterbrechungsfreien Stromversorgung mit Doppelwandlertechnologie. Die USV-Einheit vom Typ Symmetra® Power Array® bietet 20kW Leistung bei interner Redundanz sowie einer umfassenden Stromverteilungseinheit in einem Standard 19 Zoll Rack zusammengefaßt. Diese modulare USV Einheit erlaubt bedarfsgerechte Kapazitätserweiterungen durch den simplen Einbau zusätzlicher Leistungsmodule, was eine flexiblere und wirtschaftlichere Auslegung der Sicherheitskonzepte gestattet. Alle funktionskritischen Systembausteine wie Power-, Batterie- und Managementmodule lassen sich während des laufenden Betriebs austauschen (Hot-Swapping).


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