HP erweitert Speicherportfolio

Enterprise Virtual Arrays mit Fibre Channel und kostengünstige NAS-Lösungen
(PresseBox) (Böblingen, ) HP erweitert sein HP StorageWorks-Angebot um neue Lösungen. Dazu zählen ein Update der HP StorageWorks Enterprise Virtual Arrays (EVA) sowie ein HP StorageWorks Network Attached Storage (NAS)-System. Die neuen Systeme lassen sich schnell implementieren und sind einfach zu verwalten. Industriestandards sorgen für ein hohes Maß an Kompatibilität und senken die Kosten für das Speicher-Management. Die Lösungen ermöglichen adaptive Infrastrukturen, mit denen Unternehmen flexibel auf veränderte Anforderungen reagieren können. Die Systeme im Überblick:

· HP StorageWorks EVA 3000 und 5000 sind nun auch mit Fibre Attached Technology Adapted (FATA)-Technologie erhältlich. Diese hybriden Platten sind eine gemeinschaftliche Entwicklung von HP, Hitachi Global Storage Technologies und Seagate. Die kostengünstigen und einfach zu konfigurierenden Disk Arrays eignen sich besonders für das zuverlässige Speichern und Archivieren sowie die Wiederherstellung von Daten. Sie ergänzen HPs wachsendes Portfolio an Information Lifecycle Management (ILM)-Lösungen. Unternehmen erhalten dadurch intelligente Storage-Systeme, die Informationen entsprechend ihrer Relevanz und der Zugriffshäufigkeit speichern.

· HP präsentiert mit dem HP EVA 3000 mit FATA-Laufwerken ein umfassendes Einstiegssystem mit einer Speicherkapazität von zwei TByte. Es verfügt über acht FATA-Laufwerke mit einer Kapazität von je 250 GByte und ist für 34.400 Euro erhältlich. Mit einzelnen FATA-Laufwerken zum Preis von 1.404 Euro lassen sich auch HP EVA 5000-Systeme erweitern.

· HP StorageWorks NAS 1500s lässt sich innerhalb von Minuten implementieren und unterstützt zahlreiche File-Serving- und Druck-Protokolle, sowie Microsofts Active Directory. Windows Server 2003 sowie HP Management Tools sind bereits vorinstalliert. Die Einstiegslösung ist speziell auf die Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) sowie von Filialen zugeschnitten, die ihre File-and-Print-Umgebung konsolidieren möchten. HP NAS 1500s-Systeme sind ab 2.866 Euro erhältlich. Sie lassen sich mit der OpenView Storage Mirroring Software auch zu hochverfügbaren Lösungen erweitern.

· Der HP OpenView Storage Area Manager (SAM) 3.2 verfügt über eine Standard-basierte Schnittstelle zur Verwaltung von Komponenten, die die Spezifikationen der Storage Management Initiative (SMI-S) unterstützen.

Niedrigere Kosten – größere Flexibilität

FATA-Laufwerke sind speziell für IT-Umgebungen konzipiert, bei denen große Kapazitäten und niedrige Kosten je GByte eine größere Rolle spielen als geringe Zugriffszeiten. Gegenüber den existierenden, höher verfügbaren und schnelleren Fibre Channel (FC)-Platten bieten die FATA-Laufwerke ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Integrationsmöglichkeiten und Standards gewährleisten Investitionsschutz

FATA-Laufwerke sind kompatibel zu den Standards der Fibre Channel Industry Association (FCIA). Kunden können die Laufwerke durch den integrierten FC-Anschluss direkt in das Fibre Channel-Plattengehäuse ihrer bereits bestehenden HP StorageWorks EVA einsetzen. In die Fibre Channel-Gehäuse der EVA-Familie lassen sich sowohl herkömmliche Fibre Channel-Laufwerke als auch die neuen preisgünstigen Plattenspeicher oder ein Mix aus beiden einbauen. Damit ist der Investitionsschutz für bereits bestehende Arrays und SAN-Infrastrukturen gewährleistet. Die Kombination beider Plattentechnologien in einem System ermöglicht Unternehmen, Daten entsprechend ihrer jeweiligen Relevanz und der notwendigen Performanz beim Zugriff zu speichern: Informationen, die sehr schnell verfügbar sein müssen, werden dabei auf herkömmlichen FC-Laufwerken abgelegt. Auf den preisgünstigen FATA-Platten speichern Betriebe dagegen die Informationen, bei denen es nicht auf schnelle Zugriffszeiten ankommt. Dies ermöglicht kosteneffiziente und skalierbare Speicherlösungen, die zudem leicht zu verwalten sind.

Fibre Attached Technology Adapted-Laufwerke besitzen einen Dual-Port Fibre Channel-Anschluss mit einem Datendurchsatz von zwei GByte pro Sekunde. Sie weisen eine ähnliche Performanz wie günstige ATA-Laufwerke auf, bieten jedoch bezüglich Ausfallsicherheit viele der Vorzüge von Fibre Channel-Laufwerken. Parallele Datenpfade auf der gesamten Strecke zu den Laufwerken sorgen für ein Höchstmaß an Datenintegrität und -sicherheit. Weitere Funktionalitäten bietet SMART: Selbstüberwachung, Analyse und Reporting-Technologie. Außerdem profitiert der Anwender von optimierter sequentieller Adressierung, der im Fibre Channel-Protokoll beinhalteten Integritätsprüfung sowie von Funktionen zur Fehlerbehebung.

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