Rasant mit SolidWorks

FH Stralsund gewinnt SolidWorks 3D Design & Analysis Award im Rahmen der "Formula Student"
(PresseBox) (Haar bei München, ) Der in SolidWorks konstruierte Rennwagen der Fachhochschule Stralsund gewann den ersten Preis beim SolidWorks 3D Design & Analysis Award. Der jährlich vergebene Preis aus dem 3D-Konstruktions- und Analysesegment des Wettbewerbs "Formula Student" zeichnet die besten Rennwagenkonstruktionen aus. In diesem von Organisationen und Unternehmen aus dem Konstruktionsbereich gesponserten, internationalen Wettbewerb haben Studenten die Aufgabe, unter realen Bedingungen einen Rennwagen zu konstruieren, zu entwickeln, zu bauen, zu testen und zu vermarkten. Zudem muss die Leistungsfähigkeit des Boliden in diversen Rennen unter Beweis gestellt werden. Dank der Unterstützung von SolidWorks konnte das Team beim diesjährigen Rennen in Bruntingthorpe/ Großbritannien den ersten Platz in der Gesamtwertung der Class1 (200 Series) erreichen. Beim Härtetest für 129 internationale Teams in den USA erreichte das Team von der Ostsee den 20. Platz. Die 3D-CAD-Software ist bereits seit 1999 im Fachbereich Maschinenbau der FH Stralsund im Einsatz. Derzeit stehen den Studenten aus den Studienrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik 30 Lizenzen der Software zur Verfügung.

Bei der Vergabe des SolidWorks 3D Design & Analysis Awards achtete SolidWorks als einer Sponsoren des Wettbewerbs in Großbritannien auf den optimalen Einsatz der 3D-CAD-Software SolidWorks und der Analysesoftware COSMOS zur Behebung möglicher Konstruktionsfehler. Zudem flossen in PhotoWorks und SolidWorks Animator entwickelte Ansichten der Rennwagenkonstruktionen in die Bewertung ein.

Innerhalb von einem Jahr konstruierte und baute das Hochschulteam einen Rennwagen gemäß des Reglements der Formula SAE. Die Herausforderung bei diesem Projekt war ein hoher Kostendruck, da jedes Zukaufteil und jedes gefertigte Teil in die Kostenrechnung eingeht. Bei der Konstruktion ist jede Maschinenstunde und jeder Bearbeitungsschritt für die Fertigung eines Einzelteils im Vorfeld zu bedenken. Ein Ziel der Konstrukteure war der Einsatz genormter Standardbauteile. Weiterhin galt es, die Leichtbauweise konsequent durchzusetzen, da nur ein leichter Rennwagen ein schneller Rennwagen ist.

"Der Wettbewerb fördert die Kreativität der Studenten und verbessert ihre Konstruktions- und Analysefähigkeiten," so Ulf Steinfurth, technischer Betreuer des Projekts. "Die angehenden Ingenieure lernen alle Aspekte des Produktentwicklungsprozesses vom Entwurf des Ausgangskonzeptes, der Bestellung von Teilen, des Baus von Prototypen, der Zusammenarbeit in Teams bis zur Einhaltung von Terminvorgaben."

Die Begeisterung am Rennsport vereint die Studenten der FH Stralsund aller Fachrichtungen an diesem interdisziplinären Projekt. Während die Studenten der Betriebswirtschaft die Presseaufgaben, Sponsorensuche und -betreuung, Präsentationen und Buchführung übernehmen, sind die Studenten der technischen Fachrichtungen mit Aufgaben wie Konstruktion, Fertigung und deren Überwachung, Materialbeschaffung, Messtechnik oder Testprogramm betraut.

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