Fiducia IT AG wird verstärkt den nicht-genossenschaftlichen Markt adressieren

Lösungsportfolio auf Basis der Kompetenzen des Kerngeschäfts für Unternehmen und Verwaltungseinrichtungen - innerhalb der nächsten drei Jahre soll ein Viertel des Umsatzes im freien Markt erwirtschaftet werden
(PresseBox) (Karlsruhe, ) Die FIDUCIA IT AG, umsatzstärkster genossenschaftlicher Service-Provider und laut dem Marktforschungsinstitut Gartner gleichzeitig siebtgrößter IT-Dienstleister in Deutschland, strebt eine konsequente Erweiterung ihrer Marktaktivitäten an. Auf Basis der Kompetenzen im Bankenmarkt sowie langjähriger Erfahrung in der Anwendungsentwicklung, im Rechenzentrums-Betrieb sowie im Management komplexer Systeme soll Wirtschaftsunternehmen und Verwaltungseinrichtungen außerhalb des Genossenschaftsverbundes ein marktgerechtes Lösungsportfolio zur Verfügung gestellt werden. Die FIDUCIA plant, im Verlauf der nächsten drei Jahre in diesen Marktsegmenten etwa ein Viertel ihrer gesamten Wertschöpfung zu erwirtschaften. Bereits jetzt verfügt sie über zahlreiche Kunden außerhalb des Genossenschaftsbereichs. Dazu gehören beispielsweise Bosch, MLP, Pfizer, Audi, Porsche, Merck und Heidelberger Druckmaschinen sowie etwa 40 private Geschäftsbanken und weitere Finanzdienstleister. So zählt der IT-Dienstleister mit jährlich rund 4 Millionen Gehaltsabrechnungen zu den größten IT-P rovidern bei HR-Services. Gleichzeitig wurde über Tochtergesellschaften bereits in verschiedenen Marktbereichen eine hohe Marktakzeptanz erlangt. Beispielsweise gehört die ORGA GmbH als SAP-Competence-Center der FIDUCIA zu den führenden Anbietern im SAP-Outsourcing und kann auf diesem Gebiet bereits mehr als 25 Jahre Erfahrung vorweisen.

„Wir gehen diesen Schritt sehr behutsam an und konzentrieren uns dabei auf ausgewählte Geschäftsfelder, die unseren Kompetenzen und Erfahrungen entsprechen sowie überdurchschnittliche Erfolgsperspektiven bieten“, beschreibt Michael Krings, Vorstandsvorsitzender der FIDUCIA IT AG, die strategische Philosophie der Marktausrichtung. „Es steht dabei das wirtschaftliche Ergebnis im Vordergrund“, spricht er sich gegen eine risikobehaftete Wachstumsentwicklung aus. Dazu gehöre auch, dass die Erweiterung der Marktaktivitäten nicht zu Lasten des Kerngeschäfts gehen dürfe. „Auch zukünftig stehen wi r primär den Genossenschaftsbanken gegenüber in der Pflicht“, macht Krings deutlich. Gleichzeitig verweist er auf einen zusätzlichen Nutzen für die Genossenschaftskunden der FIDUCIA durch das Engagement in ergänzenden Märkten. „Aufgrund der dabei zu erwartenden positiven Deckungsbeiträge und Skaleneffekte werden wir unsere Wirtschaftlichkeit auch zum Vorteil unserer Partnerbanken zusätzlich verbessern."

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Petra Goseberg
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