BAU financials in der Theler AG, Raron: "Für das motivierte und zuverlässige Personal das entsprechende Instrument"

Manfred Bethge, PR/Marketing-Leiter der Nemetschek Bausoftware GmbH
(PresseBox) (Aarburg, ) "Mit dem richtigen Instrumentarium und motivierten Mitarbeitern erreichen wir unsere guten Resultate," empfängt mich Max Theler, diplomierter Baumeister und Geschäftsführer der Theler Dienstleistungs AG mit seinen Mitarbeitern in Raron, Kanton Wallis. Das Tiefbau-Unternehmen ist mit eigenem Schiefer-, Kies-, Betonwerk und einer Deponie sehr erfolgreich aktiv. Im Spundwand- und Betonbau - alles aus einer Hand - sind sie in 60 Jahren in der Region zu den stärksten Anbietern avanciert. ISO zertifizierte Qualitätsdienstleistungen für die Kunden, gelebte Qualitätspolitik aber auch im Unternehmen selbst. Dass diese Unternehmensführung ihre 128 Mitarbeiter als das wichtigste Kapital begriffen hat, spürt man ohne Worte. Zum Jahresbeginn wurden die vielseitigen Tätigkeiten der Theler-Unternehmung in sechs rechtlich eigenständige Firmen und diverse Firmengruppen organisiert. Dieser Strukturwechsel zog die Entscheidung für eine unternehmensweite moderne EDV-Lösung nach sich.

Eine sichere Basis für Kostenrechnung
"Vorher hatte die alte Software ausgereicht," erklärt Herr Theler, "doch wir wollten die Kostenrechnung als entscheidendes Führungs- und Kommunikationsinstrument einführen. Deshalb drängte sich hier ein Systemwechsel auf. Natürlich bedingte das ein völlig neues solides Grundkonzept mit veränderten Aufbau- und Ablaufstrukturen. Diese Strukturen müssen einerseits für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verständlich bleiben, damit sie auch die Früchte ihrer Arbeit erkennen und dadurch noch besser motiviert sind. Andererseits ist solche Transparenz auch für unsere Kunden und Noch-nicht-Kunden wichtig.
Für die Suche nach der geeigneten Software engagierten wir einen externen Berater und schauten uns in der Deutsch-Schweiz um, was andere Firmen nutzen. Die Offerten der EDV-Anbieter haben wir bis ins Detail zerlegt und genau geprüft. Die Eberhard AG hat uns einen ganzen Tag über die Schulter schauen lassen, wie sie mit BAU financials arbeiten, unsere Fragen beantwortet. Solch eine überzeugende Empfehlung eines Mitbewerbers ist schon etwas wert. Heinz Eberhard hat uns mit seinen Visionen angesteckt. Wir entschieden: BAU financials ist es auch für uns! Es ist keine billige Lösung, dafür eine sehr gute und zukunftsträchtige. Wenn wir eine Baumaschine kaufen, kostet die vielleicht 300.000 Franken. Das ist ein Arbeitsgerät für einen Mann," argumentiert Theler. "Mit Bau financials werden 15 Leute versorgt. Da lohnt es, auf Qualität zu setzen. Und diese Software möchten wir für 12-15 Jahre behalten, bis der Generationenwechsel bei uns ansteht."

Eine komplexe Lösung für den ganzen kaufmännischen Bereich
Esther Zimmermann, die kaufmännische Leiterin, berichtet: "Seit 1.1.2004 arbeiten wir mit BAU financials. Unsere Firmen werden darin als Mandanten geführt. Finanz-, Betriebs-, Anlagenbuchhaltung, Materialwirtschaft, Geräteabrechnung wickeln wir damit ab." "Den Baulohn ebenso und dann noch das Modul TRAB zur Fakturierung für unsere Aussenposten - die Werke für Kies, Beton und Schiefer. Mit TRAB arbeitet unsere Frau Agnes Jossen. Noch sammeln wir Erfahrungen im Kies- und Betonbereich; testen, welche Möglichkeiten das Programm noch bietet. So wollen wir das Programm auch noch im Werkhof einsetzen.
Das System ist einfach zu bedienen und äusserst zuverlässig. Es läuft alles störungsfrei," ergänzt Personalchef Philippe Berchtold. "Alle Stammdaten werden nur einmalig zentral vorgehalten. Das ist effizient," setzt Frau Zimmermann fort. Uns stehen sehr flexible Auswertemöglichkeiten zur Verfügung - Standards, aber auch beliebig individuelle durch selektive Datenfilterung. Wenn ich beispielsweise wissen möchte, wie viel Umsatz ein Kunde im letzten Monat bei uns gemacht hat, genügt ein Klick, dann weiss ich es. Führungszahlen, Informationen wie wir und die Geschäftleitung sie brauchen. Kostenrechnung über sechs Mandanten, das ist eine grosse Menge Daten, die verarbeitet werden muss. Dafür bietet BAU financials eine sehr gute Funktionalität. Eine zentrale Datenhaltung für alle, keine Doppelerfassungen. Jede Buchung landet im richtigen Mandanten. Ich kann jeden gewünschten Auszug machen, Rechnungen generieren und die erbrachten Leistungen zwischen den Mandanten und nach aussen verrechnen." Herr Berchtold nennt als Beispiel die Fuhrleistungen der Lastwagen der Theler Dienstleistungs AG für das eigene Kieswerk: "Noch stossen wir diese Verrechnung manuell an, weil wir beim Optimieren der Abläufe sind und alles kontrollieren möchten. Später läuft das selbsttätig ohne unser Zutun. Oder ein anderes Beispiel: Weil dank der leistungsfähigen relationalen Datenbank alle gespeicherten Informationen zu jedem Zeitpunkt in beliebiger Zusammenstellung sofort abrufbereit sind, lässt sich in wenigen Minuten für einen Interessenten ein passendes Referenzpapier erstellen. Das erleichtert die Auftragsakquisition sehr und ist wichtiger Teil unserer Kundenpflege."

Manches war früher gar nicht möglich
"Neu eingeführt haben wir die Deckungsbeitragsrechnung," berichtet Frau Zimmermann. "Die ist uns wichtig für alle künftigen Kalkulationen. Mich beeindruckt immer wieder die Vielfalt möglicher Auswertungen und Darstellungen, die sich ad hoc auf dem Bildschirm realisieren lassen. Dass man durchgängig über alle Teile des Systems z.B. in Debitoren, Kostenträgern die Zusammenhänge einer Buchung verfolgen kann, direkt am Monitor Einblick in den dazu gehörenden Beleg haben kann, ist ein grosser Vorzug."
"Auch unsere Poliere sind nun mit Laptops ausgestattet", klärt mich Max Theler auf. "So können sie ihre Daten - Personal- und Maschinenstunden, geliefertes, verbrauchtes Material, Fremdleistungen - gleich elektronisch erfassen. Die leidigen Zettel-Rapporte sind bei uns passé. Die Bauführer geben dann die komplettierten Meldungen an die Buchhaltung. In der nächsten Phase können sie dann die Entwicklung der Baustellen selbst in BAU financials verfolgen."
Philippe Berchtold setzt die begeisternde Schilderung der Erfahrungen fort: "Auch der Baulohn ist sehr logisch aufgebaut, die Oberfläche wie in einer MS Office-Anwendung. Nachdem wir alle Stammdaten erfasst hatten, stellten wir schon bei ersten Tests die hohe Programmqualität fest: Problemlose Nutzung - schnelle Ergebnisse. Unsere Mitarbeiter haben nur durch die neue Form der Lohnstreifen bemerkt, dass sich etwas geändert hat. Das alte System lief unter DOS mit starren Eingabemasken. Die neue Lösung ist sehr ‚offen'. Man kann alles verändern. Damit das nicht ungewollt versehentlich an einer falschen Stelle passiert, kann man Schutzvorrichtungen aktivieren. Für sämtliche Punkte der Personalkarte sind in jeder gewünschten Art Auswertungen erstellbar. Auch das gab es im Altsystem nicht. Je länger man mit der Software arbeitet, lernt man fast spielerisch neue Möglichkeiten kennen. Jederzeit sind Testberechnungen möglich. Sofort ist sichtbar, wie sich die auf andere Bereiche auswirken. Werte pro Monat oder als Jahrestotal - und das in Echtzeit, denn die Werte werden mit den Testdaten aktualisiert. Sehr gut ist, dass sich jede Buchung exakt rückverfolgen lässt. So habe ich bei einem auftretenden Fehler feststellen müssen, dass ich ihn durch einen Eintrag in der entsprechenden Personalkarte vor zwei Monaten selbst verursacht hatte. Von den Anwendungsberatern erhalten wir hervorragende Unterstützung. Diese Leute sind vom Fach, sie kennen unsere Problemstellungen genau."

"Nemetschek hat uns mit BAU financials ein sehr flexibles Handwerkzeug gegeben. Es bringt der Firma Effizienz, Hilfe und Gewinn. Gewinn auch operativ, weil es den Kopf frei macht für andere Arbeiten. Die weitere Ausgestaltung liegt in den nächsten Monaten und Jahren bei uns. Das wird nicht leicht, aber wir sind zu 100 Prozent sicher, wir können das mit dem starken Partner und seinen kompetenten und sehr einsatzfreudigen Mitarbeitern an unserer Seite", schliesst Max Theler.

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