global document solutions setzt auf die Community

Neues Partnerkonzept soll Markteinstieg effektiver gestalten
(PresseBox) (Sassenberg, ) Der Geschäftsbereich global document solutions der technotrans AG stellt ein neues Partnerkonzept vor. Damit setzt das Unternehmen für seine Softwarelösung docuglobe nach dem sehr erfolgreichen Start im direkten Vertrieb nun verstärkt auf den indirekten Kanal. Mit der Bezeichnung „global document solutions – Community“ macht das Unternehmen zugleich deutlich, dass gemeinschaftlich mit Partnern der Weg zu weiteren Erfolgen angestrebt wird.

„Wir sind der Auffassung, dass ein wirklich effektiver Markteinstieg nur mit starken Partnerunternehmen realisierbar ist“, begründet Ulrich Pelster, Geschäftsbereichsleiter global document solutions diesen Schritt. „Zugleich wollen wir auch weiterhin nahe bei den Endkunden sein. Die hier gewonnenen Erfahrungen kommen schließlich Anwendern und Partnern zugute.“ Den Begriff Community hat global document solutions ganz bewusst gewählt: „Geschäfte werden immer von und mit Menschen gemacht“, sagt Pelster. „Wir wollen mit einer von gegenseitigem Vertrauen geprägten Gemeinschaft allen Beteiligten Vorteile am Markt verschaffen.“ Ziel sei es, so Henning Mallok, Vertriebsleiter der global document solutions, in der Community eine Vielfalt von Partnern zu vereinen, die eine möglichst breite Betrachtungsweise und Versorgung des Marktes gewährleisten. Die Koordination übernimmt die Vertriebsleitung der global document solutions am Hauptsitz der technotrans AG in Sassenberg.

Fünf verschiedene Partnertypen sind innerhalb der Community vorgesehen. Typ 1 sind die Vertriebspartner, also Unternehmen, die neben anderen Produkten auch docuglobe verkaufen. Sie vermitteln an global document solutions vertragsreife Kontakte. Die eigentliche Projektabwicklung erfolgt dann in der Zentrale. Typ 2 sind die Lösungspartner. Hierbei handelt es sich um Unternehmen, die ihre Produkte gemeinsam mit docuglobe oder ausschließlich docuglobe auf dem Markt anbieten. Sie erwerben entsprechende Lizenzen, setzen diese in die Lösungen ein und übernehmen selbst alle projektbedingten Aufgaben. Partner, die Produkte des Geschäftsbereiches global document solutions fest in ihre eigenen Produkte integrieren und das Paket immer als Gesamtlösung anbieten, zählen zum Typ 3, den OEM-Partnern. Sie erwerben eine Berechtigung zur generellen Lizenznutzung im Rahmen ihrer Produkte bzw. Lösungen und übernehmen ebenfalls selbst alle projektbedingten Aufgaben. „Von unseren OEM-Partnern erwarten wir eine längerfristige Bindung und einen Mindestumsatz“, fügt Pelster hinzu.

Den umgekehrten Weg geht global document solutions beim Typ 4, den Technologiepartnern. Das sind Unternehmen, die interessante Technologien anbieten, mit denen die eigenen Produkte sinnvoll ergänzt werden können. Sie werden in docuglobe integriert und als Gesamtlösung vertrieben. Dazu wird eine Berechtigung zur generellen Lizenznutzung erworben. Vorraussetzung ist, dass sich das Unternehmen zur Weiterentwicklung seiner Technologie verpflichtet und eine längerfristige Bindung eingeht. Partnertyp 5 schließlich sind die Praxispartner, also Endkunden, die sehr eng mit global document solutions zusammenarbeiten. Sie geben Anforderungen und Anregungen aus der täglichen Arbeit direkt an die Zentrale weiter. „Diese Unternehmen stehen uns als Referenz zur Verfügung“, erläutert Vertriebsleiter Henning Mallok. Vorgesehen ist eine gemeinsame PR und eine Anzahl von Praxisberichten in der Presse sowie im Rahmen von Veranstaltungen und Messen.

global document solutions unterstützt die Partner durch Schulungen, einer allgemeinen Vertriebsunterstützung, mit Werbe- und Präsentationsmaterialien, Veranstaltungen und der Möglichkeit zur Teilnahme an Events und Messen. „Alle unsere Partner – ganz gleich welchen Typs – profitieren letztendlich von dem gleichen Nutzen“, meint Pelster. „Sie haben ein einfaches Produkt mit erheblichem Nutzenpotenzial, dass zudem ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis bietet. Dadurch können sie ihren eigenen Kundenkreis erweitern und innerhalb der Community Synergien nutzen.“

Henning Mallok verweist auf das attraktive Provisionsmodell von global document solutions und Möglichkeiten zur Umsatzbeteiligung. Dazu werden die Partner in Advantage- und Premium-Partner eingeteilt. „OEM- und Technologiepartner werden grundsätzlich in den höheren Level eingestuft, da in diesen Bereichen keine Provisionen gewährt werden, sondern umsatzorientiert verrechnet wird. Alle anderen Partner können entsprechend ihrer Leistung in den höheren Level aufsteigen.“ Dies ist unter anderem abhängig von der Anzahl der technisch und vertrieblich geschulten Mitarbeiter des Partnerunternehmens sowie dessen Beteiligung an gemeinsamen PR- und Marketingmaßnahmen, vom Mindestumsatz und einer gemeinsamen Forecast-Planung.

„Damit unser Partnerkonzept erfolgreich ist, wird es von uns auch konsequent gelebt“, betont Mallok. „Die global document solutions Community ist eine Gemeinschaft, die auf gegenseitigem Nutzen basiert. Ohne eine großzügige Förderung der Partner kann sie nicht in die Realität umgesetzt werden.“

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