HP präsentiert Einstiegsmodell für Storage Grid-Systeme: Archiv- und Retrieval-Lösung eröffnet mehr Unternehmen den Umstieg

(PresseBox) (Böblingen, ) Das auf einer Storage Grid-Architektur basierende HP StorageWorks Reference Information Storage System (RISS) ist ab sofort neben der bisherigen Konfiguration mit vier TByte Kapazität auch mit einem TByte Speichervolumen erhältlich. HP eröffnet damit auch mehr mittelständischen Unternehmen die Einführung von Information Lifecycle Management (ILM)-Lösungen auf Basis der HP StorageWorks ILM-Infrastrukturkomponenten. Die umfassende und leistungsstarke Komplettlösung speichert und indiziert Informationen und stellt sie bei Bedarf schnell wieder zur Verfügung. RISS vereinfacht das langfristige Datenmanagement und senkt die Speicherkosten. Zudem erfüllen Unternehmen damit die wachsenden gesetzlichen Anforderungen an die langfristige Verfügbarkeit von Daten.


HP StorageWorks RISS sorgt für mehr Effizienz

Eine der großen Herausforderungen für IT-Verantwortliche ist das langfristige Speichern von Daten. Informationen müssen bei Bedarf schnell verfügbar sein und sich gleichzeitig einfach und kostengünstig verwalten lassen. HP StorageWorks RISS erfüllt diese Anforderungen in einer einzigen Lösung. Eine Integration zusätzlicher Hard- und Software ist nicht nötig. Die RISS-Lösung ist mit Partner-Technologien wie Microsoft Exchange oder Lotus Notes vorintegriert und bietet so ein Information Lifecycle Management (ILM)-Angebot aus einem Guss, das auch Support und Services mit einbezieht.

Innovative Technologie für skalierbare Lösungen

Die HP StorageWorks RISS-Lösung ist ein offenes, integriertes und skalierbares Archivierungssystem. Damit spielt RISS die Vorteile offener Standards aus: Unternehmensanwendungen und Datenformate lassen sich schnell einbinden. Die Services umfassen Hard- und Software-Design, Consulting für Richtlinien zur Speicherdauer und für Geschäftsregeln. Weiterhin stehen Services zur Integration der Lösung in existierende Messaging-Umgebungen und für den Import existierender Dokumente zur Verfügung.

"Storage Grid"-Architektur ermöglicht flexible ILM-Lösungen

Grundlage von HP StorageWorks RISS ist die "Storage Grid"-Architektur. Sie verteilt einzelne Aufgaben wie das Speichern, die Indizierung und die Suche nach gespeicherten Daten auf unterschiedliche Knoten oder "Storage Smart Cells". Jede dieser Zellen besteht aus einer kostengünstigen, kompakten Komponente mit integriertem Speicher. Sie sind vollständig geschlossene Systeme mit eigenem Prozessor und Index sowie eigener Suchmaschine, Datenbank und Management-Ebene. Dieser neuartigen Architektur liegt die Adaptive Enterprise-Strategie von HP zugrunde: Alle Speicherbausteine basieren auf Standards, sind modular aufgebaut und lassen sich zentral verwalten. Ihr Aufbau vereinfacht das Daten-Management, stellt eine einheitliche Abbildung des Systems zur Verfügung und bietet hohe Skalierbarkeit. Die Performanz wird dadurch nicht beeinträchtigt und es entsteht kein erhöhtes Risiko, dass Daten verloren gehen oder beschädigt werden.

HP StorageWorks RISS entlastet bestehende Systeme

Die hochperformante Architektur der HP StorageWorks RISS-Lösungen erfasst und indiziert Informationen Applikations-spezifisch und Content-basiert. Mächtige Suchfunktionen sorgen für ein schnelles Auffinden gespeicherter Informationen. Digitale Kennzeichnung und Zeitstempel verhindern, dass Daten unbefugterweise gelöscht oder verändert werden. So lassen sich wichtige Informationen aus unterschiedlichen E-Mail-Programmen, Microsoft Office-Dokumenten oder anderen gängigen Datenformaten rasch und einfach aktiv archivieren und wiederfinden. Außerdem können statische Daten wie etwa Microsoft Exchange Messages auf RISS verlagert werden. Dies entlastet die Application Server, so dass sich ihre Leistung und Verfügbarkeit deutlich verbessern. Im Gegensatz zu herkömmlichen Archivierungslösungen, die Content indirekt mittels einer externen Datenbank und einer externen Archivierungs-Software suchen, erfolgt dies bei RISS über die "Storage Smart Cells". Diese verwenden integrierte Plattenspeicher, um Daten, Indizes und Meta-Daten zu speichern. So werden Daten innerhalb von Sekunden durchsucht und bereitgestellt - unabhängig von der Menge der im Archiv gespeicherten Daten oder der Applikation, aus der die Informationen stammen.

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