Mehr Speicherkapazität zu geringeren Kosten: HP StorageWorks MSA 1500 cs integriert SCSI- und SATA-Umgebungen

(PresseBox) (Böblingen, ) Das HP StorageWorks Modular Smart Array (MSA) 1500 cs unterstützt jetzt in einem System sowohl SATA- (Serial Advanced Technology Attachment)- als auch SCSI (Small Computer System Interface)-Umgebungen. Der entscheidende Vorteil für den Kunden: mehr Speicherkapazität zu einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis. Möglich wird dies durch die kostengünstigen SATA-Laufwerke.


Die Controller-Einheit mit einer Bauhöhe von 2U lässt sich über Fibre Channel mit einer Durchsatzrate von zwei GByte an ein Storage Area Network (SAN) anbinden und verfügt über eine maximale Speicherkapazität von 24 TByte. In dieser Ausbaustufe sind acht Enclosures mit 96 SATA-Speicherplatten mit jeweils einer Kapazität von 250 GByte bestückt. Alternativ lässt sich das Disk Array mit bis zu vier SCSI-Gehäusen verbinden, die eine Gesamtkapazität von 8,1 TByte (56 SCSI-Laufwerke mit je 146 GByte Speicher) aufbringen.
SATA- und SCSI-Enclosures können an eine MSA1500 Controller-Einheit angeschlossen werden.

Je nach Anforderung: SATA oder SCSI

HP StorageWorks MSA 1500 cs kommt dem Trend zum hierarchischen Speichern entgegen und bietet Unternehmen mehr Flexibilität: Die Primärsysteme mit SCSI-Speicherplatten bleiben geschäftskritischen Daten vorbehalten, die sehr kurze Zugriffszeiten benötigen. Für Dokumente wie zum Beispiel digitalisierte Röntgenbilder oder Filme, die lange aufbewahrt und selten verändert oder abgerufen werden, sind hingegen kostengünstige SATA-Laufwerke das ideale Speichermedium. Auf ihnen lassen sich umfangreiche Daten auch über lange Zeiträume aufbewahren. Die Zugriffszeiten sind im Vergleich zu Bandlaufwerken kürzer.


Investitionsschutz garantiert

Existierende SCSI-Festplatten sowie das MSA 1000 Disk Array lassen sich in MSA 1500 cs integrieren. Zudem unterstützt HP StorageWorks MSA 1500 cs Fiber Channel-Verbindungen sowohl mit einem als auch mit zwei GByte Datendurchsatz. Verbunden mit der Integration der kostengünstigen SATA-Plattenspeicher lassen sich so nicht nur die Betriebskosten senken, sondern auch bereits getätigte Investitionen schützen. Dazu trägt auch HPs integrierter Ansatz bei Konfigurations- und Management-Tools bei: Die HP StorageWorks MSA-Familie sowie die HP ProLiant Server verfügen über gemeinsame Management-Tools. Ein weiterer Vorteil: Komponenten wie Festplatten, Kontroll-Prozessoren, Lüfter oder Netzteile können im laufenden Betrieb ausgetauscht und ergänzt werden.

Datensicherheit wird groß geschrieben

Für ein hohes Maß an Fehlertoleranz sorgt die Funktion Advanced Data Guarding: Selbst wenn bei zwei simultan arbeitenden Speicherplatten gleichzeitig ein Defekt auftritt, entstehen weder Ausfallzeiten noch Datenverlust.

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