Ametras Line-Anwender sparen Hardwarekosten

Ametras Consult modernisiert Rechnungswesenpaket mit IBM WebSphere Development Studio - Grafik- und Browser-fähige A.Line benötigt jetzt keine interaktive Prozessorleistung mehr
(PresseBox) (Karlsruhe, ) Die Ametras Consult GmbH, auf das Rechnungswesen spezialisierter Anbieter von Standard-Software mit Sitz in Karlsruhe und Niederlassung in Dresden, hat sein von über 250 Unternehmen eingesetztes Finance-Paket A.Line mit Produkten der IBM WebSphere-Familie modernisiert. In der Folge laufen die Grafik-fähigen Lösungen jetzt sowohl im Client/Server-Modus als auch über den Browser und benötigen grundsätzlich keine interaktive Prozessorleistungen mehr. Somit beginnt die Effizienz schon beim Kauf der Hardware.

Die Modernisierung von Host-basierten Green-Screen-Anwendungen lässt sich auf verschiedenen Wegen erreichen: Die einen programmieren unter Java völlig neu und generieren damit einen hohen Zeitaufwand wie auch Fehlerpotenziale, die anderen stricken den vorhandenen Code um. Als einfachster Modernisierungsansatz zählt hier die GUI-fizierung: Aber nicht nur optisch bleibt das Resultat spärlich, es gibt zudem keine begleitenden Nutzenaspekte. Ein anderer Ansatz ist, die Grafiken unter Einsatz von Entwicklungswerkzeugen zu programmieren; mit nicht geringem Aufwand entsteht so ein modernes Look-and-Feel, allerdings ist auch hier noch keine Rede von Browserfähigkeit, und selbst Client/Server-Strukturen reduzieren per se nicht deutlich die interaktive Prozessorleistung.

Vor diesem Hintergrund bietet die WebSphere Software-Plattform der IBM eine äußerst interessante Alternative. So entstehen mit dem IBM WebSphere Development Studio e-business-Applikation mit einer von der IBM weitgehend vordefinierten und damit sicheren Möglichkeit der grafischen Darstellung. Hinzu kommt die Browserfähigkeit mit den Vorteilen von ortsunabhängigem und verteiltem Einsatz, schnellem Rollout und einfacher Wartung, außerdem der komplette Verzicht auf interaktive Prozessorlasten. Hierdurch lassen sich 30 Prozent und mehr Ersparnisse auf der Hardwareseite erzielen.

Genau diesen Weg ist die Ametras Consult mit ihrem Rechnungswesenpaket A.Line gegangen, dem ehemaligen Westernacher-Produkt für den IBM Midrange-Server. An dessen Anfang stand eine eingehende konzeptionelle Vorbereitung, denn in der dezidierten Abstimmung aller betroffenen Display-Files liegt die Grundvoraussetzung für eine regelbasierte Umsetzung der Konvertierung. Ab sofort steht damit jetzt die A.Line mit ihren modularen Lösungen für Finanzbuchhaltung (A.fibu), Anlagenbuchhaltung (A.abu), Management-Information (A.mis) und Controlling (A.compas) sowohl im Client/Server-Betrieb als auch browsergesteuert und ohne die Notwendigkeit interaktiver Prozessorleistung zur Verfügung.

Auch Anbietern von Standard-Software und Anwendern von Individuallösungen, die diesen eng an die IBM angelehnten, konzeptionell sauberen Migrationspfad für sich in Anspruch nehmen wollen, steht Ametras Consult mit Know-how und Projektunterstützung gern zur Seite.

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