HP und Novell mit gemeinsamem Trade-In Programm: Jetzt kostengünstig auf Linux umsteigen

(PresseBox) (Böblingen, ) Auf der Novell BrainShare haben HP und Novell ein gemeinsames Trade-In Programm für Kunden in Europa und dem Mittleren Osten vorgestellt. Beim Kauf eines HP ProLiant Servers mit Novell SUSE Linux können Kunden den alten Server inklusive Betriebssystem in Zahlung geben und erhalten einen Rabatt von bis zu 4.000 Euro. Für jede neue Lizenz für Novell NetWare 6.5, die mit dem HP ProLiant Server angeschafft wird, wird ein weiterer Rabatt fällig.

HP macht sich für Linux stark

Laut IDC ist HP im Markt für Linux-Server mit einem Marktanteil von über 45 Prozent in EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) führender Anbieter. Unternehmen, die durch eine Migration auf Linux ihre Agilität steigern wollen, bietet HP Komplettlösungen auf Basis von Industriestandards. Kürzlich hat HP sein Linux-Portfolio um einen neuen Thin Client, eine Linux Referenz-Architektur sowie einen Multi-OS Superdome Server erweitert. Das weltweite Team für Linux-Services wurde auf 6.500 Mitarbeiter aufgestockt.

• Neuer Linux-Desktop: Mit HP Compaq t5515 Thin Client, dem ersten Desktop der t5000-Serie unter Linux, senken Kunden ihre IT-Kosten. Für einfaches Management sorgt die Software Altiris Deployment Solution. Damit lassen sich die Thin Clients von HP remote in Betrieb nehmen, verwalten und aktualisieren.

• Neue Linux-Server: HP bietet Linux jetzt auch auf HP Integrity Superdome Servern sowie den Midrange Servern HP Integrity rx7620-16 und rx8620-32. Damit steht Kunden volle Linux-Unterstützung für die gesamte HP Integrity Server-Familie zur Verfügung. Unternehmenskunden profitieren so von Hochverfügbarkeit und symmetrischer Simultanverarbeitung (symmetric multiprocessing).

• Referenz-Architektur für Linux: Damit bietet HP komplette Linux-Lösungen, die auf den Servern HP ProLiant und HP Integrity zum Einsatz kommen und auch Beratungs- und Integrationsdienstleistungen umfassen. Die Referenz-Architektur nutzt Applikationsseitig Oracle Database, Oracle Real Application Clusters und BEA WebLogic Server. Eine weitere Referenz-Architektur basiert auf Open Source Software von mySQL, JBoss, Apache und OpenLDAP. Durch den Einsatz dieser geprüften Architekturen reduzieren Unternehmen das Geschäftsrisiko, maximieren den Return on Investment und verbessern den Support für geschäftskritische Installationen.

• Linux-Team und -Services erweitert: In den letzten 18 Monaten hat HP einen kontinuierlichen Zuwachs bei Beratung, Support und Training für Linux-Implementierungen verzeichnet. Der wachsenden Kundennachfrage trägt HP mit einem größeren Linux-Team Rechnung. Derzeit sind weltweit 6.500 Experten für Linux-Services und -Support im Einsatz, die Kunden bei der Installation, dem Management und dem Betrieb von Linux in geschäftskritischen Umgebungen unterstützen. HP hat sein Dienstleistungsportfolio durch ein Readiness Assessment sowie Services für Open Source Software erweitert. Derzeit laufen in Zusammenarbeit mit dem HP Partner JBoss eine Reihe von Zertifizierungsmaßnahmen, so dass HP künftig über das weltweit größte Netz von JBoss-zertifizierten Beratern verfügen wird.

• Neue Linux-Kunden: Für Linux auf einer HP-Plattform haben sich eine Reihe neuer Kunden entschieden. Dazu zählen in Deutschland die Rohwedder AG, die Universität Karlsruhe sowie die Stadt Bergen. Weitere Kunden in Europa und dem Mittleren Osten sind: Abu Dhabi Marine Operating Company, Cidercone Wireless (Finnland), Pfizer Institute (UK) sowie Rolfe & Nolan (UK).

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