T-Shirt-Designer gegen Bush

(PresseBox) (Leipzig, ) Eine Folterszene wirbt für die US Army, Friedenstauben trudeln im Sturzflug, ein Panzer der Marke Bush-Cheney reckt sein Kanonenrohr - in Zeiten des US-Wahlkampfes ist keine politische Botschaft so groß, dass sie nicht auf einem weiß-rosa Girlie Baseball-Top Platz finden würde. Immer mehr T-Shirt-Designer äußern ihren Unmut über Georg W. Bush - und nutzen dazu die moderne T-Shirt-Technologie von Spreadshirt.de.

Führendes Beispiel ist die Internet-Seite ResistanceShirts.tk. "Bush fährt ja sogar den Terminator als Wahlhelfer auf, da muss schließlich jemand Paroli bieten", sagt Andreas Münch, der den ShirtShop als Hobby neben dem Design-Studium betreibt. "Leider können wir hier eher wenig gegen Bush´s Wiederwahl unternehmen, aber ich hab auch schon Anfragen aus den USA bekommen, das entschädigt dann doch für den Arbeitsaufwand."

"Es haben sich bereits einige Shop-Betreiber neu angemeldet, die ihre Anti-Bush-Motive über unseren Service an die Leute bringen", sagt Spreadshirt-Geschäftsführer Lukasz Gadowski. „Die Anbieter dieser Motive schlagen so gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: sie haben mehr Inhalt auf ihren Kampagnenseiten, tragen zur Verbreitung ihrer politischen Nachrichten bei und verdienen auch noch an jedem Verkauf mit. Uns freut es natürlich immer, wenn neue Nutzergruppen unser innovatives Angebot entdecken.“

Kontakt

Spreadshirt
Gießerstraße 27
D-04229 Leipzig
Lukas Gadowski
Geschäftsführer
Social Media