HOB präsentiert sein neues RD VPN (Remote Desktop Virtual Private Network) Konzept auf der Systems, Halle A2, Stand 222

Unter dem Begriff RD VPN vermarktet der Cadolzburger Security Experte HOB Lösungen für den sicheren Remotezugriff auf Firmennetzwerke
(PresseBox) (Cadolzburg, ) Der Hersteller und Entwickler hochkarätiger Security Software, HOB, gab heute bekannt, dass er zur diesjährigen Systems 2004 sein neues RD VPN Konzept vorstellen werde. Zugpferde dieses Secure Remote Access Angebotes sind der vollausgestattete RDP-Client HOBLink JWT und die SSL-basierende Verschlüsselungssoftware HOBLink Secure. RD VPN zeichnet sich dadurch aus, dass, abgesehen von einem Browser und einer JVM, absolut nichts auf dem Client-Rechner installiert werden muss.

Klaus Brandstätter, Chef der Entwicklung bei HOB und Firmeninhaber kommentierte: „Mit unserem RD VPN stellen wir Unternehmen Pakete für den verschlüsselten und performanten Zugriff auf alle Unternehmensanwen-dungen und -daten zur Verfügung, die sich ganz einfach implementieren lassen, und gleichzeitig eine Alternative zum klassischen IPSec- und SSL VPN bietet. RD VPN leistet sogar mehr als SSL VPN: Mit dieser Lösung ist der Austausch von Dateien und Ordner möglich (Local Drive Mapping) sowie ein problemloser lokaler Druck (Easy Print)”.

Das Grundpaket ermöglich den Zugriff auf alle Applikationen, die eine Windows Terminal Server Farm in der Zentrale zur Verfügung stellt. Der Benutzer erhält anhand seiner Rechte Zugriff auf die benötigten Applika-tionen, Administratoren verwalten sämtliche Benutzer und Rechte zentral.

Für den abgeschirmten, standortunabhängigen Internet-Zugriff auf den eigenen Firmenarbeitsplatz von einem Remote Client beispielsweise, bietet HOB das HOB Desktop-on-Demand Paket an.

Das Paket setzt sich aus HOBLink JWT, der RDP-Software der Cadolz-burger HOB mit „Wake-On-LAN”-Funktion und HOBLink Secure zusammen. Die HOB Desktop-on-Demand Lösung erlaubt es, mobilen Benutzern aus der Ferne rund um die Uhr auf den eigenen Arbeitsplatz und dessen Anwendungen in der Firmenzentrale zuzugreifen. Der Zielrechner kann dabei auch ferngesteuert eingeschaltet werden.

Der Zugriff erfolgt beispielsweise folgendermaßen: Nach Herunterladen des HOBLink JWT Applets auf den mobilen Client erfolgt die Anmeldung beim WebSecureProxy der Security Software HOBLink Secure. Dieser befindet sich meist in einer DMZ (Demilitarized Zone) hinter einer Firewall am Firmenstandort. Anhand der Authentifizierung durch Benutzername und Passwort, beides im WebSecureProxy konfiguriert, schleust dieser den Anwender zu seinem „aufzuweckenden” Arbeitsplatz, der nun auf die Daten und Anwendungen zugreifen kann. Die Verschlüsselung des Datenverkehrs zwischen Remote Client und dem Arbeitsplatz wird automatisch durch den WebSecureProxy und HOBLink Secure geregelt.

HOB Desktop-on-Demand lässt sich sowohl in kleineren und mittelständischen Unternehmen als auch in Großunternehmen über Firewalls und DMZ hinweg ohne Zusatzinstallationen realisieren. Voraussetzung sind lediglich ein Standard Webbrowser mit Java-Unterstützung, Wake-on-LAN Fähigkeit und Windows XP Professional auf dem Zielrechner. HOB Desktop-On-Demand lässt sich betriebssystem-unabhängig (also auf Windows-, Linux-, UNIX- und MAC-Clients gleich-ermaßen) auf den Remote Clients einsetzen. Darüber hinaus kann HOB Desktop-on-Demand ebenfalls von Systemadministratoren zur Fernverwal-tung von Windows 2000 Server und Windows Server 2003 genutzt werden.

Ein zweites Spezialpaket ist HOB Desktop-on-Blade. HOB Desktop-on-Blade überträgt das Prinzip des Windows Terminal Server Computing eins-zu-eins auf die Blade Server Technologie mit Windows XP. Auch dieses Paket beruht auf HOBLink JWT und HOBLink Secure. Zusätzlich beinhaltet das Paket eine eigene Blade-Balancer Software, die neuanmeldende Anwender unter Berücksichtigung und Erkennen störungsbedingter Disconnects nur auf einen wirklich freien Blade routet. Ebenso bleiben Blades auch bei Verzögerungen in der Übermittlung der Logindaten zunächst für einen weiteren Neuankömmling gesperrt. Lästige Doppelanmeldungen bzw. Verbindungsabbrüche mit Blades werden so vermieden. Der Regelmechanismus für die Freigabe der Blades mit Windows XP Professional und der Blade Balancer Software sowie die automatische Verschlüsselung des Datenverkehrs wird auch hier wie bei HOB Desktop-on-Demand über den WebSecureProxy der Security Software HOBLink Secure gesteuert.

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