PSI-Auftragseingang steigt im dritten Quartal um 19%

(PresseBox) (Berlin, ) Die PSI hat im dritten Quartal 2004 den Auftragseingang gegenüber dem Vorjahresquartal um 19% auf 31 Mio. Euro gesteigert (Q3-2003: 26 Mio. Euro). Gegenüber dem zweiten Quartal 2004 beträgt die Steigerung 41% (Q2-2004: 22 Mio. Euro). In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres lag der Auftragseingang mit 91 Mio. Euro ebenfalls über dem Vorjahreswert von 90 Mio. Euro. Wesentlich für die Steigerung der Auftragseingänge waren vor allem die deutlich verbesserte Performance des Geschäftsfelds Produktionsmanagement und der seit Ende des zweiten Quartals stark gestiegene Auftragseingang im Bereich elektrische Energie. Die Mitarbeiterzahl zum 30. September reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr um 8% auf 1.131 (2003: 1.226). Die Liquidität erhöhte sich gegenüber dem 30. Juni 2004 um 16% von 11,6 auf 13,5 Mio. Euro.

Die nach schwachem Geschäftsverlauf in den Bereichen Telekommunikation und Gas/Öl eingeleiteten Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung wurden im dritten Quartal abgeschlossen. Nach einer Belastung durch Einmalkosten von 1,5 Mio. Euro im dritten Quartal, die durch die verbesserte Performance anderer Geschäftseinheiten nur teilweise kompensiert werden konnten, wirken sich diese Maßnahmen ab dem vierten Quartal positiv auf die Ergebnissituation aus. Im Rechtsstreit bezüglich des Projekts Basis II, der im Juni in zweiter Instanz gegen PSI entschieden wurde und das Ergebnis mit 4,2 Mio. Euro belastet hat, hat sich PSI für den Einsatz weiterer Rechtsmittel entschieden. Den Bericht zum dritten Quartal 2004 wird PSI wie geplant am 2. November publizieren und dabei erstmals den Rechnungslegungsstandard IFRS/IAS anwenden.

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