Neue Antiviren-Programmversionen von Grisoft angekündigt

Grisoft stellt auf der SYSTEMS 2004 neue Anti-Virus-Programmversionen für PCs und Netzwerke vor
(PresseBox) (Göttingen, ) Der tschechische Hersteller von Anti-Virus-Software, GRISOFT, stellt auf der SYSTEMS 2004 erstmals seine neuesten AVG-Programme der Version 7.1 vor.

GRISOFT, einer der weltweit führenden Entwickler von Anti-Virus-Lösungen, forciert die Verbesserung seiner AVG-Systeme. Die deutsche Vertretung – Jürgen Jakob Software-Entwicklung – stellt auf der SYSTEMS 2004, Security Area, Halle B2, Stand 12, die Editionen AVG 7.1 für PC-Einzelplätze und AVGADMIN 7.1 für Unternehmensnetzwerke vor.

Die Schwerpunkte der Weiterentwicklungen liegen – neben einer ständigen Optimierung der Virenerkennung - in der Verbesserung der Bedienbarkeit, der automatischen Online-Aktualisierung und der automatischen Konfigurierbarkeit in Netzwerken.

Die neue Netzwerkversion AVGADMIN 7.1 wird die tägliche Arbeit der Netzwerkadministratoren erheblich erleichtern, weil die Einstellungen und Überwachung der Client-Computer zentral und automatisch erfolgt. So werden von den Client-PCs Administrator-Einstellungen beim Start und bei der Datensynchronisation automatisch gelesen und AVG Personal E-Mail-Scanner können einfacher konfiguriert und automatisch aktualisiert werden.

Die Bedienungs- und Leistungsverbesserung der neuen AVG-Editionen ändern nichts an der Lizenzpolitik des Herstellers GRISOFT. Angeboten werden die Programme mit einer 2-Jahres-Lizenz, die das Recht auf aktuelle Online Updates, auf schnelle Datenaktualisierung und auf ausgezeichneten Support beinhaltet.

AVG 7

Die Editionen AVG Anti-Virus 7 bieten Computern einen optimalen Schutz vor Viren, Trojanern und Würmern. Die Programme arbeiten auf mehreren Ebenen der Virenabwehr. Der Posteingang wird vom E-Mail Scanner nach Viren durchsucht, der residente Schutz (On-Access) überwacht Dateien im Hintergrund, geplante Tests scannen (On-Demand) die Bootsektoren, Partitionstabellen, Registry und Laufwerke ab und einzelne Dateien werden über das Explorer-Kontextmenü getestet. Das alles ist einstellbar über eine benutzerfreundliche Oberfläche. Dateien, die nicht von ihrem Virus befreit werden können, werden umbenannt, gelöscht oder in einem Sicherheitsbereich unter Quarantäne gestellt.

Technisch ist AVG mit vier Virenscannern ausgestattet, nämlich der Heuristischen Analyse (Erkennung unbekannter Viren), der Generischen Erkennung (virentypische Sequenzsuche), dem Scannen (Suche nach bekannten Virensignaturen) und dem Integritätstest (Änderungsüberwachung definierter, ausführbarer Dateien). Beim Scannen selbst wird das PC-System nur gering belastet.

Um keine System- oder Programmabstürze zu verursachen, löscht AVG, im Gegensatz zu anderen Antivirus-Programmen, Systemdateien, befallene Archive oder Telefon-Dialer nicht selbständig. So ist immer ein hoher Systemdatenschutz gewährleistet.

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