Die Lücke schließen!

SCHEMA Unicode-Plugin für Adobe FrameMaker verfügbar.
(PresseBox) (Nürnberg, ) Ab sofort bietet der XML-Spezialist SCHEMA für sein Redaktions- und Content-Management-System SCHEMA ST4 ein sogenanntes Unicode-Plugin an. Dieses Modul ist für Anwender konzipiert, die SCHEMA ST4 in Verbindung mit Adobe FrameMaker nutzen. Sie konnten – aufgrund der begrenzten Unicode-Fähigkeit des FrameMakers – bisher ihre Dokumentationen nur über Umwege in allen Sprachen zur Verfügung stellen. Das neue Unicode-Plugin ermöglicht nun die Erweiterung des Dokumentationsworkflows mit SCHEMA ST4 auf Sprachen wie beispielsweise Russisch, Polnisch, Griechisch und andere.
Immer mehr Unternehmen müssen aufgrund ihrer globalen Ausrichtung ihre Dokumentationen, z.B. Handbücher oder Anleitungen für ihre Maschinen und Anlagen, in unterschiedlichen Sprachen anbieten. Dazu zählen auch Sprachen, die andere Schriftzeichen nutzen. Der Unicode-Standard als integraler Bestandteil des offiziellen XML-Standards sorgt für eine einheitliche Codierung aller verbreiteten Schriftzeichen für die elektronische Verarbeitung. Adobe FrameMaker – als eine der am weitesten verbreiteten Authoring- und Publishing-Lösungen – verfügt aber nur über begrenzte Unicode-Fähigkeit. Hier setzt das neue SCHEMA Unicode-Plugin an. Es durchsucht die importierten XML-Dokumente nach Unicode-Zeichen und ersetzt diese durch eine in FrameMaker darstellbare Formatierung. Beim Speichern des Dokumentes werden die Zeichen dann wieder in Unicode übersetzt. So können SCHEMA ST4-Anwendungen auch auf Sprachen ausgedehnt werden, die bisher nicht mit FrameMaker bearbeitbar waren.

FrameMaker „versteckt“ nicht darstellbare Zeichen in Marken. Diese Marken werden Zeichen für Zeichen auf eine virtuelle Schriftart abgebildet. So sind in den klassischen Windows-Schriftarten Times New Roman, Arial und Courier alle benötigten Unicode-Zeichen enthalten. Auch beliebige andere Unicode-Schriftarten können für die Nutzung in FrameMaker verfügbar gemacht werden.

Die Konvertierung geschieht unabhängig von der verwendeten DTD. Der Anwender kann also innerhalb eines Dokuments oder Absatzes Sprachen untereinander mischen. Ein deutscher oder polnischer Produktname in einer russischen Betriebsanleitung stellt also kein Problem dar.

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