Bayer Business Services entscheidet sich für Concord Communications

(PresseBox) (München, ) Bayer Business Services, 100-prozentige Tochter der Bayer AG und Dienstleister des Bayer-Konzerns, setzt in den Bereichen Service Level und Application Management die Lösungen eHealth und Business Service Console (BSC) von Concord Communications ein. Das US-amerikanische Unternehmen ist Anbieter von Business Service Management (BSM)-Software, die alle Komponenten einer IT-Infrastruktur und ihre Leistungsmerkmale als Services abbildet und managt, mit den Prozessanforderungen zur Deckung bringt und die Leistung dieser Services aus der Sicht der Endanwender misst. Dieser End-to-End-Ansatz war laut Bayer Business Services neben den umfangreichen Reporting-Möglichkeit der eHealth-Suite einer der wichtigsten Entscheidungsgründe für die Concord-Lösung. Implementiert wird eHealth vom deutschen Concord-Partner Amasol, der Produktivstart ist für Ende November 2004 vorgesehen.
Bayer Business Services ist das Kompetenzzentrum des Bayer-Konzerns für IT-basierende kaufmännische und wissenschaftliche Dienstleistungen. Damit erzielte das Unternehmen mit seinen rund 3.500 Mitarbeitern im Jahr 2003 einen Gesamtumsatz von rund 1,1 Mrd. Euro. Zu den bei Bayer Business Services betriebenen Kernapplikationen gehören betriebswirtschaftliche und administrative sowie personalwirtschaftliche, wissenschaftliche und rechtliche Services. Das Leistungsprofil wird durch Reise- und Mediendienste abgerundet. Mit den verschiedenen Kunden werden zu den einzelnen Applikationen Service Level Agreements geschlossen, zu deren Überwachung und Management in Zukunft die Concord-Lösungen eingesetzt werden.
„Der in den Concord-Lösungen realisierte Service-Gedanke und End-to-End-Management-Ansatz machen eHealth und die Business Service Console (BSC) für unsere Zwecke zu den am besten geeigneten Lösungen. Wir erhalten nicht nur Informationen zum aktuellen Status der Performance und Verfügbarkeit von Applikationen aus Endanwendersicht, sondern können mit Hilfe von Trendanalysen die vereinbarten Service Levels langfristig sichern und unsere IT-Landschaften optimal an diese Anforderungen anpassen - ganz im Sinne des IT Infrastructure Library (ITIL)-Konzepts“, sagte Dr. Armin Leukens, Leiter des Application Availability Management bei Bayer Business Services. „Die unterschiedlichen, zielgruppenspezifischen Sichten auf den Status unserer Services - die Business Service Console nutzen vor allem unsere Manager, während unsere Professionals einen kompletten Überblick über die operativen Daten erhalten - und das ausgefeilte Reporting der Concord-Lösungen sind weitere Produktstärken. Dadurch sind wir in der Lage, unsere Service Levels und damit die Kundenzufriedenheit weiter zu steigern.“
Implementiert werden die Concord-Lösungen vom deutschen Partner Amasol mit Sitz in München. In der ersten Projektphase sollen mit eHealth und BSC 10 Anwendungen überwacht und gemanagt werden. Die Implementierungszeit beträgt nur 8 Wochen, Produktivstart ist Ende November.
eHealth ist eine integrierte Lösungssuite für das Management von Applikationen, Netzwerken und Systemen aus Endanwendersicht. Umfassende Informationen in unterschiedlicher Detailtiefe und Reporting-Fähigkeiten sowie intelligente Algorithmen warnen schon bei Serviceverschlechterungen und helfen so Ausfälle bereits im Vorfeld zu verhindern. Trendanalysen sichern die langfristige Verfügbarkeit der Services und erlauben die Nutzung von Optimierungspotenzialen der gesamten IT-Infrastruktur. eHealth bildet damit die ideale Grundlage für zahlreiche ITIL-Prozesse wie Incident Management, Capacity Management oder Business Impact Analysis.
Für Vertreter der Geschäftsleitung und IT-Manager bietet Concord Communications ergänzend die BSC. Die Konsole stellt im so genannten „Executive View“ den aktuellen Status der Services in den Ampelfarben Rot, Gelb und Grün aus der Sicht eines Endanwenders dar. Zusätzlich lassen sich ausgewählte Prozesse mit Hilfe eines Web-basierenden „Tickers“ am unteren Bildschirmrand ständig beobachten. Ist der Status eines Services gelb oder rot, lässt sich mit einem einfachen Klick auf den Ticker der „Executive View“ der Business Service Console öffnen und so mehr Informationen über das Problem erhalten wie beispielsweise Dauer und Bearbeitung durch verantwortliche Stellen.
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