Erweiterte Monitoring-Funktionen bei PMC Watch

PMC Watch Release 3.6: automatisierte Statusabfrage von Druckern sowie individuell definierbare Einstellungen zur Qualitätssicherung im Druckprozess
PMC Watch bietet dem Administrator noch mehr Komfort bei der Überwachung seiner Druckumgebung. (PresseBox) (Würzburg, ) Würzburg, 7. Dezember 2004. Mit der neuen Version 3.6 der Lösung PMC Watch bietet die AK-Industrieinformatik GmbH, Würzburg, ihren Anwendern nun ein erweitertes Monitoring für deren Druckumgebungen. Die Software ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung aller Drucker in einem Netzwerk und liefert über ein zentrales Frontend detaillierte Informationen zum Zustand der Geräte. Hierzu liest PMC Watch die so genannte Management Information Base ("Drucker-MIB") eines Druckers aus, die je nach Hersteller und Gerätetyp unterschiedliche Informationen bereitstellt. Intelligente Drucker geben unter anderem den Tonerstand und die vorrätige Papiermenge in Prozent oder auch den Abnutzungsgrad einzelner Komponenten an. Durch den Einsatz von PMC Watch lassen sich individuelle Aktionen definieren, die dann bei Erreichen eines Schwellwertes ausgeführt werden. Koppelt man das Druckmanagement beispielsweise über Schnittstellen an ein beliebiges Warenwirtschafts- oder ERP-System, so kann bei einem bestimmten prozentualen Tonerstand automatisch Toner nachbestellt werden. Alternativ wird auch der Administrator per Mail, Popup oder SMS benachrichtigt. Die Schwellwerte lassen sich auch zur Qualitätssicherung der Druckjobs nutzen. Ein großer Druckauftrag, der auf einem Drucker mit niedrigem Tonerstand nur unvollständig gedruckt werden kann, wird dann zum Beispiel einfach auf ein anderes Gerät umgeleitet. Dies ist vor allem in einer SAP-Infrastruktur sinnvoll, weil dort Nachdrucke nur mit sehr viel Aufwand möglich sind.

Das neue Release von PMC Watch kann auch an ein beliebiges Trouble-Ticket-System angeschlossen werden und so die Arbeit des Helpdesk wirkungsvoll unterstützen. So werden etwa Meldungen bezüglich eines Druckerproblems oder aber auch über dessen Behebung an das Helpdesk-System geschickt. Mithilfe der unternehmensweiten Anwendungen kann der Helpdesk dann viele Anwenderprobleme beim Drucken schon von einem zentralen Bildschirm aus beheben, ohne erst mühsam lange Strecken zum jeweiligen Drucker zurückzulegen und diesen vor Ort zu begutachten.

PMC Watch übernimmt die regelmäßige Überprüfung der Drucker auf der Basis einfacher Protokolle, die das Netzwerk nicht belasten. Zu den Basisfunktionalitäten der Software gehören darüber hinaus automatisierte Umleitungsmöglichkeiten von Druckaufträgen auf ein oder mehrere Ersatzgeräte, sobald an dem Ursprungsdrucker eine Störung auftritt. Zu typischen Problemen beim Drucken gehören beispielsweise ein leerer Papierschacht, Tonermangel oder auch der Ausfall eines Gerätes. Die entsprechenden Aktionen kann der Administrator zentral für jeden Drucker am Bildschirm konfigurieren. Wird eine bestimmte Eigenschaft oder ein zuvor definierter Wert erreicht, führt der Server automatisch die vorgegebene Aktion aus. Hilfreich für den Administrator ist auch eine Historie der Überwachung, mit der sich genauere Auswertungen erstellen lassen.

"PMC Watch bietet dem Administrator noch mehr Komfort bei der Überwachung seiner Druckumgebung. Durch automatisierte Prozesse können Qualität und Schnelligkeit im Druckmanagement weiter gesteigert werden. Daraus resultieren zufriedene Anwender und nicht zuletzt auch zufriedene Endkunden", betont Dr. Armin Knoblauch, Geschäftsführer der AK-Industrieinformatik GmbH.

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